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Zur Theorie der Wagnisfinanzierung
Informations- und Anreizprobleme vor dem Börsengang. Habil.-Schr. Mit e. Geleitw. v. Hartmut Schmidt

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Finanzierung junger Unternehmen mit starkem, häufig innovationsbedingtem Wachstumspotential ist ein hochaktuelles Thema, und die Beziehung zwischen dem kapitalsuchenden Innovator und dem Investor, z.B. einer Venture-Capital-Gesellschaft, spielt eine wichtige Rolle.

Jochen Bigus präsentiert einen umfassenden Literaturüberblick zur Theorie und Praxis der Wagnisfinanzierung und untersucht die Frage, wie der Finanzierungsvertrag gestaltet sein sollte, wenn die Venture-Capital-Gesellschaft trotz symmetrisch verteilter Informationen die Erfolgsaussichten pessimistischer einschätzt als der Innovator. Es erweist sich, dass Mischformen zwischen Beteiligungs- und Kreditfinanzierung vorteilhaft sein können. Anschließend setzt sich der Autor mit der phasenweisen Bereitstellung von Kapital und den daraus erwachsenden Anreizproblemen auseinander. So zeigt er z.B., dass eine Venture-Capital-Gesellschaft bei Folgefinanzierungen teurere Konditionen als marktüblich zu Lasten des Innovators durchsetzen kann, wenn sie einen Informationsvorsprung gegenueber aussenstehenden Investoren hat.

Über den Autor / die Autorin

Jochen Bigus, geboren 1966; Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und Ecole Superieure de Gestion Paris; Promotion Fernuniversität Hagen; Habilitation Universität Hamburg; Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der John M. Olin Foundation und des Vereins für Socialpolitik; ordentlicher Professor für International Accounting an der Universität Osnabrück; Ruf an die Universität Konstanz (abgelehnt); seit 2007 ordentlicher Professor für Financial Accounting an der Universität Bern, Schweiz.

Zusammenfassung

Die Finanzierung junger Unternehmen mit starkem, häufig innovationsbedingtem Wachstumspotential ist ein hochaktuelles Thema, und die Beziehung zwischen dem kapitalsuchenden Innovator und dem Investor, z.B. einer Venture-Capital-Gesellschaft, spielt eine wichtige Rolle.



Jochen Bigus präsentiert einen umfassenden Literaturüberblick zur Theorie und Praxis der Wagnisfinanzierung und untersucht die Frage, wie der Finanzierungsvertrag gestaltet sein sollte, wenn die Venture-Capital-Gesellschaft trotz symmetrisch verteilter Informationen die Erfolgsaussichten pessimistischer einschätzt als der Innovator. Es erweist sich, dass Mischformen zwischen Beteiligungs- und Kreditfinanzierung vorteilhaft sein können. Anschließend setzt sich der Autor mit der phasenweisen Bereitstellung von Kapital und den daraus erwachsenden Anreizproblemen auseinander. So zeigt er z.B., dass eine Venture-Capital-Gesellschaft bei Folgefinanzierungen teurere Konditionen als marktüblich zu Lasten des Innovators durchsetzen kann, wenn sie einen Informationsvorsprung gegenüber außenstehenden Investoren hat.

Produktdetails

Autoren Jochen Bigus
Verlag Gabler
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.2003
Thema Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Wirtschaft > Volkswirtschaft
 
EAN 9783824491124
ISBN 978-3-8244-9112-4
Anzahl Seiten 293
Illustration XXIV, 293 S. 1 Abb.
Höhe (Verpackung) 21 cm
Gewicht (Verpackung) 420 g
 
Serie neue betriebswirtschaftliche Forschung (nbf) > Bd.311
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf)
Themen Finanzwirtschaft, Unternehmensführung, Innovation, C, B, Finanzierung, Finanzen, Venture Capital, Finance, Corporate Finance, kreditfinanzierung, Börsengang, Finance, general, Public Economics, Economics and Finance, Moral Hazard, Folgefinanzierungen, Wagnisfinanzierung, Phasenfinanzierung, Heterogene Erwartungen
 

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