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DIE LANGOBARDEN ERSCHÜTTERN DIE NACHRÖMISCHE WELT
Dieser Band vermittelt knapp und prägnant unseren Wissensstand über Mythos, Herkunft und Identität, Religion, Recht und Gesellschaft sowie Schrift und Sprache der Langobarden. Im Zentrum aber steht die historische Entwicklung des Langobardenreiches insgesamt sowie seiner verschiedenen Regionen und wichtigsten Orte. 568/69 von König Alboin gegründet, prägt es gut 200 Jahre die Kultur weiter Teile Italiens. Seine eigenständige Geschichte endet im Jahr 774, als sich der Frankenherrscher Karl zum König der Langobarden krönen lässt. Ein Ausblick auf ihr kulturelles Erbe und die Nachwirkungen der Langobardenzeit beschließt die Darstellung.
Über den Autor / die Autorin
Stefan Esders lehrt als Professor Geschichte der Spätantike und des Frühmittelalters an der Freien Universität Berlin.
Zusammenfassung
DIE LANGOBARDEN ERSCHÜTTERN DIE NACHRÖMISCHE WELT
Dieser Band vermittelt knapp und prägnant unseren Wissensstand über Mythos, Herkunft und Identität, Religion, Recht und Gesellschaft sowie Schrift und Sprache der Langobarden. Im Zentrum aber steht die historische Entwicklung des Langobardenreiches insgesamt sowie seiner verschiedenen Regionen und wichtigsten Orte. 568/69 von König Alboin gegründet, prägt es gut 200 Jahre die Kultur weiter Teile Italiens. Seine eigenständige Geschichte endet im Jahr 774, als sich der Frankenherrscher Karl zum König der Langobarden krönen lässt. Ein Ausblick auf ihr kulturelles Erbe und die Nachwirkungen der Langobardenzeit beschließt die Darstellung.
Zusatztext
In seinem neuen Buch Die Langobarden. Geschichte und Kultur in der großartigen enzyklopädischen Reihe "Wissen" des Verlages C.H.Beck schlägt der Berliner Historiker Stefan Esders eine aitiologische Interpretation vor.
WELT am Sonntag, Berthold Seewald
Bericht
In seinem neuen Buch Die Langobarden. Geschichte und Kultur in der großartigen enzyklopädischen Reihe "Wissen" des Verlages C.H.Beck schlägt der Berliner Historiker Stefan Esders eine aitiologische Interpretation vor.
WELT am Sonntag, Berthold Seewald