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"Deszö Kosztolanyi war ein Genie, vielleicht auch ein Gott." (Süddeutsche Zeitung)
Kornél Esti ist eine der vielseitigsten Figuren der Weltliteratur, schillernd wie ein Regenbogen. Er besteht jedes Abenteuer, beherrscht die Kunst der wahren Lüge und den Umgang mit schwierigen Zeitgenossen. Als alter ego seines Schöpfers erkundet er die Geheimnisse der Welt und die Natur des Menschen - und kämpft mit den Waffen der Phantasie und Poesie gegen das Gewohnte, Alltägliche.
Über den Autor / die Autorin
Dezso Kosztolanyi (1885-1936) veröffentlichte nach einem abgebrochenen Philosophiestudium und journalistischer Tätigkeit 1920 seinen ersten Gedichtband. Als Lyriker, Erzähler, Essayist und Übersetzer (u.a. der Werke von Oscar Wilde, Rilke und Stefan George) gehört er zu den prägenden Gestalten der ungarischen Literatur in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren. 1931 war er erster Präsident des ungarischen PEN-Clubs.
Christina Viragh, geboren 1953 in Budapest, emigrierte 1960 in die Schweiz und lebt heute in Rom. Sie ist Schriftstellerin und übersetzt aus dem Ungarischen und Französischen. 2012 wurde sie mit dem Hauptpreis des Europäischen Übersetzerpreises Offenburg für ihre Übersetzungen aus dem Ungarischen ausgezeichnet.
Zusammenfassung
„Desző Kosztolanyi war ein Genie, vielleicht auch ein Gott.“ (Süddeutsche Zeitung)
Kornél Esti ist eine der vielseitigsten Figuren der Weltliteratur, schillernd wie ein Regenbogen. Er besteht jedes Abenteuer, beherrscht die Kunst der wahren Lüge und den Umgang mit schwierigen Zeitgenossen. Als alter ego seines Schöpfers erkundet er die Geheimnisse der Welt und die Natur des Menschen – und kämpft mit den Waffen der Phantasie und Poesie gegen das Gewohnte, Alltägliche.
Zusatztext
Ein bedeutender Nachtrag zur Weltliteratur … Der ungarische Thomas Mann wird endlich wiederentdeckt.
Bericht
Dezsö Kosztolányi war ein Genie, vielleicht auch ein Gott. Süddeutsche Zeitung