Mehr lesen
Ein Buch, das Lust macht auf Philosophie
Die Philosophie, eine von Männern beherrschte Domäne? Die hier porträtierten Philosophinnen beweisen das Gegenteil. Vom Mittelalter bis in unsere Zeit führt uns ihre Geschichte. Ihr starker Wille und ihre große Lust am Denken halfen den in diesem Buch porträtierten Philosophinnen, eigenwillige Ideen zu entwickeln. Dennoch haben sie keinen Augenblick versäumt zu leben. Ein Buch, das zum Denken anregt, vor allem aber dazu, die eigenen Gedanken ernst zu nehmen.
Acht Philosophinnen im Porträt:
Christine de Pizan
Karoline von Günderrode
Edith Stein
Hannah Arendt
Simone de Beauvoir
Simone Weil
Martha C. Nussbaum
Petra Gehring
Über den Autor / die Autorin
Ingeborg Gleichauf, geboren 1953, studierte Germanistik und Philosophie in Freiburg. Seit 1995 beschäftigt sie sich mit Philosophinnen. Ingeborg Gleichauf ist in der Erwachsenenbildung tätig, schreibt Rezensionen und lebt mit Mann und drei Töchtern in Freiburg.
Zusammenfassung
Ein Buch, das Lust macht auf Philosophie
Die Philosophie, eine von Männern beherrschte Domäne? Die hier porträtierten Philosophinnen beweisen das Gegenteil. Vom Mittelalter bis in unsere Zeit führt uns ihre Geschichte. Ihr starker Wille und ihre große Lust am Denken halfen den in diesem Buch porträtierten Philosophinnen, eigenwillige Ideen zu entwickeln. Dennoch haben sie keinen Augenblick versäumt zu leben. Ein Buch, das zum Denken anregt, vor allem aber dazu, die eigenen Gedanken ernst zu nehmen.
Acht Philosophinnen im Porträt:
Christine de Pizan
Karoline von Günderrode
Edith Stein
Hannah Arendt
Simone de Beauvoir
Simone Weil
Martha C. Nussbaum
Petra Gehring
Zusatztext
»Die Lebensgeschichten der großen Frauen ergeben eine Art Matrix, auf deren Folie wache Weiblichkeit, Affären eingeschlossen, ausgeleuchtet wird: Eine Basis für den Geschlechterdiskurs.«
Dolomiten
Bericht
»Das Buch selbst aber macht mit den episodisch-exemplarischen Skizzen Lust, sich genauer mit diesen großartigen Frauen auseinanderzusetzen. Zu Unrecht werden sie in vielen Philosophielexika verschwiegen.«
Das Wort 10/02