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Vor Gericht
Kriegsverbrechen und die Geschichte der internationalen Justiz. »Lesen - und dann gleich an Wladimir Putin schicken.« Theo Koll

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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»In diesem eindrucksvollen Buch setzt sich Steve Crawshaw, der seine Karriere dem Streben nach internationaler Gerechtigkeit gewidmet hat, eloquent mit einem Dilemma auseinander: Wie können Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden?« Anne ApplebaumWerden wir Wladimir Putin jemals auf der Anklagebank sehen? Oder Benjamin Netanjahu? Einst schien es unvorstellbar, Präsidenten vor Gericht zu stellen, doch die Möglichkeiten der Justiz haben sich in den letzten Jahrzehnten fundamental geändert. Vom Beschluss der ersten Genfer Konvention über die Nürnberger Prozesse bis zu den aktuellen Anklagen des Internationalen Strafgerichtshofs gegen zwei der mächtigsten Staatsoberhäupter der Welt: Mit scharfem Blick und erzählerischer Kraft zeigt Steve Crawshaw, wie fragil Gerechtigkeit sein kann und warum es heutzutage wichtiger denn je ist, für sie einzutreten. "Präzise, szenisch und mit Gespür für die Widersprüche zwischen moralischem Anspruch und politischer Trägheit." FAZ

Über den Autor / die Autorin

Steve Crawshaw schreibt und beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit Menschenrechten und Gerechtigkeit. Als Journalist beim Independent war er während der osteuropäischen Revolutionen und der Balkankriege unter anderem als Russland- und Osteuropa-Redakteur, dann als Deutschland-Büroleiter und Chefkorrespondent tätig. Als Advocacy Director arbeitete er in verschiedenen Menschenrechtsorganisationen, unter anderem bei Human Rights Watch, Amnesty International und Freedom from Torture. Für sein letztes Buch STREET SPIRIT: THE POWER OF PROTEST AND MISCHIEF verfasste Ai Weiwei das Vorwort.Dr. Jürgen Neubauer studierte Anglistik und Germanistik in Marburg und den USA und war Dozent an der Pennsylvania State University. Nach seiner Tätigkeit als verantwortlicher Sachbuchlektor machte er sich als Übersetzer selbstständig und hat unter anderem Yuval Noah Harari, Malcolm Gladwell, Kamala Harris, Bob Woodward, Anne Applebaum und den Dalai Lama übersetzt. Er ist zudem Autor mehrerer Sachbücher.

Zusammenfassung

»In diesem eindrucksvollen Buch setzt sich Steve Crawshaw, der seine Karriere dem Streben nach internationaler Gerechtigkeit gewidmet hat, eloquent mit einem Dilemma auseinander: Wie können Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden?« Anne Applebaum
Werden wir Wladimir Putin jemals auf der Anklagebank sehen? Oder Benjamin Netanjahu? Einst schien es unvorstellbar, Präsidenten vor Gericht zu stellen, doch die Möglichkeiten der Justiz haben sich in den letzten Jahrzehnten fundamental geändert.
Vom Beschluss der ersten Genfer Konvention über die Nürnberger Prozesse bis zu den aktuellen Anklagen des Internationalen Strafgerichtshofs gegen zwei der mächtigsten Staatsoberhäupter der Welt: Mit scharfem Blick und erzählerischer Kraft zeigt Steve Crawshaw, wie fragil Gerechtigkeit sein kann und warum es heutzutage wichtiger denn je ist, für sie einzutreten.
"Präzise, szenisch und mit Gespür für die Widersprüche zwischen moralischem Anspruch und politischer Trägheit." FAZ

Vorwort

Wie können Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden?

Produktdetails

Autoren Steve Crawshaw
Mitarbeit Jürgen Neubauer (Übersetzung)
Verlag Quadriga
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 31.10.2025
Thema Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft
 
EAN 9783869951621
ISBN 978-3-86995-162-1
Anzahl Seiten 480
Abmessung (Verpackung) 14 x 3.8 x 22 cm
Gewicht (Verpackung) 664 g
Originaltitel Prosecuting the Powerful
 
Themen Geschichte, Kriegsverbrechen, Krieg, Justiz, Russland, Politik, Bigger Picture, Putin, Kriegsverbrecher, Netanjahu, Internationaler Strafgerichtshof, IStGH, Autokraten, Machthaber, Milosevic, Anne Applebaum, Internationale Justiz
 

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