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Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Am 25. März 1996 wurde Jan Philipp Reemtsma entführt. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 30 Millionen Mark kam er frei. Dies ist sein aufregender Bericht über seine Gefangenschaft.

Über den Autor / die Autorin

Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952 in Bonn, ist unter Geisteswissenschaftlern und Intellektuellen ein fester Begriff. Er lebt und lehrt in Hamburg, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg und Vorstand des Hamburger Instituts für Sozialforschung und der Arno-Schmidt-Stiftung. Er ist Mitherausgeber der Werke Arno Schmidts und Autor zahlreicher Bücher. 1997 erhielt er den Lessing-Preis der Freien Hansestadt Hamburg, im Jahr 2015 den Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig.

Zusammenfassung

Am 25. März 1996 wurde Jan Philipp Reemtsma entführt. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 30 Millionen Mark kam er frei. Dies ist sein aufregender Bericht über seine Gefangenschaft.

Zusatztext

Was er erlebte und erlitt, ist in der Tat ein geballter Filmstoff. Wann hat es das je gegeben, daß das Opfer einer Entführung derart reflexionsfähig gewesen wäre wie Jan Philipp Reemtsma?

Bericht

Was er erlebte und erlitt, ist in der Tat ein geballter Filmstoff. Wann hat es das je gegeben, daß das Opfer einer Entführung derart reflexionsfähig gewesen wäre wie Jan Philipp Reemtsma? Der Spiegel

Produktdetails

Autoren Jan Philipp Reemtsma, Jan Ph. Reemtsma, Jan P Reemtsma
Verlag Rowohlt TB.
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.2002
Thema Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Biographien, Autobiographien
Belletristik > Erzählende Literatur > Briefe, Tagebücher
 
EAN 9783499222214
ISBN 978-3-499-22221-4
Anzahl Seiten 224
Höhe (Verpackung) 19 cm
Gewicht (Verpackung) 183 g
 
Serie Rororo Allgemein > 22221
rororo Taschenbücher > 22221
rororo Taschenbücher > 22221
Themen Entführung : Berichte, Erinnerungen, Hamburg, Deutschland, Entführung, Erinnerungen, Memoiren, Berichte/Erinnerungen, Briefe, Beschreibungen, entdecken, Lösegeld, Erpresser, Stockholm-Syndrom, Gewaltverbrechen, auseinandersetzen, ca. 1990 bis ca. 1999
 

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