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Mein Vater ist nicht gestorben
Erzählung | Über die sanfte Beziehung eines Sohns zu seinem Vater

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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In seinem neuen Buch gelingt Christian Kortmann ein vielstimmiges Selbstgespräch über erinnertes Leben und den Verlust eines geliebten Menschen. Die Nachricht vom bevorstehenden Sterben seines Vaters erreicht den Autor mitten im beruflichen Hochbetrieb. Er eilt zu ihm, erreicht ihn, verabschiedet sich - und sieht sich dennoch außerstande, loszulassen, nun, nachdem sein Vater gestorben ist. In einer intimen Betrachtung beginnt der Autor über Monate hinweg, umsichtig, geduldig und feinfühlig über die Beziehung zu seinem Vater zu schreiben und über die Verpflichtung, ohne einen Menschen weiterzuleben, ohne den das Weiterleben eigentlich nicht möglich ist. Doch auf dem Papier nimmt die sanfte Liebe zwischen Vater und Sohn wieder Gestalt an. Kortmann entdeckt die unerschütterliche Lebenskunst seines Vaters, der Optiker war, neu, und erfährt die Kraft einer optimistischen Weltsicht. Seine Erzählung lässt ahnen, wie bemerkenswert und einzigartig dieses Leben und jede menschliche Bindung ist.

Über den Autor / die Autorin

Christian Kortmann arbeitete als Journalist u. a. für Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung und die taz und war Chefredakteur verschiedener Magazine. Er veröffentlichte neben Essays und Reportagen mehrere Romane, zuletzt Einhandsegeln (2021) und Happy Hour Schopenhauer (2022), sowie den Gedichtband Als ließen die Dinge noch mit sich reden (2024). Christian Kortmann lebt in Hamburg.

Zusammenfassung

In seinem neuen Buch gelingt Christian Kortmann ein vielstimmiges Selbstgespräch über erinnertes Leben und den Verlust eines geliebten Menschen. Die Nachricht vom bevorstehenden Sterben seines Vaters erreicht den Autor mitten im beruflichen Hochbetrieb. Er eilt zu ihm, erreicht ihn, verabschiedet sich – und sieht sich dennoch außerstande, loszulassen, nun, nachdem sein Vater gestorben ist. In einer intimen Betrachtung beginnt der Autor über Monate hinweg, umsichtig, geduldig und feinfühlig über die Beziehung zu seinem Vater zu schreiben und über die Verpflichtung, ohne einen Menschen weiterzuleben, ohne den das Weiterleben eigentlich nicht möglich ist. Doch auf dem Papier nimmt die sanfte Liebe zwischen Vater und Sohn wieder Gestalt an. Kortmann entdeckt die unerschütterliche Lebenskunst seines Vaters, der Optiker war, neu, und erfährt die Kraft einer optimistischen Weltsicht. Seine Erzählung lässt ahnen, wie bemerkenswert und einzigartig dieses Leben und jede menschliche Bindung ist.

Zusatztext

»Kortmann vollzieht unverkrampft eine Selbstbestimmung im Hier und Jetzt und beschwört eine
Existenz, die sich nicht begrenzt.« Jörn Münkner über Als ließen die Dinge noch mit sich reden,
literaturkritik.de

Bericht

»Kortmann vollzieht unverkrampft eine Selbstbestimmung im Hier und Jetzt und beschwört eine Existenz, die sich nicht begrenzt.« Jörn Münkner über Als ließen die Dinge noch mit sich reden, literaturkritik.de

Produktdetails

Autoren Christian Kortmann
Verlag marixverlag
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 24.02.2025
Thema Belletristik > Erzählende Literatur
 
EAN 9783737412483
ISBN 978-3-7374-1248-3
Anzahl Seiten 160
Abmessung (Verpackung) 13 x 1.6 x 20.7 cm
Gewicht (Verpackung) 271 g
 
Themen Familie, Tod, Erinnerung, Eltern, Trauer, Imagination, Paris, Einsamkeit, Ehrgeiz, Verlust, Schreiben, Endlichkeit, Vater und Sohn, In Bezug auf das mittlere Erwachsenenalter, Autobiografisch, Meyerhoff, intellektuell, Sanftheit, Niederrhein (Region), ca. 2010 bis ca. 2019, Für ungeübte erwachsene Leser, Chedron, Man kann auch in die Höhe fallen
 

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