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Richard Strauss
Ein Zeitgenosse

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Beschreibung

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75. Todestag von Richard Strauss - eine Erkundungsreise mit Christian Thielemann

"Richard Strauss zu dirigieren fühlt sich an wie der Landeanflug auf eine Mega-City: Überall sind Lichter, alles glitzert, und man denkt, das kann doch nicht wahr sein, ist das immer noch L. A., hört dieser Riesenteppich denn nie auf?"
Richard Strauss ist einer der meistgespielten Komponisten und gleichzeitig schwer zu fassen: Modern oder konservativ? Tiefgründig oder oberflächlich? Christian Thielemann, der sich seit seiner musikalischen Jugend mit dem Komponisten auseinandersetzt, leuchtet in diesem Buch den Kosmos von Strauss' Musik aus und vermittelt, was diese Musik so unvergleichlich macht.

Richard Strauss schickt seine Zuhörer durch Katastrophen wie in der «Elektra», durch Irrungen und Wirrungen wie im «Rosenkavalier». Am Ende aber steht bei ihm die Harmonie - eine Zuwendung zum Leben und eine subversive Schönheit, die seinen Weg in die Moderne kennzeichnen. Christian Thielemann erklärt den unverschämten Reichtum an Klängen, den Strauss dabei entfaltet, der buchstäblich alles komponieren konnte - vom Sonnenaufgang im Gebirge bis zu den Tollheiten eines Till Eulenspiegel. Er führt durch die Opern von «Salome» bis «Capriccio», durch die berühmten Tondichtungen und die großen Lieder. Zugleich macht er begreiflich, worauf es bei der Aufführung von Strauss ankommt, und spricht von den Sängerinnen, Sängern und Dirigenten, die er bewundert. Richard Strauss verstand sich als Zeitgenosse seiner Zeit, und seine Musik hat uns bis heute eine Menge zu sagen. Christian Thielemanns Buch öffnet uns die Ohren und lädt uns ein, den Komponisten und seine berückende Musik neu zu entdecken.

  • „Ich bin niemals ein Revolutionär gewesen, der einzige Revolutionär unserer Zeit war Strauss.“ Arnold Schönberg
  • Christian Thielemann ist einer der renommiertesten Strauss-Dirigenten weltweit
  • Ein ungewöhnlicher Führer durch das Werk von Richard Strauss
  • Christian Thielemann gibt Einblicke in die Werkstatt des Dirigenten und ergründet die unverwechselbare Magie von Strauss, Musik
  • Im Herbst 2024 tritt er das Amt als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden an

Über den Autor / die Autorin

Christian Thielemann ist einer der großen Strauss-Dirigenten der Gegenwart. 1997 kehrte der gebürtige Berliner in seine Heimatstadt als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin zurück, bevor er das gleiche Amt von 2004 bis 2011 bei den Münchner Philharmonikern innehatte. Von 2012 bis 2024 war er Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Im Herbst 2024 tritt er sein Amt als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden als Nachfolger von Daniel Barenboim an. Mit den Wiener



und den Berliner Philharmonikern verbindet ihn seit langem eine regelmäßige Zusammenarbeit.


Zusammenfassung

75. Todestag von Richard Strauss - eine Erkundungsreise mit Christian Thielemann


"Richard Strauss zu dirigieren fühlt sich an wie der Landeanflug auf eine Mega-City: Überall sind Lichter, alles glitzert, und man denkt, das kann doch nicht wahr sein, ist das immer noch L. A., hört dieser Riesenteppich denn nie auf?"



Richard Strauss ist einer der meistgespielten Komponisten und gleichzeitig schwer zu fassen: Modern oder konservativ? Tiefgründig oder oberflächlich? Christian Thielemann, der sich seit seiner musikalischen Jugend mit dem Komponisten auseinandersetzt, leuchtet in diesem Buch den Kosmos von Strauss' Musik aus und vermittelt, was diese Musik so unvergleichlich macht.




