Beschreibung
Produktdetails
| Autoren | Theresa Haubs |
| Verlag | Gräfe & Unzer |
| Inhalt | Buch |
| Produktform | Fester Einband |
| Erscheinungsdatum | 18.09.2025 |
| Thema |
Ratgeber |
| EAN | 9783833899171 |
| ISBN | 978-3-8338-9917-1 |
| Anzahl Seiten | 160 |
| Illustration | 80 Abb. |
| Abmessung (Verpackung) | 18.8 x 24.8 x 1.8 cm |
| Gewicht (Verpackung) | 696 g |
| Serie | GU Backen |
| Themen |
Weihnachten |
Kundenrezensionen
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Was für ein schönes Backbuch
Mich hat das hübsche Cover sofort angesprochen. Es ist nur wenig Gebäck zu sehen und farblich gefällt es mir richtig gut, wirklich sehr schön. Dieses Backbuch macht einen sehr wertigen Eindruck.
Im Vorwort haben mir schon diese Angaben auf Anhieb gefallen: Einfache, schnelle Rezepte – wenige Zutaten – normale Zutaten – schnell und unkompliziert. Denn in einigen Kochbüchern stehen Zutaten, die man nicht unbedingt zu Hause hat oder mal schnell im Supermarkt holen kann, es muss dann schon ein spezieller Supermarkt sein oder man muss Zutaten online bestellen. Das ist hier nicht der Fall. Die gesalzene Karamellcreme habe ich jetzt nicht da, sollte aber im gut sortierten Supermarkt erhältlich sein.
Es gibt auch Upgrades zu den Rezepten, verschiedene Hacks und auch vegane Rezepte. Einige Tipps gibt es auch jeweils dazu. Schmunzeln musste ich bei der Frage: Was, wenn der Kuchen verbrannt ist? Ja, da hilft alles nix, ab in die Tonne.
Die Seiten mit den vorgestellten Rezepten sind sehr überschaubar. Die Anleitungen sind gut verständlich und auch nachvollziehbar. Und erst die Fotos. Wie lecker sehen denn bitte die Kuchen und das Gebäck aus? Da möchte man doch direkt loslegen. Und so toll in Szene gesetzt ist auch alles. Die Rezepte und Fotos wirken auch viel moderner und überhaupt ist das Buch sehr ansprechend.
Also mir gefällt dieses Backbuch richtig gut. Nicht nur das hübsche Aussehen, sondern auch die vielen leckeren Rezepte konnten mich überzeugen.
Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung dafür. -
Gemütliches Backen in der Winterzeit
Der Buchtitel "Cozy Baking Time" von der auf Social Media bekannten Theresa Haubs lädt förmlich zum gemütlichen Backen im Herbst und Winter ein. Das erste Backbuch der jungen Frau ist in einem frechen und modernen, manchmal auch leicht überdrehten, Schreibstil verfasst. Schön finde ich den Bezug zu ihrem eigenen Leben - wie beispielsweise die Rezeptnamen Bezug auf ihre Mutter nehmen. So hat man als Leser das Gefühl, mit einer guten Freundin Rezepte aus ihrer Kindheit zu backen.
Die vielen Rezepte haben mich angesprochen, denn einige davon sind vegan gehalten oder lassen sich vegan und somit auch laktosefrei abwandeln.
Das rosafarbene Design und die schnörkelige Schrift finde ich ebenso passend, wie das Buchcover.
Leider habe ich beim Backen der "Absolut Banger Cookies" festgestellt, dass keine Schokolade in den Zutaten auftaucht - das Foto zeigt aber Schokostückchen. Ansonsten ist die Backanleitung im Allgemeinen leicht und anfängerfreundlich geschrieben.
