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Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP)

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 50er Jahren haben die Europäischen Gemeinschaften starke wirtschaftliche Bindungen zwischen ihren Mitgliedstaaten und zu den übrigen Ländern der Welt aufgebaut. Dank der Fortschritte im wirtschaftlichen Bereich hat die Union seit den 90er Jahren ein Maß an wirtschaftlicher Integration, das es nirgendwo sonst auf der Welt gibt (z.B. durch die Schaffung eines Binnenmarktes ohne Grenzen und einer einheitlichen Währung), erreichen und rege Handelsbeziehungen zu zahlreichen Ländern und Regionen entwickeln können.
Mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Union ging eine umfangreiche Unterstützung anderer Länder und Regionen in Form von Entwicklungszusammenarbeit, humanitärer Hilfe und Wiederaufbauhilfe einher. Die Europäische Gemeinschaft und ihre Mitgliedstaaten stellen heute mehr als die Hälfte der Mittel für die internationale Entwicklungshilfe und mehr als 50 % der humanitären Hilfe weltweit bereit. Diese umfangreiche Hilfe wird nunmehr durch eine politische Komponente ergänzt: Beiträge zur Wahrung des Weltfriedens, gegebenenfalls durch den Einsatz militärischer Kräfte und Förderung der internationalen Zusammenarbeit, der Demokratie und der Menschenrechte. Die Außenpolitik der Europäischen Union ist zu einem der wichtigsten Aktionsbereiche geworden.
Aufgrund der Zuordnung der Tätigkeitsfelder in eine Säulenstruktur unter dem Dach der EU, wurde eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) definiert, die einen eigenen Pfeiler darstellt. Die weiteren Arbeitsfelder der Europäischen Union werden durch die zweite Säule, welche Regelungen der Europäischen Gemeinschaften beinhaltet, und die dritte Säule welche Vereinbarungen zur Polizeilichen und Justiziellen Zusammenarbeit, beinhaltet.
Diese Arbeit setzt sich mit der ersten Säule auseinander. Sie ist durch ihren intergouvernementalen Charakter geprägt. Hier erfolgt zwischenstaatliche Kooperation, bei der es nicht, wie in der zweiten Säule, zur Übertragung staatlicher Souveränität auf gemeinschaftliche Organe kommt.
Ziel dieser Arbeit soll es sein die Entwicklung, die Inhalte und die Bedeutung der GASP und der ESVP darzustellen sowie Problembereiche anzusprechen.

Über den Autor / die Autorin

Sebastian Schütze war wissenschaftlicher Assistent an der Bibliotheca Hertziana (Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte) in Rom. Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Istituto Italiano per gli Studi Filosofici in Neapel und korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. In den Jahren 2003 2009 lehrte er als Bader Chair in Southern Baroque Art an der Queen s University in Kingston. Seit 2009 hat er einen Lehrstuhl für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Wien inne.

Produktdetails

Autoren Sebastian Schütze
Verlag Grin Verlag
 
Sprachen Deutsch
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18.03.2009
Thema Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Politikwissenschaft > Politische Wissenschaft und Politische Bildung
Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Politikwissenschaft > Vergleichende und internationale Politikwissensch
 
EAN 9783640286966
ISBN 978-3-640-28696-6
Anzahl Seiten 28
Abmessung (Verpackung) 14.8 x 21 x 0.2 cm
Gewicht (Verpackung) 50 g
 
Serie Akademische Schriftenreihe > Bd.V123104
Akademische Schriftenreihe, Bd. V123104
Akademische Schriftenreihe > Bd.V123104
 

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