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Schlaraffische Ungleichheit?
Arbeit, Geld und Standesunterschiede in romanischen Schlaraffenlandtexten vom 12. bis zum 18. Jahrhundert

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Der Schlaraffenlandmythos erzählt von einem märchenhaften Ort, an dem es Lebensmittel im Überfluss gibt, so dass alle Menschen umsonst essen und trinken können, ohne jemals etwas dafür leisten zu müssen. Zugleich finden sich jedoch arbeitende Menschen, Berge voller Geld und niedrige Preise in den Erzählungen. Dieses Buch widmet sich der Analyse der Motive Geld und Arbeit in der Schlaraffenlandliteratur in Frankreich und Italien zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert, um die Darstellung sozialer Unterschiede in Texten und Bildern herauszuarbeiten und die Rezeption des Mythos zu rekonstruieren. Erstmals werden über vierzig Texte präsentiert, darunter unveröffentlichte und unbekannte Erzählungen sowie der Forschung bekannte, aber noch nie untersuchte Texte. Hinzu kommen zahlreiche bislang unerforschte Werke der regionalsprachlichen Literatur.

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