Fazit: Für ein erstes Werk ist es sehr unterhaltsam und ansprechend, mit Potenzial nach oben, gestaltet! -
Perfekt für Naschkatzen
Das Rezeptbuch verspricht uns eine cozy baking time, ich persönlich liebe das Backen und habe mich dementsprechend auf neue Rezeptinspirationen für die herbstliche und winterliche Jahreszeit gefreut. Die Gestaltung des Buches generell hat mir zugesagt. Von Außen ist das Buch sehr ansprechend gestaltet, und mit Farbschnitt und Lesebändchen perfekt abgerundet. Es gibt eine kleine Einleitung sowie hilfreiche Tipps und Tricks zu Beginn des Buches, die für Anfänger bestimmt hilfreich sind, mir aber nicht viel Neues gebracht haben. Zudem gibt es eine Pannenhilfe sowie eine Backplaylist, im Buch selbst gibt es auch einige Fotos, die eine gemütliche Stimmung erzeugen. Die Rezepte selbst werden immer auf einer Doppelseite vorgestellt, auf der einen Seite ein großes Bild, die Fotos sind in meinen Augen authentisch und beim Nachbacken der Rezepte kam ich zu einem ähnlichen Ergebnis, auf der anderen wird das Rezept dargestellt. Die Aufteilung ist sehr klar und die Schritte werden gut erläutert. Die Rezepte selbst sind eine gute Mischung aus Klassikern und neuen Ideen, sodass jeder etwas finden wird, das einem zusagt. Ich habe bereits einige Rezepte ausprobiert und muss festhalten, dass die Zubereitung häufig simpel ist, also auch für Anfänger auf dem Gebiet gut geeignet, und die Rezepte bisher immer gelungen sind und das Ergebnis sehr lecker war. Ich freue mich schon auf die Weihnachtszeit, sodass ich die ganzen Plätzchenrezepte ausprobieren kann, da gibt es nämlich das ein oder andere, das mich anspricht. Die Autorin hat eine Sprache verwendet, die sehr jugendlich klingt und die Zielgruppe ansprechen soll, ich finde es an der ein oder anderen Stelle ein wenig over the top, aber trotzdem muss ich sagen, dass mir das Backbuch insgesamt sehr zugesagt. Ich werde bestimmt noch das ein oder andere Rezept ausprobieren und kann das Backbuch weiterempfehlen, vor allen Dingen denjenigen, die noch nicht so viel Erfahrung in dem Gebiet gemacht haben. Ein wunderschön gestaltetes Backbuch mit bereits bekannten Klassikern, aber auch neuen Inspirationen, sodass ich insgesamt 4,5 Sterne vergebe.
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Cozy Backbuch
„Cozy baking Time“ von Theresa Haubs beinhaltet süße Rezepte für die kalte Jahreszeit.
Die Gestaltung des Buches ist eine zehn von zehn. Das Cover schreit förmlich nach einem Cozy Backtag. Die Inhalte des Buches fand ich sehr interessant, denn es gibt neben den Rezepten auch einige Tipps und Tricks bspw. Pfannenhilfen. Zudem gibt es eine Playlist und das finde ich in einem
Backbuch einfach genial. Ich höre super gerne Musik und während des backens ist es super entspannend.
Die Rezeptauswahl fand ich super. Es sind super viele verschiedene Köstlichkeiten vorhanden und die meisten sind recht einfach zu backen.
Das Buch ist sowohl für Hobbybäcker als auch für Anfänger im Gebiet backen super -
Liebevolle Gestaltung
„Cozy Baking Time“ ist ein liebevoll gestaltetes Backbuch für alle, die es lecker und zugleich gemütlich mögen. Schon das Cover vermittelt Wärme und Geborgenheit – weiche Farben und eine interessante Typografie. Im Buch finden sich viele ansprechende Rezepte für Kuchen, Kekse, Tartes und andere Leckereien.
Alle bisher ausprobierten Rezepte waren einfach nachzumachen und sind 100 Prozent gelungen. Allerdings sind auch viele Rezepte enthalten, die mich etwas weniger ansprechen. Aber das kommt in fast allen Kochbüchern vor.
Die Fotos sind jedenfalls sehr stimmungsvoll und zeigen, wie schön Backen im Alltag sein kann – ob allein, mit Freunden oder mit der Familie. Die Anleitungen sind klar geschrieben, sodass auch Anfänger sehr gut zurechtkommen werden.
Ein ansprechendes Buch, das Herz und Küche gleichermaßen wärmt. -
Gemütliche Backzeit
Herbst und Winter stehen quasi unmittelbar vor der Tür – könnte es bessere Jahreszeiten geben, zu backen, mit dem Duft die Wohnung durchziehen und es sich mit den Ergebnissen gemütlich zu machen? Kaum, insofern kommt „Cozy Baking Time“ genau zur rechten Zeit.
