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Englische Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts
Eine neue Darstellung aus der Sicht der Geschlechterforschung

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Dieses Buch erzählt die Geschichte der englischen Literatur des20.Jahrhunderts im Blick auf das gesellschaftlich-politische und kulturelle Gesamtgeschehen. Aus der Fülle möglicher Perspektiven wählt es den Aspekt des Geschlechterverhältnisses aus; es erschließt die englische Literaturgeschichte als Geschichte eines Dialogs zwischen schreibenden Männern und Frauen. Die Dynamik der Entwicklung der Geschlechterdifferenz im 20. Jahrhundert, die Vielfalt literarischer Programme und das Aufeinandertreffen englischer und außereuropäischer Kulturen in der englichen Literatur geben dieser souveränen Gesamtdarstellung eines literaturgeschichtlich noch kaum vermessenen Zeitraums ihre besondere Dramatik und Farbe.Die auf das universelle Motiv der Geschlechterdifferenz fokussierte Literaturgeschichte entwirft ein faszinierendes Panorama der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts von der Klassischen Moderne über die engagierte Literatur der Jahrhundertmitte bis zur Postmoderne.Der Band ergänzt die 1997 erschienene "Englische Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung", die der Literatur von 1560 bis 1900 gewidmet ist. (ISBN 3-520-38701-8).

Über den Autor / die Autorin

Prof. Dr. Ina Schabert, geboren 1940, lehrte Englische Literaturwissenschaft an der Universität München. Sie ist Herausgeberin des Shakespeare Handbuchs. Neben Shakespeare gelten ihre Veröffentlichungen der englischen Lyrik und Poetik, der fiktionalen Biographie, der Rezeptionsästhetik und der literatur- und kulturwissenschaftlichen Geschlechterforschung.

Zusammenfassung

Dieses Buch erzählt die Geschichte der englischen Literatur des
20.Jahrhunderts im Blick auf das gesellschaftlich-politische und kulturelle Gesamtgeschehen. Aus der Fülle möglicher Perspektiven wählt es den Aspekt des Geschlechterverhältnisses aus; es erschließt die englische Literaturgeschichte als Geschichte eines Dialogs zwischen schreibenden Männern und Frauen. Die Dynamik der Entwicklung der Geschlechterdifferenz im 20. Jahrhundert, die Vielfalt literarischer Programme und das Aufeinandertreffen englischer und außereuropäischer Kulturen in der englichen Literatur geben dieser souveränen Gesamtdarstellung eines literaturgeschichtlich noch kaum vermessenen Zeitraums ihre besondere Dramatik und Farbe.
Die auf das universelle Motiv der Geschlechterdifferenz fokussierte Literaturgeschichte entwirft ein faszinierendes Panorama der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts von der Klassischen Moderne über die engagierte Literatur der Jahrhundertmitte bis zur Postmoderne.

Der Band ergänzt die 1997 erschienene "Englische Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung", die der Literatur von 1560 bis 1900 gewidmet ist. (ISBN 3-520-38701-8).

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