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Ryan und Avery
Authentische queere Liebesgeschichte _Romantischer Coming-of-Age-Roman

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Der neue Roman von Bestsellerautor David Levithan (»Letztendlich sind wir dem Universum egal«)
Avery, 16, pinke Haare, kann sein Glück kaum fassen: er ist verliebt! In Ryan, 16 Jahre, blaue Haare. Und Ryan ist verliebt in Avery. Nach den ersten schüchternen Begegnungen, verbringen sie immer mehr Zeit zusammen, machen verrückt-verknallte Dinge: Schneeballschlachten, feine Dinner-Dates und Kanufahrten im Sonnenuntergang. Mit jedem Date wächst die Nähe zwischen den beiden, und sie entdecken ihre Seelenverwandtschaft. Alles könnte wunderbar sein. Wären da nicht Ryans Eltern, die glauben, es besser zu wissen, und ihren Sohn von Avery fernhalten wollen. Ryan und Avery müssen für ihre Liebe kämpfen ...

Zehn Dates = zehn Kapitel = ein Roman voller zärtlicher Unsicherheit, Herzschmerz und dem Wagnis, sich ganz auf jemand anderen einzulassen - jeden Tag und bei jedem Date aufs Neue.
Pressestimmen zur amerikanischen Originalausgabe:
»Eine LGBTQIA+-Romanze zum Dahinschmelzen und mit viel Herz.« School Library Journal
»Eine wunderschöne queere Liebesgeschichte.« The Pink News
»Liebesgeschichten gehören zu dem, was David Levithan am besten kann, und diese Neuerscheinung erfüllt alle Erwartungen.« Queerty

Pressestimmen zur Deutschen Erstausgabe:
»Ryan und Avery ist eine in witzigen und poetischen Bildern [erzählte] und zum Heulen schöne Geschichte über eine erste große Liebe mit Hinternissen.« Dina Netz, Eselsohr November 2024

Über den Autor / die Autorin










David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und Jugendbuchverlage in den USA und Autor vieler erfolgreicher Jugendbücher, unter anderem ¿Will & Will¿ (gemeinsam mit John Green) und ¿Dash & Lily¿ (mit Rachel Cohn). Sein Roman ¿Letztendlich sind wir dem Universum egal¿ wurde erfolgreich fürs Kino verfilmt und erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury. David Levithan lebt in Hoboken, New Jersey, USA.

Literaturpreise:


¿Letztendlich sind wir dem Universum egal¿:

- LUCHS März 2014

- Aufnahme in Kollektion des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2015

- Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal

- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015

- Leipziger Lesekompass 2015

- Nominiert für die Buxtehuder Bulle 2015

- In den USA: Naiba (The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2013, Kategorie Young Adult

¿Two Boy Kissing¿: 

- Favorit der Leipziger Jugend Jury 2016

- In den USA: Naiba (The New Atlantic Independent Booksellers Association) Book Of The Year 2014, Kategorie Young Adult

Lebenswerk:

Margaret A. Edwards Award


Zusammenfassung

Der neue Roman von Bestsellerautor David Levithan (»Letztendlich sind wir dem Universum egal«)

Avery, 16, pinke Haare, kann sein Glück kaum fassen: er ist verliebt! In Ryan, 16 Jahre, blaue Haare. Und Ryan ist verliebt in Avery. Nach den ersten schüchternen Begegnungen, verbringen sie immer mehr Zeit zusammen, machen verrückt-verknallte Dinge: Schneeballschlachten, feine Dinner-Dates und Kanufahrten im Sonnenuntergang. Mit jedem Date wächst die Nähe zwischen den beiden, und sie entdecken ihre Seelenverwandtschaft. Alles könnte wunderbar sein. Wären da nicht Ryans Eltern, die glauben, es besser zu wissen, und ihren Sohn von Avery fernhalten wollen. Ryan und Avery müssen für ihre Liebe kämpfen …


Zehn Dates = zehn Kapitel = ein Roman voller zärtlicher Unsicherheit, Herzschmerz und dem Wagnis, sich ganz auf jemand anderen einzulassen – jeden Tag und bei jedem Date aufs Neue.
Pressestimmen zur amerikanischen Originalausgabe:
»Eine LGBTQIA+-Romanze zum Dahinschmelzen und mit viel Herz.« School Library Journal
»Eine wunderschöne queere Liebesgeschichte.« The Pink News
»Liebesgeschichten gehören zu dem, was David Levithan am besten kann, und diese Neuerscheinung erfüllt alle Erwartungen.« Queerty

Pressestimmen zur Deutschen Erstausgabe:

»
Ryan und Avery
ist eine in witzigen und poetischen Bildern [erzählte] und zum Heulen schöne Geschichte über eine erste große Liebe mit Hinternissen.« Dina Netz, Eselsohr November 2024

Zusatztext

David Leviathan erzählt auf einfühlsame Weise die Liebesgeschichte von zwei Jungs.

Bericht

Levithan hat [...] einen queeren Rahmen geschaffen, der authentisch wirkt. Er bedient dabei, ohne allzu bemüht zu erscheinen, [...] wichtige Themen wie Mobbing, Mental Health und Transidentität. Gelesen und gehört 20250224

Kundenrezensionen

  • Süße Liebesgeschichte, aber zu distanziert erzählt (Hörbuch-Rezension)

    Am 30. August 2024 von Lilli33 geschrieben.


    Inhalt:
    Ryan und Avery sind beide 16, als sie sich kennenlernen und verlieben. Während Averys Eltern voll und ganz hinter ihrem Sohn stehen und ihn unterstützen, fehlt Ryans Eltern fast jede Toleranz. Doch die beiden lassen sich dadurch nicht entmutigen und kämpfen für ihre Liebe.

    Meine Meinung:
    Ich liebe die Jugendbücher von David Levithan und finde es großartig, wie dieser Autor Lesenden die queere Gemeinschaft nahebringt. Doch mit „Ryan und Avery“ konnte er mich leider nicht überzeugen. Ich habe wirklich keine Ahnung, was er sich bei dem Schreib-/Erzählstil gedacht hat. In zehn Kapiteln - zehn Dates - lernen wir Ryan und Avery und ihr Lebensumfeld einigermaßen gut kennen. Dabei wird aber nicht chronologisch erzählt, sondern die Dates sind scheinbar wahllos durcheinandergewürfelt. Dies sorgt nur für Verwirrung. Was der Autor damit beabsichtigt hat, ist mir echt nicht klar. Man hätte auch einfach in der richtigen Reihenfolge erzählen können, ohne dass die Story irgendetwas eingebüßt hätte.

    Noch viel mehr störte mich aber, dass so distanziert erzählt wird. Ein allwissender Erzähler analysiert jede Szene, jeden Gedanken, jedes Gefühl und erklärt, was dabei vor sich geht, anstatt es den Lesenden zu überlassen, sich ihre eigenen Gedanken dazu zu machen und ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Dies hatte zur Folge, dass die Gefühle der beiden Jugendlichen, von denen es wirklich reichlich gibt, nicht bei mir ankamen, da sie auf dem Weg zu mir in der Luft zerpflückt wurden. Dabei müsste diese süße Liebesgeschichte mit ihren wunderbar warmherzigen Protagonisten eigentlich alle Herzen schmelzen lassen.

    Ich habe „Ryan und Avery“ als Hörbuch gehört. Der Sprecher Julian Mehne macht seine Sache ganz gut. Jedoch finde ich seine recht herbe Stimme für ein Buch, in dem zwei Jugendliche zu Wort kommen, nicht wirklich passend.


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