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Die ideale Frau
Wie uns mittelalterliche Vorstellungen von Weiblichkeit noch heute prägen | »Eine hochwillkommene Aufforderung, die alten Vorurteile nicht länger zu recyceln« Wall Street Journal

Deutsch · Fester Einband

Beschreibung

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Die Macht des mittelalterlichen Frauenbildes - und wie wir uns endlich von ihm befreien
Wie sieht die ideale Frau aus? Wie sollte sie lieben, fühlen, sein? Über diese Fragen zerbrachen sich im Mittelalter vor allem Männer den Kopf. Attraktiv wie die mythische Helena von Troja wünschten sich die etablierten Denker die Frauen. Zugleich verspotteten sie »Evas Töchter« als übersexualisierte Sünderinnen - unersättlich und von Natur aus schwach.

Die Historikerin Eleanor Janega stellt diesen männlichen Theorien reale Frauen gegenüber - berühmte wie Eleonore von Aquitanien und Hildegard von Bingen, aber auch solche, deren Leben in den Quellen verborgen blieben. Wir erfahren, wie die Frauen dieser Zeit wirklich lebten: Sie waren nicht nur Mütter, sondern auch fleißige Bäuerinnen, Bierbrauerinnen, Textilarbeiterinnen, Künstlerinnen, Kunsthandwerkerinnen. Als solche ebneten sie den Weg für neue Ideen über die Natur, den Intellekt und die Fähigkeiten von Frauen.
Die ideale Frau zeigt, wie mittelalterliche Vorstellungen von Weiblichkeit entstanden und fragt, wie es sein kann, dass sie ihre Wirksamkeit bis heute nicht verloren haben. Wollen wir uns nicht endlich von den einengenden Geschlechterklischees befreien?

Über den Autor / die Autorin










Dr. Eleanor Janegalehrt mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte an der London School of Economics. Ihre Forschung konzentriert sich auf Sozialgeschichte mit den Schwerpunkten Sexualität, Propaganda und apokalyptisches Denken im Spätmittelalter. Sie betreibt den erfolgreichen Blog Going Medival und lebt in London.


Zusammenfassung

Die Macht des mittelalterlichen Frauenbildes – und wie wir uns endlich von ihm befreien

Wie sieht die ideale Frau aus? Wie sollte sie lieben, fühlen, sein? Über diese Fragen zerbrachen sich im Mittelalter vor allem Männer den Kopf. Attraktiv wie die mythische Helena von Troja wünschten sich die etablierten Denker die Frauen. Zugleich verspotteten sie »Evas Töchter« als übersexualisierte Sünderinnen – unersättlich und von Natur aus schwach.



Die Historikerin Eleanor Janega stellt diesen männlichen Theorien reale Frauen gegenüber – berühmte wie Eleonore von Aquitanien und Hildegard von Bingen, aber auch solche, deren Leben in den Quellen verborgen blieben. Wir erfahren, wie die Frauen dieser Zeit wirklich lebten: Sie waren nicht nur Mütter, sondern auch fleißige Bäuerinnen, Bierbrauerinnen, Textilarbeiterinnen, Künstlerinnen, Kunsthandwerkerinnen. Als solche ebneten sie den Weg für neue Ideen über die Natur, den Intellekt und die Fähigkeiten von Frauen.

Die ideale Frau
zeigt, wie mittelalterliche Vorstellungen von Weiblichkeit entstanden und fragt, wie es sein kann, dass sie ihre Wirksamkeit bis heute nicht verloren haben. Wollen wir uns nicht endlich von den einengenden Geschlechterklischees befreien?

Produktdetails

Autoren Eleanor Janega
Mitarbeit Karin Schuler (Übersetzung)
Verlag Propyläen
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 28.09.2023
Thema Sachbuch > Geschichte > Mittelalter
 
EAN 9783549100721
ISBN 978-3-549-10072-1
Anzahl Seiten 352
Abmessung (Verpackung) 14.6 x 3 x 22.2 cm
Gewicht (Verpackung) 464 g
Originaltitel The Once and Future Sex
 
Themen Feminismus, Bibel, Antike, Patriarchat, Klischee, Sex, Weiblichkeit, Alltagsgeschichte, Gender, Gender Studies: Frauen und Mädchen, Lebensgeschichten Frauen, Gleichberechtigung, Geschlechterpsychologie, Aktivismus, Misogynie, SOCIAL SCIENCE / Women's Studies, PSYCHOLOGY / General, auseinandersetzen, Geschlechterbilder
 

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