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Trauern
Von persönlichem Verlust und politischer Veränderung

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Viele von uns sind blind für die Phänomene von Verlust und Trauer, bis wir selbst damit konfrontiert werden. Ob es sich um den Abschied von einem geliebten Menschen durch Trennung oder Tod handelt, den Verlust von Heimat und Vertrautheit - wir alle machen in unserem Leben leidvolle Erfahrungen von Unwiederbringlichkeit. Und wir alle trauern anders.Dieser Band nähert sich mit Essays, zeitgenössischen künstlerischen Arbeiten von Seiichi Furuya bis Maria Lassnig, literarischen Texten und Interviews einem verstörenden Zustand, der uns allzu oft an die Grenzen der Kommunikation führt. Er zeigt an weltweiten Beispielen, dass das enorm persönliche Gefühl der Trauer auch eine außerordentlich politische Dimension hat, sei es in Auseinandersetzungen mit der AIDS-Krise oder antirassistischen Protesten, die uns vor die Frage stellen: Um wen und wie trauert unsere Gesellschaft?

Über den Autor / die Autorin

Brigitte Kölle studierte Kultur- und Museumswissenschaften in Hildesheim und New York. Nach Stationen als Kuratorin an internationalen Ausstellungshäusern leitet sie seit 2012 die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle, wo sie Einzelausstellungen von Louise Bourgeois, Eva Hesse und anderen verantwortete.

Zusammenfassung

Viele von uns sind blind für die Phänomene von Verlust und Trauer, bis wir selbst damit konfrontiert werden. Ob es sich um den Abschied von einem geliebten Menschen durch Trennung oder Tod handelt, den Verlust von Heimat und Vertrautheit – wir alle machen in unserem Leben leidvolle Erfahrungen von Unwiederbringlichkeit. Und wir alle trauern anders.
Dieser Band nähert sich mit Essays, zeitgenössischen künstlerischen Arbeiten von Seiichi Furuya bis Andy Warhol, literarischen Texten und Interviews einem verstörenden Zustand, der uns allzu oft an die Grenzen der Kommunikation führt. Er zeigt an weltweiten Beispielen, dass das enorm persönliche Gefühl der Trauer auch eine außerordentlich politische Dimension hat, sei es in Auseinandersetzungen mit der AIDS-Krise oder antirassistischen Protesten, die uns vor die Frage stellen: Um wen und wie trauert unsere Gesellschaft?

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