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Arbeit Macht Missbrauch
Eine Gesellschaftskritik

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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»Ein im besten Sinne radikales Buch.« Mithu Sanyal
Machtmissbrauch ist kein Einzelfall, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wir alle sind daran beteiligt. In ihrer Gesellschaftskritik geht die Journalistin und Autorin Lena Marbacher der Frage nach, wie wir das ändern können.
Machtmissbrauch hat zunächst weder mit Geschlecht noch mit einer bestimmten Branche zu tun. Aus allen Bereichen der Gesellschaft - ob Politik, Gastronomie, Startups, Sport, Theater, Pflege, Ehrenamt, Polizei oder Wissenschaftsbetrieb - kommen immer mehr Fälle an die Öffentlichkeit. Besprochen werden sie bislang lediglich branchenspezifisch und meist als Einzelfälle. Das Problem, so Lena Marbacher, liegt aber im System von Arbeit und Gesellschaft. Die Bedingungen, die Machtmissbrauch ermöglichen, sind fast immer die gleichen. Ein duldendes Umfeld ist eine davon.
Lena Marbacher setzt etliche Fälle zueinander in Bezug und klärt über die Strukturen von Machtmissbrauch auf. Ihr Anliegen ist es aufzuzeigen, wie die Verhältnisse in Gesellschaft und Organisationen zu machtmissbräuchlichem Verhalten führen und wie man sie ändern kann.
»Arbeitsverhältnisse sind Machtverhältnisse - das bekommen viele Menschen schmerzhaft zu spüren. Lena Marbacher zeigt uns, wie sich Machtstrukturen aufbrechen lassen, wenn wir den Mut haben, diese zu sehen, zu verstehen und zu verändern.« Bettina Kohlrausch

Über den Autor / die Autorin

Lena Marbacher, geboren 1981, ist freie Journalistin, schreibt u. a. für »Der Freitag« und ist Co-Autorin des im Ullstein Verlag erschienenen Bestsellers »Unlearn Patriarchy« mit einem Beitrag über Arbeit. Sie ist mittlerweile ausgeschiedene Mitgründerin des Wirtschaftsmagazins »Neue Narrative« und des dazu gehörigen Verlags NN Publishing GmbH. Davor war sie Gesellschafterin einer selbstorganisierten Unternehmensberatung. Sie spricht als Expertin über die Zukunft der Arbeit vor Vertreter:innen der Politik und Wirtschaft und auf Konferenzen. Promoviert hat sie in Kunst und Design an der Bauhaus-Universität Weimar.

Zusammenfassung


»Ein im besten Sinne radikales Buch.« Mithu Sanyal

Machtmissbrauch ist kein Einzelfall, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem. 
Wir alle sind daran beteiligt. In ihrer
Gesellschaftskritik
geht die
Journalistin und Autorin Lena Marbacher
der Frage nach, wie wir das ändern können.


Machtmissbrauch hat zunächst weder mit Geschlecht noch mit einer bestimmten Branche zu tun. Aus
allen Bereichen der Gesellschaft
– ob Politik, Gastronomie, Startups, Sport, Theater, Pflege, Ehrenamt, Polizei oder Wissenschaftsbetrieb – kommen immer mehr Fälle an die Öffentlichkeit. Besprochen werden sie bislang lediglich branchenspezifisch und meist als Einzelfälle. Das Problem, so Lena Marbacher, liegt aber im
System von Arbeit und Gesellschaft
. Die Bedingungen, die Machtmissbrauch ermöglichen, sind fast immer die gleichen. Ein duldendes Umfeld ist eine davon.


Lena Marbacher setzt etliche Fälle zueinander in Bezug und klärt über die
Strukturen von Machtmissbrauch
auf. Ihr Anliegen ist es aufzuzeigen, wie die Verhältnisse in Gesellschaft und Organisationen zu machtmissbräuchlichem Verhalten führen und wie man sie ändern kann.

»Arbeitsverhältnisse sind Machtverhältnisse – das bekommen viele Menschen schmerzhaft zu spüren. Lena Marbacher zeigt uns, wie sich Machtstrukturen aufbrechen lassen, wenn wir den Mut haben, diese zu sehen, zu verstehen und zu verändern.« Bettina Kohlrausch

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