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Der Teufelsgriff
Roman | Eine der renommiertesten Autor:innen Skandinaviens - niemand schreibt so aufregend, eigensinnig und intensiv über Lust und Gewalt wie Lina Wolff.

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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«Grandios, wie es Lina Wolff gelingt, ihre Leser:innen zu hypnotisieren, sie in dieses teuflisch konstruierte Beziehungslabyrinth hineinzuziehen.» Le Monde

«Lina Wolff gehört in den Kanon zeitgenössischer feministischer Literatur und ergänzt ihn auf coole, intelligente und streitbare Weise.» The Guardian

Schonungslos, schillernd und mit tiefschwarzem Humor schildert Lina Wolff die dämonischen Abgründe einer Beziehung und bringt dabei die Realität ins Wanken. Der Teufelsgriff ist ein Buch für unsere Zeit.
Eine Frau entflieht ihrem Alltag und zieht nach Florenz. In der südlichen Stadt wirkt alles fremd und verlockend zugleich, die Ziegeldächer, die Kirchtürme, die Liebespaare, der Mann, den sie kurz nach ihrer Ankunft kennenlernt. Sie denkt, dass sie selbst aus einer kargen Gegend kommt, dass sie viel zu lernen hat und dass er derjenige sein könnte, der den gefrorenen Boden in ihr auftaut. Im Gegenzug hat auch sie ihm etwas beizubringen. Der Roman ist die Geschichte der beiden, ihrer Körper und ihrer Seelen. Über ihren Griff nach ihm und seinen immer festeren Griff nach ihr. Den Teufelsgriff.

Über den Autor / die Autorin

Lina Wolff
, geboren 1973 in Südschweden, hat lange in Italien und Spanien gelebt. Für ihr literarisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, so erhielt sie für ihren zweiten Roman
Die polyglotten Liebhaber
2016 den Augustpris, den wichtigsten schwedischen Literaturpreis. Außerdem ist Wolff als Übersetzerin tätig und überträgt Werke von Autor:innen wie Samanta Schweblin, Roberto Bolaño und Gabriel García Márquez ins Schwedische. Lina Wolff lebt in Lund.

Stefan Pluschkat
, geb. 1982 in Essen, studierte Komparatistik und Philosophie in Bochum und Göteborg. Er übersetzt Romane, Kinder- und Sachbücher aus dem Schwedischen und Norwegischen und erhielt 2018 den Hamburger Förderpreis für Übersetzung.

Zusammenfassung

«Grandios, wie es Lina Wolff gelingt, ihre Leser:innen zu hypnotisieren, sie in dieses teuflisch konstruierte Beziehungslabyrinth hineinzuziehen.»
Le Monde


«Lina Wolff gehört in den Kanon zeitgenössischer feministischer Literatur und ergänzt ihn auf coole, intelligente und streitbare Weise.» The Guardian


Schonungslos,

schillernd und mit tiefschwarzem Humor schildert Lina Wolff die dämonischen Abgründe einer Beziehung und bringt dabei die Realität ins Wanken. 
Der Teufelsgriff
ist ein Buch für unsere Zeit.

Eine Frau entflieht ihrem Alltag und zieht nach Florenz. In der südlichen Stadt wirkt alles fremd und verlockend zugleich, die Ziegeldächer, die Kirchtürme, die Liebespaare, der Mann, den sie kurz nach ihrer Ankunft kennenlernt. Sie denkt, dass sie selbst aus einer kargen Gegend kommt, dass sie viel zu lernen hat und dass er derjenige sein könnte, der den gefrorenen Boden in ihr auftaut. Im Gegenzug hat auch sie ihm etwas beizubringen. Der Roman ist die Geschichte der beiden, ihrer Körper und ihrer Seelen. Über ihren Griff nach ihm und seinen immer festeren Griff nach ihr. Den Teufelsgriff.

Zusatztext

Dieser Roman ist ein emotionaler Knaller und ein richtig gutes Buch.

Bericht

Dieser Roman ist ein emotionaler Knaller und ein richtig gutes Buch. 3Sat "Buchzeit" 20241208

Produktdetails

Autoren Lina Wolff
Mitarbeit Stefan Pluschkat (Übersetzung)
Verlag Rowohlt, Hamburg
 
Sprachen Deutsch
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 01.10.2024
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)
 
EAN 9783498003708
ISBN 978-3-498-00370-8
Anzahl Seiten 256
Abmessung (Verpackung) 12.9 x 2.1 x 20.9 cm
Gewicht (Verpackung) 335 g
Originaltitel Djävulsgreppet
 
Themen Beziehung, Abhängigkeit, Italien, Schwedische Literatur, Florenz, Schweden, Paarbeziehung, Häusliche Gewalt, Me Too, Pedro Almodovar, Miranda July, Körperlichkeit, feministische Literatur, Toxische Beziehung, Gaslighting, leichtlesen, ca. 2020 bis ca. 2029, Samantha Schweblin
 

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