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Museum und Ausstellung als gesellschaftlicher Raum
Praktiken, Positionen, Perspektiven

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Wie können Museen, Ausstellungsinstitutionen und Ausstellungen als Möglichkeitsräume für demokratische Aushandlungsprozesse fungieren? Und inwiefern können und sollen Ausstellungsinstitutionen über ihre traditionellen Funktionen hinausgehen und zu Akteur*innen politischer Demokratisierung und sozialer Inklusion werden? Die Beiträger*innen tragen verschiedene Aspekte zu diesen Fragen zusammen und widmen sich u.a. dem Kontakt- und Konfliktpotential von Museen und Ausstellungen. Aber auch die künstlerische und kuratorische Praxis als politische Intervention steht im Fokus der Beiträge. Damit zeigt der Band neue Perspektiven auf, Museen und Ausstellungen als veränderbare gesellschaftliche Räume zu begreifen.

Über den Autor / die Autorin










Sønke Gau (Dr. phil.) ist Kulturwissenschaftler, Kurator und Kunstkritiker. Er arbeitet als Senior Researcher und stellvertretender Leiter am Forschungsschwerpunkt Kulturanalyse in den Künsten und als Dozent in den Masterstudiengängen Art Education Curatorial Studies, Transdisziplinarität und Art Education (Basisprogramm) an der Zürcher Hochschule der Künste.
Angeli Sachs (Prof.) ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Museologin. Sie war Leiterin des MA Art Education Curatorial Studies an der Zürcher Hochschule der Künste sowie Kuratorin und Leiterin von Ausstellungen am Museum für Gestaltung Zürich.
Thomas Sieber (Prof.) ist Kulturwissenschaftler und lehrt mit einem Schwerpunkt in Geschichte und Theorie von Museum, Ausstellung und Kulturvermittlung an der Zürcher Hochschule der Künste. Lehraufträge und Forschungsaufenthalte führten ihn an die Universitäten Luzern und Basel, die Universität der Künste Berlin, die HGK Luzern und die School of Museum Studies der University of Leicester.


Zusammenfassung

Wie können Museen, Ausstellungsinstitutionen und Ausstellungen als Möglichkeitsräume für demokratische Aushandlungsprozesse fungieren? Und inwiefern können und sollen Ausstellungsinstitutionen über ihre traditionellen Funktionen hinausgehen und zu Akteur*innen politischer Demokratisierung und sozialer Inklusion werden? Die Beiträger*innen tragen verschiedene Aspekte zu diesen Fragen zusammen und widmen sich u.a. dem Kontakt- und Konfliktpotential von Museen und Ausstellungen. Aber auch die künstlerische und kuratorische Praxis als politische Intervention steht im Fokus der Beiträge. Damit zeigt der Band neue Perspektiven auf, Museen und Ausstellungen als veränderbare gesellschaftliche Räume zu begreifen.

Zusatztext

»Eine wertvolle Grundlage für Fachleute aus der Kunst-, Kultur- und Museumspraxis, die sich mit der Zukunft von Museen als Orte der gesellschaftlichen Auseinandersetzung beschäftigen.«

Bericht

»Eine Publikation, die festgefahrene Positionen des Museums im 21. Jahrhundert in Bewegung bringen will und hierzu konkrete Perspektiven aufzeigt.«
Anne-Laure Jean, Die Schweizer Museumszeitschrift, 23_(2024) 20240611

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