CHF 35.00

gdz - Am Anfang war die Zeitung
Geschichte der Genossenschaftsdruckerei Zürich 1898-2022

Deutsch · Fester Einband

Versand in der Regel in 1 bis 3 Arbeitstagen

Beschreibung

Mehr lesen

Die Genossenschaftsdruckerei Zürich (gdz) entstand vor über 120 Jahren, als sich die aufstrebende Arbeiterbewegung daran machte, eigene Zeitungen und eigene Druckereien zu gründen. Die Anfänge waren schwierig, doch dann entwickelte sich die gdz zu einer erfolgreichen Druckerei mit einem guten Namen und ebensolchen Arbeitsbedingungen. Technisch auf der Höhe der Zeit, gehörte sie zum Beispiel beim Rollenoffsetdruck und beim Filmsatz zu den Pionieren.
Eine Zäsur stellte in den 1970er-Jahren die Einstellung der sozialdemokratischen Tageszeitung Volksrecht - zwischenzeitlich hiess sie auch Zürcher AZ - dar, die sich nicht mehr finanzieren liess. Die Strukturkrise der 1990er-Jahre, die wirtschaftlichen Krisen im neuen Jahrtausend, das Internet, die Digitalisierung und die massive Verlagerung von Druckaufträgen ins Ausland führten schliesslich zum Entscheid, die Produktion 2019 einzustellen und die Firma zu liquidieren. Mit dieser Entwicklung war die gdz bei Weitem nicht allein. Dieses Buch ist daher nicht nur eine Firmengeschichte und ein Kapitel der Geschichte der schweizerischen Arbeiterbewegung, es erzählt auch einen Teil der Geschichte einer ganzen Branche.

Über den Autor / die Autorin

Adrian Knoepfli
hat seinen Werdegang als Journalist in den Räumen der gdz begonnen und arbeitet heute als Wirtschaftshistoriker in Zürich.

Zusammenfassung

Die Genossenschaftsdruckerei Zürich (gdz) entstand vor über 120 Jahren, als sich die aufstrebende Arbeiterbewegung daran machte, eigene Zeitungen und eigene Druckereien zu gründen. Die Anfänge waren schwierig, doch dann entwickelte sich die gdz zu einer erfolgreichen Druckerei mit einem guten Namen und ebensolchen Arbeitsbedingungen. Technisch auf der Höhe der Zeit, gehörte sie zum Beispiel beim Rollenoffsetdruck und beim Filmsatz zu den Pionieren.

Eine Zäsur stellte in den 1970er-Jahren die Einstellung der sozialdemokratischen Tageszeitung
Volksrecht
– zwischenzeitlich hiess sie auch
Zürcher AZ
– dar, die sich nicht mehr finanzieren liess. Die Strukturkrise der 1990er-Jahre, die wirtschaftlichen Krisen im neuen Jahrtausend, das Internet, die Digitalisierung und die massive Verlagerung von Druckaufträgen ins Ausland führten schliesslich zum Entscheid, die Produktion 2019 einzustellen und die Firma zu liquidieren. Mit dieser Entwicklung war die gdz bei Weitem nicht allein. Dieses Buch ist daher nicht nur eine Firmengeschichte und ein Kapitel der Geschichte der schweizerischen Arbeiterbewegung, es erzählt auch einen Teil der Geschichte einer ganzen Branche.

Zusatztext


«Adrian Knoepfli hat trotz wenig komfortabler Quellenlage eine gute, wahre und schöne Geschichte geschrieben.» Christoph Schlatter,
VPOD

«Ein wichtiges Kapitel der Arbeiterbewegung»,
persoenlich.com

Bericht

«Adrian Knoepfli hat trotz wenig komfortabler Quellenlage eine gute, wahre und schöne Geschichte geschrieben.» Christoph Schlatter, VPOD
«Ein wichtiges Kapitel der Arbeiterbewegung», persoenlich.com

Produktdetails

Autoren Adrian Knoepfli, Andi Hoppler
Mitarbeit Andi Hoppler (Vorwort)
Verlag Scheidegger & Spiess
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 21.07.2022
Thema Sachbuch > Geschichte > Sonstiges
Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > Regional- und Ländergeschichte
 
EAN 9783039421206
ISBN 978-3-0-3942120-6
Anzahl Seiten 96
Illustration 31 farbige und 35 s/w-Abbildungen
Abmessung (Verpackung) 18.4 x 1.4 x 25.3 cm
Gewicht (Verpackung) 484 g
 
Themen Geschichte, Mediengeschichte, Verstehen, Arbeiterbewegung, Swissness, Druckerei, Zürich, Lokalgeschichte, gdz, Industrigeschichte, Genossenschaftsdruckerei Zürich, Adrian Knoepfli, Grafische Industrie
 

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.