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»Noch lacht der Tag, noch ist er nicht zu Ende«
Die Briefe 1958-1962

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Dieser vorletzte Band der zehnbändigen Ausgabe von Hesses Briefen dokumentiert die vier letzten Jahre seines Lebens. Nicht größere Werke sind es mehr, die der inzwischen Achtzigjährige den zunehmenden Beschwerden des Alters noch abgewinnt, sondern Erzählungen und Rückblicke auf bewegende Begebenheiten seines Lebens. Denn das Festhalten des Erlebten und dessen Bezug auf Gegenwart und Zukunft waren ihm nun vordringlich. Nach wie vor ungebrochen ist sein Interesse an den Hervorbringungen seiner Schriftstellerkollegen und der nachwachsenden Generation sowie das Bestreben, in seiner Lyrik für die Eindrücke und Erkenntnisse der späten Jahre den knappsten und sinnfälligsten melodischen Ausdruck zu finden. Die Empathie und die Sorgfalt, womit er darüber hinaus bis zuletzt die vielen tausend Zuschriften und Anliegen seiner Leserinnen und Leser beantwortet hat, machen seine Briefe zu einem unverzichtbaren Teil seines Werkes und einem auch zeitgeschichtlich ergiebigen Gewinn.
Ein Nachtrag mit den seit Redaktionsschluss neu aufgefundenen Korrespondenzen beendet diese Sammlung und wird im abschließenden Band fortgesetzt.

Über den Autor / die Autorin










Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.


Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.


Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.


Zusammenfassung

Dieser vorletzte Band der zehnbändigen Ausgabe von Hesses Briefen dokumentiert die vier letzten Jahre seines Lebens. Nicht größere Werke sind es mehr, die der inzwischen Achtzigjährige den zunehmenden Beschwerden des Alters noch abgewinnt, sondern Erzählungen und Rückblicke auf bewegende Begebenheiten seines Lebens. Denn das Festhalten des Erlebten und dessen Bezug auf Gegenwart und Zukunft waren ihm nun vordringlich. Nach wie vor ungebrochen ist sein Interesse an den Hervorbringungen seiner Schriftstellerkollegen und der nachwachsenden Generation sowie das Bestreben, in seiner Lyrik für die Eindrücke und Erkenntnisse der späten Jahre den knappsten und sinnfälligsten melodischen Ausdruck zu finden. Die Empathie und die Sorgfalt, womit er darüber hinaus bis zuletzt die vielen tausend Zuschriften und Anliegen seiner Leserinnen und Leser beantwortet hat, machen seine Briefe zu einem unverzichtbaren Teil seines Werkes und einem auch zeitgeschichtlich ergiebigen Gewinn.
Ein Nachtrag mit den seit Redaktionsschluss neu aufgefundenen Korrespondenzen beendet diese Sammlung und wird im abschließenden Band fortgesetzt.

Zusatztext

»Hesses leise Stimme der Vernunft … hilft uns gerade jetzt, im Chaos der Welt mehr Klarheit zu finden.«

Bericht

»[In diesen Briefen] entfaltet sich ein ganzes Epochenbild.« Hilmar Klute Süddeutsche Zeitung 20260107

Produktdetails

Autoren Hermann Hesse
Mitarbeit Volker Michels (Herausgeber)
Verlag Suhrkamp
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 14.05.2025
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Briefe, Tagebücher
 
EAN 9783518432273
ISBN 978-3-518-43227-3
Anzahl Seiten 643
Abmessung (Verpackung) 13 x 20.4 x 4 cm
Gewicht (Verpackung) 623 g
 
Themen Verstehen, Deutschland, BRD, Korrespondenz, Briefwechsel, In Bezug auf das höhere Erwachsenenalter / das hohe Alter, Brieffreundschaft, Zeitzeugnis, Einflussreichster Autor des 20. Jahrhunderts, Hermann Hesse als Briefeschreiber, Zeit- und Kulturgeschichte 20. Jahrhundert, Zwei deutsche Staaten, ca. 1950 bis ca. 1959, Nobelpreis für Literatur 1946, Fanpost
 

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