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Wer mit den Toten spricht - Ein Fall für die Rechtsmedizin. Cassie Raven ermittelt

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Keine Lüge hat Bestand, wenn die Toten sprechen!
Die toughe Expertin der Gerichtsmedizin, Cassie Raven, löst ihren 2. Fall: »Wer mit den Toten spricht« ist der 2. Teil der außergewöhnlichen Forensik-Thriller-Reihe »Raven & Flyte ermitteln« aus England.

Cassie Raven, Assistentin der Rechtsmedizin mit einer Vorliebe für Piercings und Tattoos, ist für gewöhnlich hart im Nehmen. Als ihre geliebte Großmutter ihr jedoch gesteht, sie jahrelang über den Tod ihrer Eltern belogen zu haben, ist Cassie tief erschüttert. Denn es gab nie einen tödlichen Autounfall, als sie noch klein war - stattdessen wurde ihr Vater für den brutalen Mord an ihrer Mutter verurteilt und saß 17 Jahre im Gefängnis.

Mithilfe von DS Phyllida Flyte - ihrer Beinahe-Freundin - stellt Cassie Recherchen an, die jedoch immer mehr Fragen aufwerfen. Dann taucht ihr Vater plötzlich bei Cassie auf und behauptet, unschuldig zu sein. Nur die Toten können die ganze erschütternde Wahrheit enthüllen....

Auch in ihrem 2. Forensik-Thriller verbindet A. K. Turner hoch spannendes Insiderwissen aus der Pathologie mit faszinierenden Protagonisten.
Ihren ersten Fall lösen Cassie Raven, ihre eigenwillige polnische Großmutter und die leicht zwanghafte Phyllida Flyte im Thriller »Tote schweigen nie«.

Über den Autor / die Autorin

A. K. Turner, die viele Jahre als Produzentin für die BBC arbeitete, entwickelte die Figur Cassie Raven, Assistentin der Rechtsmedizin, ursprünglich für eine BBC Radio-Sendung. Ihre erste Thrillertrilogie, die unter dem Pseudonym Anya Lipska erschienen ist, war so erfolgreich, dass Val McDermid die Autorin zum Harrogate Crime Festival einlud. Momentan schreibt sie an einem zweiten Fall für Cassie Raven. Außerdem dreht sie Dokumentarfilme und True Crime-Dokumentationen für das Fernsehen. A.K. Turner lebt in London.

Kundenrezensionen

  • Highlight!!

    Am 18. September 2022 von Furbaby_Mom geschrieben.

    "Für Cassie war die Leichenhalle ein Schattenland, in dem ihre Schützlinge in einer Art Schwebezustand zwischen Leben und Tod verharrten. Objektiv betrachtet hatte sie mit dem Übernatürlichen nichts am Hut, und doch gab es da eine irrationale Ecke in ihr, in der sie daran glaubte, dass die Toten ihre Worte hören konnten. Und dass sie hin und wieder sogar antworteten." Da "Tote schweigen nie" ein absolutes Highlight für mich gewesen war, hatte ich mit großer Spannung auf die Fortsetzung von A. K. Turners Reihe 'Raven & Flyte ermitteln' hingefiebert - und ich wurde nicht enttäuscht! Der lang ersehnte Band 2, "Wer mit den Toten spricht", ist sogar noch mitreißender als der ohnehin schon brillant geschriebene Reihenauftakt! Ich. Bin. Restlos. Begeistert!! Für mich war überdeutlich, dass hier ein Profi am Werke war: Die Autorin dreht schließlich True Crime-Dokumentationen fürs Fernsehen und kennt sich somit bestens aus in Sachen Plot, Fachbegriffe, Figurenzeichnung und Spannungsaufbau - das spürte ich in jeder Zeile, fühlte mich während der Lektüre wie in einem Film gefangen und legte das Buch nur äußerst zähneknirschend zur Seite, wann immer eine Leseunterbrechung nicht abwendbar war. Am liebsten hätte ich mich einen ganzen Tag lang eingeigelt und das Werk in einem Rutsch durchgelesen! Der Schreibstil hat mich umgehauen, er strotzt geradezu vor Authentizität und Lenensnähe. Ich wusste ja bereits, wie überzeugend und einnehmend Turner schreibt, aber mit diesem für Cassie überaus persönlichen Fall hat sie sich selbst übertroffen. Auch die auf andere Menschen oft unterkühlt und penibel wirkende DS Flyte lernen wir noch intensiver kennen. Jene hübsche junge Polizistin war aufgrund ihrer streng auf die Einhaltung von Regeln pochenden, "stockkonservativen" Arbeitsweise zunächst nur belächelt und kaum ernstgenommen worden, doch mittlerweile hat sie sich den Respekt vom (größtenteils männlichen) Kollegium erarbeitet. Sie lebt für ihren Job, und das ist nicht nur eine Phrase; die Arbeit ist tatsächlich ihr Leben - alles, was ihr noch geblieben ist. Phyllida steckt mitten in der Verarbeitung eines traumatischen Erlebnisses und am liebsten hätte ich sie hin und wieder mal kurz in den Arm genommen. Die Dynamik zwischen ihr und Cassie ist einfach genial! Bereits in den ersten Kapiteln rührte mich die Autorin zu Tränen, kein Scherz. Aus ermittlungstechnischer Sicht ist die pathologische Arbeit unheimlich interessant - immerhin bedeutet jeder Leichnam ein weiteres Rätsel, das es zu lösen gilt. Doch die menschliche Komponente darf nicht unterschätzt werden, denn jeder Leichnam steht auch dafür, dass für die Angehörigen der oder des Verstorbenen gerade eine Welt zusammenbricht. "Wenn sie bei einer trauernden Hinterbliebenen […] saß, musste sie oft an den lateinischen Ursprung des förmlichen Begriffs »Kondolenz« denken. Condolere hieß »miteinander leiden«." Es ging mir enorm ans Herz, mit wie viel Feingefühl und Respekt Cassie ihre "Gäste" (so bezeichnet sie die Toten) behandelt. "Sie nannte sie stets beim Namen, die älteren sogar Mr. oder Mrs. Mit anderen Worten, sie behandelte sie wie lebendige Menschen. […] Mit den Leichen in ihrer Obhut zu sprechen, war ihr immer ganz natürlich vorgekommen." Die street smarte wie auch medizinisch belesene, scharfsinnige Cassie ist eine meiner liebsten Romanfiguren ever, ich finde sie so faszinierend! Sie geht viel aus, bewahrt jedoch trotz Alkohol (und einem gelegentlichen Joint) immer einen kühlen Kopf, wirkt einschüchternd, ist im Grunde aber der warmherzigste Mensch überhaupt, kombiniert rasend schnell, allerdings ohne andere Personen voreilig zu verurteilen. Rein optisch erinnert sie mich übrigens an Abby Sciuto aus der Serie NCIS (welche witzigerweise ebenfalls eine Forensik-Spezialistin ist). Herrlich: Das Geplänkel mit ihrer polnischen Großmutter Weronika! Taktvoll und behutsam steht Cassie allen Hinterbliebenen im Moment größter Trauer zur Seite.