Richard Strauss schickt seine Zuhörer durch Katastrophen wie in der «Elektra», durch Irrungen und Wirrungen wie im «Rosenkavalier». Am Ende aber steht bei ihm die Harmonie - eine Zuwendung zum Leben und eine subversive Schönheit, die seinen Weg in die Moderne kennzeichnen. Christian Thielemann erklärt den unverschämten Reichtum an Klängen, den Strauss dabei entfaltet, der buchstäblich alles komponieren konnte - vom Sonnenaufgang im Gebirge bis zu den Tollheiten eines Till Eulenspiegel. Er führt durch die Opern von «Salome» bis «Capriccio», durch die berühmten Tondichtungen und die großen Lieder. Zugleich macht er begreiflich, worauf es bei der Aufführung von Strauss ankommt, und spricht von den Sängerinnen, Sängern und Dirigenten, die er bewundert. Richard Strauss verstand sich als Zeitgenosse seiner Zeit, und seine Musik hat uns bis heute eine Menge zu sagen. Christian Thielemanns Buch öffnet uns die Ohren und lädt uns ein, den Komponisten und seine berückende Musik neu zu entdecken.




  • Ich bin niemals ein Revolutionär gewesen, der einzige Revolutionär unserer Zeit war Strauss.
    Arnold Schönberg
  • Christian Thielemann ist einer der renommiertesten Strauss-Dirigenten weltweit
  • Ein ungewöhnlicher Führer durch das Werk von Richard Strauss
  • Christian Thielemann gibt Einblicke in die Werkstatt des Dirigenten und ergründet die unverwechselbare Magie von Strauss, Musik
  • Im Herbst 2024 tritt er das Amt als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden an

Zusatztext

„Episodisch erkundet der Dirigent seinen Strauss, und das geht weit über Brief- und Partiturstudium hinaus. Spannend, wenn Thielemann den typischen Strauss-Klang als obertonreich und sterlingsilbrig glänzend beschreibt und erzählt, welche Dirigenten er bewundert.“

mdr, Beatrice Schwartner

„Eine Liebeserklärung … . Eine Verbeugung und eine Verteidigungsrede. Gegen jene Krittler, die Strauss rattenfängerisches Handwerk vorwerfen.“

tz, Markus Thiel

„Gewitzt, persönlich und unterhaltsam macht es selbst dem größten Strauss-Muffel Lust auf dessen Musik. … Eine Mischung aus Biografie, Anekdotensammlung, Werkanalyse und Liebeserklärung.“

BR Klassik, Sylvia Schreiber

„Ein neues Muss für Klassikfans“

Sächsische Zeitung

„Man erfährt viel aus dem Leben von Strauss"

Dresdner Neueste Nachrichten, Christian Ruf

„Ein Versuch - und zwar ein sehr gelungener und lesenswerter, der Einblick gibt in das Schaffen des Komponisten aus der Perspektive eines Dirigenten.“

Opernglas, G. Helbig

Bericht

„Episodisch erkundet der Dirigent seinen Strauss, und das geht weit über Brief- und Partiturstudium hinaus. Spannend, wenn Thielemann den typischen Strauss-Klang als obertonreich und sterlingsilbrig glänzend beschreibt und erzählt, welche Dirigenten er bewundert.“
mdr, Beatrice Schwartner

„Eine Liebeserklärung … . Eine Verbeugung und eine Verteidigungsrede. Gegen jene Krittler, die Strauss rattenfängerisches Handwerk vorwerfen.“
tz, Markus Thiel

„Gewitzt, persönlich und unterhaltsam macht es selbst dem größten Strauss-Muffel Lust auf dessen Musik. … Eine Mischung aus Biografie, Anekdotensammlung, Werkanalyse und Liebeserklärung.“
BR Klassik, Sylvia Schreiber

„Ein neues Muss für Klassikfans“
Sächsische Zeitung

„Man erfährt viel aus dem Leben von Strauss"
Dresdner Neueste Nachrichten, Christian Ruf

„Ein Versuch - und zwar ein sehr gelungener und lesenswerter, der Einblick gibt in das Schaffen des Komponisten aus der Perspektive eines Dirigenten.“
Opernglas, G. Helbig

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