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Die Bretagne sei sehr schön und obendrein nicht weit von Frankreich entfernt, ulkte Komiker Coluche. Recht hat er. Ein bisschen Frankreich, ein bisschen anders als Frankreich. Die Bretonen verteidigen ihre Eigenart, haben ihre eigene Sprache, ihre eigene Musik, ihre eigenen 999 Heiligen, die den letzten Druiden und einigen Drachen den Garaus machten. Die Bretagne gilt seit Asterix' Zeiten als eine widerständische Region, eine Region der Dickschädel und Querköpfe. 111 ungewöhnliche Orte erzählen uns 111 Episoden und Anekdoten aus der bretonischen Geschichte und Kultur - quer durch die Zeit, quer durchs Land.
Über den Autor / die Autorin
Monika Steineberg ist Hobbyfotografin und wohnt in Zürich. Sie liebt es, »in die Welt zu schauen« und was sie sieht, weiterzugeben. Entscheidende Impulse für die Kunst des Fotografierens bekam sie vom Schweizer Fotografen Giorgio J. Wolfensberger (1945–2016). An der Bretagne liebt sie wie alle Maler und Fotografen das besondere Licht – und den Ozean, der sie zu ihrem zweiten Hobby einlädt: schwimmen.
Zusammenfassung
Die Bretagne sei sehr schön und obendrein nicht weit von Frankreich entfernt, ulkte Komiker Coluche. Recht hat er. Ein bisschen Frankreich, ein bisschen anders als Frankreich. Die Bretonen verteidigen ihre Eigenart, haben ihre eigene Sprache, ihre eigene Musik, ihre eigenen 999 Heiligen, die den letzten Druiden und einigen Drachen den Garaus machten. Die Bretagne gilt seit Asterix' Zeiten als eine widerständische Region, eine Region der Dickschädel und Querköpfe. 111 ungewöhnliche Orte erzählen uns 111 Episoden und Anekdoten aus der bretonischen Geschichte und Kultur – quer durch die Zeit, quer durchs Land.