Beschreibung
Produktdetails
| Autoren | Linus Geschke |
| Verlag | Piper |
| Inhalt | Buch |
| Produktform | Taschenbuch |
| Erscheinungsdatum | 30.01.2026 |
| Thema |
Belletristik |
| EAN | 9783492068628 |
| ISBN | 978-3-492-06862-8 |
| Anzahl Seiten | 416 |
| Abmessung (Verpackung) | 13.6 x 4.4 x 20.6 cm |
| Gewicht (Verpackung) | 485 g |
| Serie |
Donkerbloem |
| Themen |
Hamburg |
Kundenrezensionen
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Fesselnde Fortsetzung
Trotz der brutalen Geschehnisse auf Camp Donkerbloem hat Wout Meertens sich dazu entschlossen, diesen zu kaufen. Sein Kumpel Tayfun ist richtig glücklich mit der neuen Aufgabe als Verwalter. Doch der Frieden währt nicht lange: Ein Mörder treibt sein Unwesen und hat auch ein Auge auf Kommissarin Frieda Stahnke geworfen, die deshalb Zuflucht auf Donkerbloem sucht. Damit nehmen furchtbare Dinge ihren Lauf...
Hier wird das Cover von Band 1 fortgeführt, wir sehen den Mitteltteil des Campingtrailers. Auch hier wird Linus Geschkes Name das Ausschlaggebende dafür sein, das Buch in die Hand zu nehmen.
Der Prolog ist mal ganz anders formuliert als sonst immer: mit Sie-Ansprache und erinnert mich an ein Essay oder so etwas. Macht auf jeden Fall neugierig! Den ersten Teil habe ich bereits vor einer ganzen Weile gehört, dennoch ist der Einstieg in die Geschichte leicht gefallen, da man das Vorwissen am Anfang nicht unbedingt braucht und danach im Fortlauf immer wieder mal etwas erklärt bzw. nochmal aufgegriffen wird. Die verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven halten die Spannung oben und die kurzen Kapitel animieren zum Weiterlesen. Es werden falsche Fährten gelegt und die Ermittlungen gestalten sich spannend. Ab und zu zieht es sich minimal, aber das ist kaum spürbar. Die Charaktere sind authentisch, auch wenn man einige davon gerne einfach mal schütteln würde. Was ich nicht gebraucht hätte, ist die Tragödie gegen Ende - traurig, aber auch total unerwartet. Ein paar Fehler haben sich auch noch eingeschlichen, mal ist das Opfer Jan 27, an anderer Stelle 26, das gleiche bei Janka (14/13). 😅
Ich bin schon sehr gespannt auf das Finale und gebe 4 Sterne. -
Gut, aber nicht so gut wie Band 1
„Das Camp“ ist Band 2 der Donkerbloem-Trilogie. Man sollte den ersten Band „Der Trailer“ besser gelesen haben, denn beide hängen inhaltlich doch stark zusammen.
Von Band 1 war ich absolut begeistert. Band 2 ist zwar auch gut, aber wirkt vor allem anfangs sehr zerrissen. Viele verschiedene Handlungsstränge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, vermitteln nicht den Eindruck einer einzigen runden Geschichte. Für meinen Geschmack dauert es zu lange, bis die Verbindungen klar werden. Dem fällt die Spannung etwas zum Opfer, weil man immer wieder durch Orts- und Perspektivwechsel aus dem Geschehen gerissen wird. Hamburg, Köln, Hannover, Lausitz, Donkerbloem - das waren mir einfach zu viele Sprünge.
Gut gefallen hat mir die Entwicklung der Charaktere, die ich sehr authentisch empfand. Die vier Hauptfiguren Wout, Tayfun, Kathinka und Frieda sind ja bereits aus Band 1 bekannt und wir lernen sie hier noch besser kennen. Der Barbesitzer und Kriminelle Wout und die Polizistin Frieda sind dabei keine einfachen Personen, doch auch wenn sie nicht immer sympathisch rüber kommen, kann man doch gut verstehen, warum sie so denken und handeln, wie sie es nun mal tun. Ihnen zur Seite stehen der Ex-Boxer Tayfun und Kathinka, die wesentlich mehr Empathie für ihre Mitmenschen aufbringen und die ich beide ins Herz geschlossen habe.
Der Thriller endet mit einem Teilabschluss, aber immer noch ein wenig offen, sodass ich nun schon sehr gespannt bin auf den letzten Band, der für Juli 2026 geplant ist.
Die Donkerbloem-Reihe:
1. Der Trailer
2. Das Camp
3. Die Schlucht (erscheint voraussichtlich im Juli 2026)
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