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Der Band akzentuiert interdisziplinäre Ansätze zu einem ästhetischen Paradigma in der Missionsgeschichtsschreibung. Veränderte Bildprogramme von Missionsgesellschaften, Erschließungsgeschichten von Bildarchiven, die Anfänge der Missionsfotografie wie des Missionsfilms oder auch ikonografische Umgestaltungen in interkulturellen Austauschbeziehungen eröffnen visuell-ästhetische Resonanzräume zur neuzeitlichen Transformationsgeschichte des Christentums. Damit regt der Eröffnungsband der Reihe Horizonte Interkultureller Theologie (HIT) Suchbewegungen eines iconic turn an.
Über den Autor / die Autorin
Prof. Dr. Andreas Heuser
ist Professor für Außereuropäisches Christentum an der Theologischen Fakultät der Universität Basel.
PD Dr. Claudia Hoffmann
ist Privatdozentin an der Theologischen Fakultät der Universität Basel (Außereuropäisches Christentum).
PD Dr. Stefan S. Jäger
ist Privatdozent an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal (Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie).
PD Dr. Eckhard Zemmrich
ist Privatdozent an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Interkulturelle Theologie und Religionswissenschaft).
Zusammenfassung
Der Band akzentuiert interdisziplinäre Ansätze zu einem ästhetischen Paradigma in der Missionsgeschichtsschreibung. Veränderte Bildprogramme von Missionsgesellschaften, Erschließungsgeschichten von Bildarchiven, die Anfänge der Missionsfotografie wie des Missionsfilms oder auch ikonografische Umgestaltungen in interkulturellen Austauschbeziehungen eröffnen visuell-ästhetische Resonanzräume zur neuzeitlichen Transformationsgeschichte des Christentums. Damit regt der Eröffnungsband der Reihe „Horizonte Interkultureller Theologie“ (HIT) Suchbewegungen eines
iconic turn
an.