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In den sozialwissenschaftlichen und sozialtheoretischen Diskussionen rückt nach einer längeren Interimszeit wieder zunehmend die Frage nach den Konstitutionsbedingungen des "Sozialen", von "Sozialität" bzw. "sozialen Gebilden" in den Vordergrund. Dies ist für die Wissenschaften, die sich als "Sozial-Wissenschaften" begreifen, sicherlich eine fundamentale, sowohl ontologische wie auch methodologische Zusammenhänge betreffende Frage. Diese aufgreifend beinhaltet der Band Beiträge von Philosophen und Soziologen zu den sozialtheoretischen und sozialontologischen Grundlagen der Soziologie. Er umfasst damit Arbeiten der neueren philosophischen Diskussion um den Begriff der kollektiven Intentionalität wie auch solche zur jüngeren soziologischen Debatte um Fragen der Konstitution, Reduzierbarkeit und Dimensionierbarkeit des Sozialen.
Über den Autor / die Autorin
Dr. Rainer Greshoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität-GH Paderborn.
Dr. Rainer Schützeichel ist tätig am Institut für Soziologie der FernUniversität in Hagen.
Zusammenfassung
In den sozialwissenschaftlichen und sozialtheoretischen Diskussionen rückt nach einer längeren Interimszeit wieder zunehmend die Frage nach den Konstitutionsbedingungen des „Sozialen“, von „Sozialität“ bzw. „sozialen Gebilden“ in den Vordergrund. Dies ist für die Wissenschaften, die sich als „Sozial-Wissenschaften“ begreifen, sicherlich eine fundamentale, sowohl ontologische wie auch methodologische Zusammenhänge betreffende Frage. Diese aufgreifend beinhaltet der Band Beiträge von Philosophen und Soziologen zu den sozialtheoretischen und sozialontologischen Grundlagen der Soziologie. Er umfasst damit Arbeiten der neueren philosophischen Diskussion um den Begriff der kollektiven Intentionalität wie auch solche zur jüngeren soziologischen Debatte um Fragen der Konstitution, Reduzierbarkeit und Dimensionierbarkeit des Sozialen.
Vorwort
Eine Grundlagendiskussion in der Soziologie