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Zwei, drei blaue Augen
Roman | »Was für ein Debüt, großartiges Buch!« FAZ

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Aus diesem Leben konnte nur ein Roman werden, aber ein Roman wie kein zweiter: voller unbändiger Energie und leuchtender Lebensgier
»Ich bin hellauf begeistert. Poetisch und ganz direkt, wirklich großartig!« Ulrich Matthes
Ein Mensch, vielleicht am falschen Ort geboren, macht sich auf, frei und unabhängig zu sein: Tassilo, jung und verliebt in Musik und Männer, will raus aus der Rostocker Platte und rein in die Freiheit West-Berlins. Schwankend zwischen Verzweiflung und Euphorie plant er seinen Ausbruch. Denn auch Zuhause scheint er nicht mehr sicher zu sein: »Mutter sagt, sie wird alles dafür tun, dass mein Vorhaben nie aufgeht. Ihre Kriegserklärung ist klipp und klar - nicht nur als Mutter, auch als Genossin.« Es gleicht einem Wunder, doch 1986, mit gerade einmal neunzehn Jahren, kommt dieser Suchende und Strauchelnde mit den blauen Augen am Bahnhof Zoo an. Drei Jahre später fällt die Mauer und er macht eine Entdeckung, die sein ganzes Leben verändert ...
Aus Briefen, Tagebucheinträgen, Kindheitserinnerungen und Stasi-Akten formt Victor Schefé einen Roman, der vor Energie leuchtet.

»Victor Schefé erzählt atemlos, hinreißend, selbstironisch. Man liest immer weiter und freut und wundert sich über den Scharfblick auf das Absurde im Leben.« Helga Schubert
»Muss man lesen. Ja, eine Ost-West-Geschichte. Und nein, ganz anders. Es geht um Wieseriesen und Geizkrägen, Fame, Stasi und gute Musik, um zarte Liebe und harte Ohrenschmerzen. Ich bin begeistert!« Annette Frier
»Hochenergetisch und packend: Dieser Roman ist eine echte literarische Bereicherung, ein Vergnügen!« Kristof Magnusson

Über den Autor / die Autorin

Victor Schefé, 1967 in der DDR geboren, ist 1986 nach West-Berlin ausgereist. Start als Schauspieler an Berliner Off-Theatern, wenig später Hauptrollen am Schauspielhaus Wien. Danach in über achtzig Film- und TV-Produktionen von ›Tatort‹ bis ›Bewegte Männer‹, ab 2010 auch international, in ›Bridge of Spies‹ unter der Regie von Steven Spielberg, im James-Bond-Film ›Spectre‹ und in drei Staffeln ›Borgia‹. Regisseur und Produzent von ›B. i. N. – Berlin im November‹. Mitglied der Deutschen Filmakademie und Unterzeichner der Initiative #actout. ›Zwei, drei blaue Augen‹ ist sein Romandebüt.

Zusammenfassung

Aus diesem Leben konnte nur ein Roman werden, aber ein Roman wie kein zweiter: voller unbändiger Energie und leuchtender Lebensgier
»Ich bin hellauf begeistert. Poetisch und ganz direkt, wirklich großartig!« Ulrich Matthes 

Ein Mensch, vielleicht am falschen Ort geboren, macht sich auf, frei und unabhängig zu sein: Tassilo, jung und verliebt in Musik und Männer, will raus aus der Rostocker Platte und rein in die Freiheit West-Berlins. Schwankend zwischen Verzweiflung und Euphorie plant er seinen Ausbruch. Denn auch Zuhause scheint er nicht mehr sicher zu sein: »Mutter sagt, sie wird alles dafür tun, dass mein Vorhaben nie aufgeht. Ihre Kriegserklärung ist klipp und klar – nicht nur als Mutter, auch als Genossin.« Es gleicht einem Wunder, doch 1986, mit gerade einmal neunzehn Jahren, kommt dieser Suchende und Strauchelnde mit den blauen Augen am Bahnhof Zoo an. Drei Jahre später fällt die Mauer und er macht eine Entdeckung, die sein ganzes Leben verändert …


Aus Briefen, Tagebucheinträgen, Kindheitserinnerungen und Stasi-Akten formt Victor Schefé einen Roman, der vor Energie leuchtet.


»Victor Schefé erzählt atemlos, hinreißend, selbstironisch. Man liest immer weiter und freut und wundert sich über den Scharfblick auf das Absurde im Leben.« Helga Schubert
»Muss man lesen. Ja, eine Ost-West-Geschichte. Und nein, ganz anders. Es geht um Wieseriesen und Geizkrägen, Fame, Stasi und gute Musik, um zarte Liebe und harte Ohrenschmerzen. Ich bin begeistert!« Annette Frier
»Hochenergetisch und packend: Dieser Roman ist eine echte literarische Bereicherung, ein Vergnügen!« Kristof Magnusson

Zusatztext

Was dieses Buch von anderen unterscheidet, ist vor allem seine Form. Als Collage aus Stasi-Akten, Berichten, Tagebucheinträgen, Telegrammen, Songtexten etc. springt der Text ohne strenge Chronologie in den Zeiten herum. Es wohnt ihm dadurch eine Atemlosigkeit inne, als hätte er ständig Angst, etwas zu verpassen.

Bericht

Dicht und wütend, schnoddrig und sensibel. Marko Martin Welt am Sonntag 20260103

Produktdetails

Autoren Victor Schefé
Verlag DTV
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 16.10.2025
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)
 
EAN 9783423285148
ISBN 978-3-423-28514-8
Anzahl Seiten 472
Abmessung (Verpackung) 14.4 x 3.2 x 21.6 cm
Gewicht (Verpackung) 630 g
 
Themen Literatur, Vergebung, DDR, Versöhnung, Verrat, Collage, Mutter-Sohn-Beziehung, Diktatur, Rostock, authentisch, Schauspieler, Coming-of-Age, Osten, Coming of age, Jugend, Geschenk Weihnachten, Debüt, Stasi, Queer, deutsche Einheit, West-Berlin, Autobiografisch, Kindheitserinnerung, Ausbürgerung, freiheitsdrang, Bespitzelung, eintauchen, Edgar Selge, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1950 bis ca. 1999), Anne Rabe, Charlotte gneuß
 

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