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Mit Leidenschaft, Gerechtigkeitssinn und Mut stellt ein junger Aktivist die Politik auf den KopfKaum jemand glaubte an seinen Wahlsieg. Zohran Mamdani gehört nicht zum Mainstream der Demokraten, war einst Rapper, trat als Abgeordneter gemeinsam mit Taxifahrern in einen Hungerstreik und engagierte sich in der Palästina-Solidaritätsbewegung. Zu jung, zu links, nicht mehrheitsfähig, sagten die Zweifler. Heute ist er Bürgermeister von New York - als erster Muslim in der Geschichte der Stadt, gewählt in einer Zeit, in der alte politische Gewissheiten nicht mehr gelten. Dieses Buch begleitet den 34-Jährigen vom Wahlkampf bis ins Rathaus. Es erzählt die Geschichte eines Politikers, der mit Konventionen bricht und gerade deshalb überzeugt. Es öffnet Türen zu einem New York, das viele unterschiedliche Menschen miteinander teilen. Und es zeigt eine Stadt, die sich von Drohungen aus Washington nicht einschüchtern lässt. Dabei schwingt immer eine Frage mit, die heute drängender ist denn je: Wie entsteht Hoffnung, wenn vieles dagegen spricht?
Über den Autor / die Autorin
Luzia Geier, Jahrgang 1988 aus Bonn, lebt seit mehr als zehn Jahren in den USA. Nach einem Master in Nordamerikastudien arbeitete sie zunächst als freie Journalistin in New York. Für die dpa berichtete sie zwei Jahre lang als US-Korrespondentin aus Washington über die Präsidentschaftswahl 2024 und Trumps zweite Amtszeit. Danach kehrte sie in ihre Wahlheimat New York zurück, wo sie unter anderem den Aufstieg von Zohran Mamdani begleitete. Heute ist sie wieder als freie Journalistin tätig und schreibt den täglichen Morgen-Newsletter für Krautreporter.
Zusammenfassung
Mit Leidenschaft, Gerechtigkeitssinn und Mut stellt ein junger Aktivist die Politik auf den Kopf
Kaum jemand glaubte an seinen Wahlsieg. Zohran Mamdani gehört nicht zum Mainstream der Demokraten, war einst Rapper, trat als Abgeordneter gemeinsam mit Taxifahrern in einen Hungerstreik und engagierte sich in der Palästina-Solidaritätsbewegung. Zu jung, zu links, nicht mehrheitsfähig, sagten die Zweifler. Heute ist er Bürgermeister von New York - als erster Muslim in der Geschichte der Stadt, gewählt in einer Zeit, in der alte politische Gewissheiten nicht mehr gelten. Dieses Buch begleitet den 34-Jährigen vom Wahlkampf bis ins Rathaus. Es erzählt die Geschichte eines Politikers, der mit Konventionen bricht und gerade deshalb überzeugt. Es öffnet Türen zu einem New York, das viele unterschiedliche Menschen miteinander teilen. Und es zeigt eine Stadt, die sich von Drohungen aus Washington nicht einschüchtern lässt. Dabei schwingt immer eine Frage mit, die heute drängender ist denn je: Wie entsteht Hoffnung, wenn vieles dagegen spricht?
Vorwort
Wie Zohran Mamdani die Hoffnung in die Politik zurückbrachte