Mit den im Vorwort ausgeführten Erläuterungen ist klar, worum es Theresa Haubs mit dem Buch geht: Sie ist überzeugt, dass man nicht Konditormeister sein muss, um backen zu können und möchte daher ihre in offenbar einiger Übung erarbeiteten „easy-peasy-Rezepte“ weitergeben. Da sie zudem Studentin mit kleiner Küche ist, überzeugen die Rezepte durch in der Regel wenige Zutaten und kleine Mengen an Ausstattung. Es folgen die liebsten Back-Hacks, also das Wissen bzw. die Tricks, die sie sich über die Zeit angeeignet hat inklusive Tipps, wie man Rezepte „veganisiert“ bzw. eine Pannenhilfe. Abgerundet wird dieser Vorspann durch eine „Happy Baking Playlist“, die unerlässlich sei, um Spaß am Backen zu haben. Und dann folgen schon die beiden Rezeptkapitel “Bake it till you make it” und “Hot girl winter is coming”.
Klar und einfach strukturiert ist das Buch, das muss man ohne jegliche Einwände zugeben. Auch die Rezepte sind klar aufgebaut, Zutaten und Zubereitungsschritte sind sehr gut erkennbar bzw. erklärt. Allerdings wird man sich mit dem Ton à la „Haferflockenplätzchen Actually ein Granola-Glow-up“ bzw. „GaLigrü von meinem Dad soll ich euch ausrichten, der macht die immer bei uns in der Family :)“ gewöhnen müssen oder gar daran, dass man Hefeteig „chillen“ lässt. Zahlreiche Rezepte enthalten Tipps zur Verwendung evtl. übriger Zutaten, etwa was man mit übrigem Eiweiß backen kann – da erkennt man die studentische Note, was aber auch für alle anderen praktisch ist. Die Fotos sehen appetitlich aus und lassen nicht den Verdacht aufkommen, dass man daran in der eigenen Küche unweigerlich scheitern müsse. Auf meiner Sobald-als-möglich-ausprobieren-Li ste sind gelandet: Marzipanschnecken, Wiesnherz, Scones (wenngleich Creme Fraiche als Begleitung meines Erachtens Frevel ist), Lebkuchen-Brownies (auch wenn mich die Apostrophitis beim Untertitel „Santa’s secret recipe“ stört). Man mag trefflich darüber streiten, ob ein Backbuch tatsächlich einer Playlist bedarf (zumal die dort vorgeschlagene Musik mich seltenst in Euphorie versetzen dürfte), aber man kann sie ja übergehen … Auch die Frage, ob man mit dem Ton zurechtkommt, sollte man sich vielleicht stellen, bevor man zuschlägt, allerdings haben Verlag und Autorin dankenswerterweise auf bei Influencern übliche hohe Dosen von Selbstdarstellung verzichtet. Abgesehen von den oben erwähnten Kritikpunkten bekommt man mit Theresa Haubs‘ „Cozy Baking Time“ eine Art Einsteigerkochbuch mit Rezepten ohne viel Tamtam, dafür aber kleinen Tricks, wie man sie „aufs nächste Level“ heben kann: Für Backeleven super – und für die stimmt in der Regel wohl auch die Tonlage. -
Für junge Backanfänger:innen
Rezepte für Backneulinge, das verspricht Theresa Haubs und genau das wird hier geboten.
Die Rezepte sind ohne viel Chi-Chi, mit klassischen Zutaten, die es in jedem Supermarkt gibt. Die Abläufe sind verständlich erklärt und ansprechend bebildert. Vom Lieblingsschokokuchen über den Apfelstreusel, den modernisierten Bienenstich bis hin zu weihnachtlichen Plätzchen, ist alles dabei. Wer auf „Besonderes“ steht, wird hier vermutlich enttäuscht sein. Backneulinge werden jedoch voll in ihrem Element sein.
Wichtig ist mir noch zu sagen, dass die Sprache sehr „jung“ ist. Es werden viele englische Begriffe oder Jugendsprache verwendet. Das fand ich erstmal befremdlich für ein Backbuch. Wahrscheinlich bin ich schon „zu alt“ dafür.
Die Backtipps zu Beginn fand ich okay, auch wenn für mich vieles schon bekannt war. Aber auch hier: für Beginner definitiv hilfreich.
Trotz der genannten Kritik sprechen mich viele Rezeptideen an und der Schokokuchen, sowie das eine oder andere Vorweihnachtsplätzchen, wird gewiss bald nachgebacken werden!
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