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Rechnungslegung im Mittelstand
Eignung der nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften unter Berücksichtigung der Veränderungen durch den IFRS for Private Entities und das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Dissertation TU Dortmund, 2008. Vorw. v. Mattias Wolz

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Diskussion um die Eignung der International Financial Reporting Standards (IFRS) für die Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen gewinnt durch das Vorhaben des IASB, mit dem IFRS for Private Entities einen eigenen Rechnungslegungsstandard für mittelständische Unternehmen zu veröffentlichen, an Brisanz. Der deutsche Gesetzgeber antwortet auf diese Internationalisierungstendenzen mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, welches die Stellung des deutschen Bilanzrechts als dauerhafte Alternative zu den Rechnungslegungsnormen des IASB festigen soll.

Jan Janssen untersucht, welches Rechungslegungssystem sich unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen mittelständischer Unternehmen als überlegen erweist, in dem er die Eignung der Regelwerke für die mittelständische Rechnungslegung mit Hilfe eines Systems von Beurteilungskriterien würdigt. Dabei finden sowohl der vom IASB als Entwurf publizierte IFRS for Private Entities als auch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Beachtung.

Über den Autor / die Autorin

Dr. Jan Janssen promovierte extern bei Prof. Dr. Matthias Wolz am Lehrstuhl Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbesteuerung an der Technischen Universität Dortmund. Er ist im Bereich Assurance bei PricewaterhouseCoopers AG WPG in Essen tätig.

Zusammenfassung

Die Diskussion um die Eignung der International Financial Reporting Standards (IFRS) für die Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen gewinnt durch das Vorhaben des IASB, mit dem IFRS for Private Entities einen eigenen Rechnungslegungsstandard für mittelständische Unternehmen zu veröffentlichen, an Brisanz. Der deutsche Gesetzgeber antwortet auf diese Internationalisierungstendenzen mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, welches die Stellung des deutschen Bilanzrechts als dauerhafte Alternative zu den Rechnungslegungsnormen des IASB festigen soll.



Jan Janssen untersucht, welches Rechungslegungssystem sich unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen mittelständischer Unternehmen als überlegen erweist, in dem er die Eignung der Regelwerke für die mittelständische Rechnungslegung mit Hilfe eines Systems von Beurteilungskriterien würdigt. Dabei finden sowohl der vom IASB als Entwurf publizierte IFRS for Private Entities als auch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Beachtung.

Produktdetails

Autoren Jan Janssen
Mitarbeit Prof. Dr. Mattias Wolz (Vorwort)
Verlag Gabler
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.03.2009
Thema Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Wirtschaft > Betriebswirtschaft
 
EAN 9783834916037
ISBN 978-3-8349-1603-7
Anzahl Seiten 295
Illustration XXII, 295 S. 14 Abb.
Abmessung (Verpackung) 14.8 x 21 cm
Gewicht (Verpackung) 460 g
 
Serie Gabler Edition Wissenschaft
Gabler Edition Wissenschaft
Themen Konzernrechnungslegung, Konzernabschluss, Wirtschaftsprüfung, Mittelstand, Rechnungslegung, Forderungen, International Financial Reporting Standards, IFRS, IAS, Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, Business and Management, Accounting, Rechnungslegungsvorschriften, IASB, Accounting/Auditing, Rechnungslegungssystem, Rechnungslegungsnormen
 

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