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Wer hat Angst vor Gender?
Eine Verteidigung und Einführung der Gender-Theorie in einem

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Ein kämpferisches Buch in dunklen Zeiten, um wieder aus der Defensive zu kommen
Für den globalen Rechtsruck spielt der Kampf gegen »Gender« eine zentrale Rolle. Ob in der Hinterfragung geschlechtlicher Normen nun eine Gefährdung von Kindern, die Zerstörung der Familie oder ein Angriff auf die natürliche Ordnung gesehen wird - in nichts sind sich Rechtspopulisten, religiöse Frömmler und Anti-Trans-Feministinnen so einig, nichts sonst bringen sie solche Ablehnung entgegen.
Judith Butler hat unser Denken über Geschlecht revolutioniert und wurde zur globalen Ikone. Nun erklärt Butler, welche politische Funktion das Schreckgespenst »Gender« in der rechten Agenda besitzt. Dabei thematisiert Butler nicht nur, wie es ist, selbst zum Hassobjekt zu werden, sondern argumentiert zudem, dass queere Politik nur in einer breiten Koalition der Bewegungen gegen verschiedene Ungerechtigkeiten gelingen kann.

Über den Autor / die Autorin










Judith Butler, geboren 1956, ist Maxine Elliot Professor für Komparatistik, Gender Studies und kritische Theorie an der University of California, Berkeley. 2012 erhielt Butler den Adorno- Preis der Stadt Frankfurt am Main.



Katrin Harlaß, 1967 in Annaberg-Buchholz geboren, studierte Germanistik und Anglistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie übersetzt seit vielen Jahren Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen. Zu ihren Autor:innen gehören u. a. Ezra Klein, Janice P. Nimura, Kerri Andrews, Chelsea Manning und Elliot Page. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Anne Emmert, 1965 in Gütersloh geboren, studierte Anglistik, Amerikanistik und Linguistik. Sie übersetzte literarische Texte unterschiedlicher Genres und Sachbücher aus dem Englischen ins Deutsche. Am 15. Januar 2024 kam sie auf tragische Weise bei einem Verkehrsunfall ums Leben.


Zusammenfassung

Ein kämpferisches Buch in dunklen Zeiten, um wieder aus der Defensive zu kommen
Für den globalen Rechtsruck spielt der Kampf gegen »Gender« eine zentrale Rolle. Ob in der Hinterfragung geschlechtlicher Normen nun eine Gefährdung von Kindern, die Zerstörung der Familie oder ein Angriff auf die natürliche Ordnung gesehen wird – in nichts sind sich Rechtspopulisten, religiöse Frömmler und Anti-Trans-Feministinnen so einig, nichts sonst bringen sie solche Ablehnung entgegen.
Judith Butler hat unser Denken über Geschlecht revolutioniert und wurde zur globalen Ikone. Nun erklärt Butler, welche politische Funktion das Schreckgespenst »Gender« in der rechten Agenda besitzt. Dabei thematisiert Butler nicht nur, wie es ist, selbst zum Hassobjekt zu werden, sondern argumentiert zudem, dass queere Politik nur in einer breiten Koalition der Bewegungen gegen verschiedene Ungerechtigkeiten gelingen kann.

Zusatztext

»Judith Butler hat mit Wer hat Angst vor Gender? das richtige Buch zur richtigen Zeit geschrieben... mit Sicherheit die wichtigste Neuerscheinung des Jahres...«

Bericht

»Wer hat Angst vor Gender? [leistet] einen wertvollen Beitrag zur Einordnung gegenwärtiger Kulturkämpfe.« Nina Apin wochentaz 20251003

Produktdetails

Autoren Judith Butler
Mitarbeit Anne Emmert (Übersetzung), Katrin Harlaß (Übersetzung)
Verlag Suhrkamp
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.08.2025
Thema Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft
 
EAN 9783518128343
ISBN 978-3-518-12834-3
Anzahl Seiten 405
Abmessung (Verpackung) 10.8 x 17.8 x 2.1 cm
Gewicht (Verpackung) 238 g
Originaltitel Who's afraid of gender?
 
Serie edition suhrkamp > 2834
Themen Feminismus, Welt, Populismus, Patriarchat, Transgender, Gender Studies, Diversität, Donald Trump, Queer, Rechtsruck, Kulturkampf, Rechtspopulisten, Transsexuell, Das Unbehagen der Geschlechter, Rechtsextreme politische Ideologien und Bewegungen, non-binär, Bezug zu LGBTQ+ Menschen, LGBTQ+ Studien / Themen, Gender Theory, Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050), gender-fluid, Who's afraid of gender? deutsch, ES2834, Theodor-W.-Adorno-Preis 2012, edition suhrkamp 2834, ES 2834, Anti-Trans-Feministinnen, Schreckgespenst Gender, Trans-Personen
 

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