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Weder die Berliner Publizistik noch das Theater oder der Film der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts sind vorstellbar ohne das Wirken von Wiener Künstlern. Berlin wiederum war für die Wiener, für Alfred Polgar und Robert Musil, für Billy Wilder und Arnold Schönberg, zum Faszinosum und zur Existenzgrundlage geworden: als Stadt des schnellen Geld- und Bilderflusses und als Stadt der am höchsten entwickelten Unterhaltungs- und Medienindustrie.Mit Beiträgen von Elfriede Czurda, Friederike Mayröcker, Jörg Drews, Wendelin Schmidt-Dengler, Kathrin Röggla, Franz Schuh, Gregor Streim, Erhard Schütz, Klaus Völker, Roger Willemsen.
Über den Autor / die Autorin
Bernhard Fetz geboren 1963, ist Direktor des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek und Dozent am Institut für Germanistik der Universität Wien.
Hermann Schlösser, geb. 1953 in Worms, lebt in Wien. Redakteur und Literaturwissenschaftler. Lektor an der Universität Wien. Aufsätze zur Literatur des 20. Jh., zur Ästhetik der Großstadt, zur Reiseliteratur und zum Verhältnis zwischen Österreich und Deutschland.
Bernhard Fetz geboren 1963, ist Direktor des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek und Dozent am Institut für Germanistik der Universität Wien.
Zusammenfassung
Weder die Berliner Publizistik noch das Theater oder der Film der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts sind vorstellbar ohne das Wirken von Wiener Künstlern. Berlin wiederum war für die Wiener, für Alfred Polgar und Robert Musil, für Billy Wilder und Arnold Schönberg, zum Faszinosum und zur Existenzgrundlage geworden: als Stadt des schnellen Geld- und Bilderflusses und als Stadt der am höchsten entwickelten Unterhaltungs- und Medienindustrie.
Mit Beiträgen von Elfriede Czurda, Friederike Mayröcker, Jörg Drews, Wendelin Schmidt-Dengler, Kathrin Röggla, Franz Schuh, Gregor Streim, Erhard Schütz, Klaus Völker, Roger Willemsen.