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Kaiserin Elisabeth (Sissi) - die Menschen sind von ihrem Charme hingerissen. Sie bewirkt den Ausgleich mit Ungarn und repräsentiert auf dem Vatikanischen Konzil mustergültig ihr Reich. Ehemann Franz Joseph behandelt sie derart mies, daß sie sein Verhalten mit Untreue quittiert. Wie sie selbst erklärt, erliegt sie zwei Ungarn und einem Engländer im Venusberg. Ein Leben lang sucht sie Liebe und Geborgenheit, doch am Ende fließen Tränen. In ihren Gedichten räumt sie nicht nur dies ein, sondern auch ihre Ehebrüche.
Über den Autor / die Autorin
Rudolf Reiser, 1941 in Regensburg geboren, studierte Geschichte sowie Südost- und Osteuropakunde in München und Wien. Er promovierte bei Karl Bosl mit einer Arbeit über die Gesell-schaftsgeschichte der Barockzeit und ist Verfasser zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Aufsätze.
Zusammenfassung
Kaiserin Elisabeth (Sissi) – die Menschen sind von ihrem Charme hingerissen. Sie bewirkt den Ausgleich mit Ungarn und repräsentiert auf dem Vatikanischen Konzil mustergültig ihr Reich. Ehemann Franz Joseph behandelt sie derart mies, daß sie sein Verhalten mit Untreue quittiert. Wie sie selbst erklärt, erliegt sie zwei Ungarn und einem Engländer im Venusberg. Ein Leben lang sucht sie Liebe und Geborgenheit, doch am Ende fließen Tränen. In ihren Gedichten räumt sie nicht nur dies ein, sondern auch ihre Ehebrüche.