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In der (Finanz-)Welt wimmelt es von Menschen, die ihre Erfolge nur auf ihre clevere Strategie, oder ihr Können zurückführen. Ganze Talkshows, zahllose Bücher und diverse Beiträge in Zeitungen präsentieren das vermeintlich wahre und 100-prozentige Rezept für den Erfolg an der Börse.Nassim Nicholas Taleb, Finanzexperte und Philosoph, hält seinen Lesern in Narren des Zufalls die Trugbilder des Erfolges vor Augen, denn nicht Intelligenz oder gezielte Strategien machen den Erfolg am Finanzmarkt aus. Oft sind es reines Glück und der Zufall, die fälschlicherweise für Geschick gehalten werden. Die Börse ist wie russisches Roulette - eingefährliches Spiel, dessen Ausgang niemand vorhersagen kann.Taleb entlarvt unsere menschliche Schwäche, dort Zusammenhänge zu suchen, wo gar keine sind und von vergangenen Erfolgen auf zukünftige zu schließen.Talebs Werk ist gleichzeitig ein weises, tiefsinniges und sehr unterhaltsames Buch. Seine Betrachtungen sind übertragbar auf alle Lebenslagen.
Über den Autor / die Autorin
Dr. Nassim Nicholas Taleb, geboren im Libanon, ist Finanzmathematiker, philosophischer Essayist und Forscher in den Bereichen Risiko und Zufall. Seine Einsichten bezieht er in erster Linie aus einer 20-jährigen Tätigkeit im Handel mit Derivaten. Taleb lebt in New York, wo er Mathematik an der New York University lehrt.
Bericht
"Talebs Werk ist gleichzeitig ein weises, tiefsinniges und sehr unterhaltsames Buch. Seine Betrachtungen sind übertragbar auf alle Lebenslagen." (Dialog im Somer, Nr. 36/2005)
"Narren des Zufalls könnte sich zum perfekten Gegenstück entwickeln, zu den Hunderten von Büchern, die dieses Jahr veröffentlicht werden und unschlagbare Strategien für den durchschlagenden Erfolg and den Aktienmärkten dieser Welt versprechen." (The Times, Januar 2002)
"Das Buch mag seinen festen Ursprung in der Finanzwelt haben, umfasst und erklärt aber ebenfalls die Auswirkungen des Zufalls in vielen verschiedenen Bereichen wie Philosophie, Literatur und Wissenschaft und erklärt, wie der Zufall zwar nicht besiegt, aber dafür mit einbezogen werden kann." (Financial World, 1. Dezember 2001)