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Harald Haarmann schildert knapp und anschaulich die Geschichte des Zählens, der Ziffern und der Zahlensymbolik von den frühestens Spuren in der Altsteinzeit über die Anfänge des Kalenderwesens bis hin zum weltweiten Siegeszug der Ziffer Null und zum binären System des Computerzeitalters. Zur Sprache kommen auch untergegangene Zählsysteme wie das altamerikanische oder die einzigartige chinesische Zahlenschreibung, die bis heute in Ostasien eine Rolle spielt.
Über den Autor / die Autorin
Dr. phil. habil. Harald Haarmann, geb. 1946, studierte Allgemeine Sprachwissenschaft und verschiedene philologische Einzeldisziplinen an den Universitäten Hamburg, Bonn, Coimbra (Portugal) und Bangor (Wales). Er lehrte und forschte an verschiedenen deutschen und japanischen Universitäten. Er ist Mitglied im Forscherteam des Research Centre on Multilingualism (Brüssel). Für seine Arbeit erhielt er diverse Preise: Prix logos (1999) der Association européenne des linguistes et des professeurs de langues (Paris) und den Premio Jean Monnet (1999) im Bereich Essayliteratur. Harald Haarmann lebt und arbeitet in Finnland.
Zusammenfassung
Harald Haarmann schildert knapp und anschaulich die Geschichte des Zählens, der Ziffern und der Zahlensymbolik von den frühestens Spuren in der Altsteinzeit über die Anfänge des Kalenderwesens bis hin zum weltweiten Siegeszug der Ziffer Null und zum binären System des Computerzeitalters. Zur Sprache kommen auch untergegangene Zählsysteme wie das altamerikanische oder die einzigartige chinesische Zahlenschreibung, die bis heute in Ostasien eine Rolle spielt.