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Elektra, die hell Leuchtende
Roman | Griechische Mythologie lebendig erzählt

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Endlich erzählt Elektra ihre dramatische Geschichte in ihren eigenen Worten
»Mein Vater hat mir meinen Namen gegeben. Ich sei wie die Sonne: feurig und strahlend. Immer wieder hat er mir gesagt, ich sei das Licht in unserer Familie.«

Sehnsüchtig wartet Elektra, Prinzessin von Mykene, auf die Rückkehr ihres Vaters Agamemnon. Nur von ihm hat sie Zuneigung erfahren. Seit er in den trojanischen Krieg zog, leidet sie unter ihrer Mutter, Klytaimnestra. Die liebte ihren Mann, bis er für sein Kriegsglück ihre älteste Tochter Iphigenie opferte. Bei seiner Rückkehr bringt Agamemnon als Beute die Priesterin Kassandra mit. Sie kann vorhersehen, welche Tragödie den Mykenern bevorsteht, aber niemand glaubt ihr. Die Schicksale der drei Frauen - Elektra, Klytaimnestra, Kassandra - sind durch die Launen der Götter und die Untaten der Männer unentrinnbar verbunden. Elektra jedoch beginnt, sich aufzulehnen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Auf dem Weg zur Selbstbestimmung muss sie die Götter herausfordern. 

»Erzählt auf brillante Weise die starken Emotionen und die Komplexität der Frauen« Leipziger Volkszeitung 
»Ebenbürtig mit Madeline Millers Romanen.« Waterstones.com 

Über den Autor / die Autorin










Jennifer Saint begeisterte sich schon als Kind für die griechische Mythologie. Während ihres Studiums der Altphilologie am King's College in London hat sie ihre Liebe zu den antiken Sagen vertieft. Als Englischlehrerin versucht sie die Faszination für Geschichten aller Art und die reiche Erzähltradition seit Homer zu vermitteln. Jeder Erzähler hat die antiken Stoffe für sich neu interpretiert. Jennifer Saint stellt die weibliche Heldin in den Mittelpunkt.
Simone Jakob lebt und arbeitet in Mülheim an der Ruhr und übersetzt englischsprachige Literatur ins Deutsche, u.a. von David Nicholls, Philip Kerr und Abi Daré.


Zusammenfassung

Endlich erzählt Elektra ihre dramatische Geschichte in ihren eigenen Worten
»Mein Vater hat mir meinen Namen gegeben. Ich sei wie die Sonne: feurig und strahlend. Immer wieder hat er mir gesagt, ich sei das Licht in unserer Familie.«

Sehnsüchtig wartet Elektra, Prinzessin von Mykene, auf die Rückkehr ihres Vaters Agamemnon. Nur von ihm hat sie Zuneigung erfahren. Seit er in den trojanischen Krieg zog, leidet sie unter ihrer Mutter, Klytaimnestra. Die liebte ihren Mann, bis er für sein Kriegsglück ihre älteste Tochter Iphigenie opferte. Bei seiner Rückkehr bringt Agamemnon als Beute die Priesterin Kassandra mit. Sie kann vorhersehen, welche Tragödie den Mykenern bevorsteht, aber niemand glaubt ihr. Die Schicksale der drei Frauen – Elektra, Klytaimnestra, Kassandra – sind durch die Launen der Götter und die Untaten der Männer unentrinnbar verbunden. Elektra jedoch beginnt, sich aufzulehnen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Auf dem Weg zur Selbstbestimmung muss sie die Götter herausfordern. 

»Erzählt auf brillante Weise die starken Emotionen und die Komplexität der Frauen« Leipziger Volkszeitung 

»Ebenbürtig mit Madeline Millers Romanen.«
Waterstones.com 

Vorwort

Griechische Mythologie feministisch erzählt 

Zusatztext

»Erzählt auf brillante Weise die starken Emotionen und die Komplexität der Frauen.«

Bericht

»Erzählt auf brillante Weise die starken Emotionen und die Komplexität der Frauen.« Leipziger Volkszeitung 20220812

Produktdetails

Autoren Jennifer Saint
Mitarbeit Simone Jakob (Übersetzung)
Verlag Ullstein TB
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 26.10.2023
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Historische Romane und Erzählungen
 
EAN 9783548068480
ISBN 978-3-548-06848-0
Anzahl Seiten 368
Abmessung (Verpackung) 12.2 x 2.6 x 18.6 cm
Gewicht (Verpackung) 304 g
Originaltitel Elektra
 
Themen Mythologie, Feminismus, Troja, Antike, Empowerment, Geschenk Freundin, Selbstbestimmung, entspannen, Mythos, Liebesgeschichte, Agamemnon, Mykene, Sagenwelt, Frauen erzählen, Frauengeschichte, HISTORY / Ancient / General, Selbstermächtigung, Kassandra, Elektra, Iphigenie, spanned, Starke Stimmen, Klytaimnestra, Booktok, Fiktion: Inspiriert oder adaptiert von anderen Medien, girechisch, ca. 1000 v. Chr. bis Christi Geburt
 

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