  • Die Suche in der Vergangenheit

    Am 05. September 2022 von Mimi geschrieben.

    In dem Buch "Wer mit den Toten spricht" von A.K.Turner steht die 25-Jährige Cassie Raven im Mittelpunkt der Handlung. Mit Piercings, Tattos und schwarz gefärbten Haaren steht sie am Seziertisch und "hört" den Toten zu, die zu ihr "sprechen". Dadurch schafft sie es, stets die richtigen Schlüsse zu ziehen und die Todesfälle aufzuklären. Im zweiten Band dieser Thriller-Reihe ermittelt Cassie in eigener Sache. Von ihrer Großmutter erfährt sie, dass ihre Mutter nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, sondern ermordet wurde. Als Mörder wurde ihr Vater verurteilt und sitzt seither eine jahrelange Haftstrafe ab. Während ihrer Ermittlungen stößt Cassie auf viele Ungereimtheiten in der Vergangenheit. Unterstützung erhält sie wieder von DS Phyllida Flyte. Es handelt sich um einen Forensik-Thriller. Allerdings haben mir zwischendurch die nötigen Spannungselemente gefehlt. Zum Ende hin hat es sich deutlich verbessert und der/die Leser*innen können sich auf überraschende Wendungen freuen. Ich empfehle auf jeden Fall den ersten Teil der Reihe zuerst zu lesen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl ein paar Begebenheiten aus dem ersten Teil verpasst zu haben, weil ich mit dem zweiten Band angefangen habe. Insgesamt darf man sich auf spannendes Insiderwissen aus der Pathologie mit einer faszinierenden Protagonistin freuen.

  • Hör gut zu

    Am 04. September 2022 von Eorun geschrieben.

    Bei dem Buch "Wer mit den Toten spricht" von A.K. Turner handelt es sich um die Fortsetzung der Forensik-Thriller-Reihe. Im Mittelpunkt steht Cassie Raven: jung, gothic, intuitiv. Sie arbeitet in der Londoner Rechtsmedizin und "spricht" mit den Toten. Zumindest hat sie das Gefühl, dass ihre "Gäste" zu ihr sprechen. Sie hört genau zu und zieht stets die richtigen Schlüsse. So findet sie rasch die entsprechenden Todesursachen heraus. Wer die Serie "Bones- Die Knochenjägerin" gerne gesehen hat, ist bei diesem Roman gut aufgehoben. Es wird auch hier viel gefachsimpelt und man lernt viel rund um die Rechtsmedizin dazu. Meiner Meinung nach befindet sich der Roman jedoch eher in stillem Gewässer was das Thema Spannung angeht. Für mich hätte es in dieser Hinsicht noch ein bisschen mehr sein müssen. Wirklich schade. Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft. Ansonsten ist es ein recht solider Roman mit einer interessanten Protagonistin.

  • Gute Fortsetzung

    Am 22. August 2022 von raschke64 geschrieben.

    Cassies Oma geht es wieder besser. Doch angesichts ihrer Erkrankung kommt sie zu der Meinung, dass Cassie endlich die Wahrheit über ihre Eltern erfahren muss. Bisher war Cassie der Meinung, dass ihre Eltern beide bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Doch nun muss sie erfahren, dass ihr Vater ihre Mutter ermordet hat und dafür 17 Jahre im Gefängnis war. Doch immer hat er beteuert, dass er unschuldig ist und den Mord nicht begangen hat. Cassie forscht nach und auch ihr kommen Zweifel. Das Buch ist eine sehr gelungene Fortsetzung ersten Teils. Cassie ist hier persönlich involviert und das macht die ganze Sache besonders interessant. Die Nachforschungen waren nachvollziehbar und es gab auch einige überraschende Wendungen. Mir gefällt nicht besonders, dass immer wieder Bilder und Figuren aus der Vergangenheit auftauchen (als wären sie in echt vorhanden) und Cassie sozusagen etwas mitteilen. Ich glaube, sie wäre auch ohne diese Sachen in der Lage, die entsprechenden Fälle zu klären. Alles in allem ist es ein guter Thriller, für den ich eine Leseempfehlung ausspreche.

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