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Geschichte des Nahen Ostens
Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart

Deutsch · Taschenbuch

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30 Jahre WISSEN
Warum der Nahe Osten nicht zur Ruhe kommt


Der Nahe Osten heißt so, weil er Europa geographisch besonders nahe ist, aber auch historisch und kulturell. Jakob Krais erzählt die Geschichte der Region zwischen Marokko und dem Irak von der Zeit um 1800, als immer mehr Gebiete unter europäische Kontrolle fielen, bis zur Gegenwart. Er beschreibt frühe Reformbewegungen, den Ausbau der Infrastruktur – etwa den Bau des Suezkanals –, Formen der Kolonialherrschaft und das Zeitalter der Nationalstaaten. Die kompakte Einführung macht eindringlich deutlich, warum der Nahe Osten auch im 21. Jahrhundert mit "War on Terror", Arabischem Frühling, Bürgerkriegen und Nahostkonflikt nicht zur Ruhe kommt.

Über den Autor / die Autorin

Jakob Krais ist Professor für Neuere und Neueste Kulturgeschichte Nordafrikas an der Universität der Bundeswehr München.

Zusammenfassung


30 Jahre WISSEN


Warum der Nahe Osten nicht zur Ruhe kommt



Der Nahe Osten heißt so, weil er Europa geographisch besonders nahe ist, aber auch historisch und kulturell. Jakob Krais erzählt die Geschichte der Region zwischen Marokko und dem Irak von der Zeit um 1800, als immer mehr Gebiete unter europäische Kontrolle fielen, bis zur Gegenwart. Er beschreibt frühe Reformbewegungen, den Ausbau der Infrastruktur etwa den Bau des Suezkanals , Formen der Kolonialherrschaft und das Zeitalter der Nationalstaaten. Die kompakte Einführung macht eindringlich deutlich, warum der Nahe Osten auch im 21. Jahrhundert mit "War on Terror", Arabischem Frühling, Bürgerkriegen und Nahostkonflikt nicht zur Ruhe kommt.

Zusatztext

Bewegende Geschehnisse aus von Leid überzogenen Landen in knapp zwei Jahrhunderten werden uns in Erinnerung und nahegebracht. Literaturhinweise und ein Personenregister sind selbstverständlich. Dank an Autor und Verlag.

Deutsch-Arabische Gesellschaft, Helga Walter-Joswig

Bericht

„Bewegende Geschehnisse aus von Leid überzogenen Landen in knapp zwei Jahrhunderten werden uns in Erinnerung und nahegebracht. Literaturhinweise und ein Personenregister sind selbstverständlich. Dank an Autor und Verlag.“
Deutsch-Arabische Gesellschaft, Helga Walter-Joswig

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