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Der stille Amerikaner
Roman

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Graham Greenes berühmter Vietnam-Roman wieder im Programm: Ein desillusionierender und zugleich spannender Klassiker, der soeben verfilmt wurde.
»Mit den Menschen, wie sie nun mal waren, mochten sie kämpfen, mochten sie lieben, mochten sie morden: Ich wollte nichts damit zu tun haben.« Der englische Journalist Thomas Fowler sieht den Kolonialkrieg der Franzosen in Vietnam mit kühler Distanz. Er interessiert sich mehr für seine vietnamesische Geliebte Phuong und die asiatische Lebensart als für Politik.

Der Amerikaner Aldon Pyle dagegen arbeitet angeblich für eine Wirtschaftshilfe-Organisation und will, scheinbar naiv, sendungsbewußt und demokratiegläubig, etwas Gutes tun: »... einem Land, einem Kontinent, einer Welt«. Erstaunlicherweise benutzt er Plastikbomben dazu.

Über den Autor / die Autorin

Graham Greene wurde 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Nach seinem Studium der Geschichte in Oxford arbeitete er zunächst bei der "Times" in London, danach als Filmkritiker beim "Spectator". Die großen Reisen, die er unternahm - u. a. nach Westafrika und Asien - wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Er wurde mehrmals als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Greene starb 1991 in Genf.

Zusammenfassung

Graham Greenes berühmter Vietnam-Roman wieder im Programm: Ein desillusionierender und zugleich spannender Klassiker, der soeben verfilmt wurde.

»Mit den Menschen, wie sie nun mal waren, mochten sie kämpfen, mochten sie lieben, mochten sie morden: Ich wollte nichts damit zu tun haben.« Der englische Journalist Thomas Fowler sieht den Kolonialkrieg der Franzosen in Vietnam mit kühler Distanz. Er interessiert sich mehr für seine vietnamesische Geliebte Phuong und die asiatische Lebensart als für Politik.



Der Amerikaner Aldon Pyle dagegen arbeitet angeblich für eine Wirtschaftshilfe-Organisation und will, scheinbar naiv, sendungsbewußt und demokratiegläubig, etwas Gutes tun: »… einem Land, einem Kontinent, einer Welt«. Erstaunlicherweise benutzt er Plastikbomben dazu. 

Zusatztext

»Vor dem Hintergrund des französischen Indochina-Krieges spielt sich eine dramatische Dreiecksgeschichte ab. Der Saigon-Roman schlechthin.«
Buchjournal Frühjahr 2007

Bericht

»Vor dem Hintergrund des französischen Indochina-Krieges spielt sich eine dramatische Dreiecksgeschichte ab. Der Saigon-Roman schlechthin.«
Buchjournal Frühjahr 2007

Produktdetails

Autoren Graham Greene
Mitarbeit Walter Puchwein (Übersetzung), Käthe Springer (Übersetzung), Walther Puchwein (Übersetzung)
Verlag DTV
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.06.2020
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)
 
EAN 9783423131292
ISBN 978-3-423-13129-2
Anzahl Seiten 240
Abmessung (Verpackung) 12.1 x 19.2 x 1.4 cm
Gewicht (Verpackung) 202 g
Originaltitel >The quiet American<
 
Serie dtv Literatur, dtv galleria > 13129, dtv Taschenbücher > Bd.13129, dtv Taschenbücher > 13129, dtv Literatur, dtv galleria > 13129
Themen Terrorismus, Indochinakrieg, Vietnam, Spannung, Thriller / Spannung, entspannen, Liebesgeschichte, Neuübersetzung, Kolonialismus, Dreiecksgeschichte, Michael Caine, Ho-Chi-Minh-Stadt, Saigon, verfilmte Literatur, Klassiker der Moderne, Undercover-Agent, auseinandersetzen, ca. 1950 bis ca. 1959
 

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