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Der Messias kommt nicht
Abschied vom jüdischen Erlöser

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Beschreibung

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Die Geschichte des Messias im Judentum ist eine Geschichte enttäuschter Hoffnungen. Immer wieder gab es Heilsfiguren, denen diese Rolle zugeschrieben wurde.  Doch die Erlösung von Besatzung und Fremdherrschaft, Exil, Unterdrückung und Verfolgung blieb aus. Deshalb geriet die Erwartung des Messias an die Peripherie jüdischer Theologie. In ihrem Gang durch die jüdische Geistesgeschichte zeigen die Autoren die Abkehr von einem personalen Messias und die Bekräftigung der Hoffnung der Propheten auf ein universales messianisches Zeitalter. Dies betont die Pflicht aller Menschen, an der Heilung der Welt mitzuwirken. Und die Autoren stellen eine besonders provokante These auf: Die Messiasidee kann keine Brücke zwischen Christentum und Judentum sein.

Über den Autor / die Autorin

Walter Homolka PhD ist Professor für Jüdische Theologie der Universität Potsdam. Der Chairman der Leo Baeck Foundation ist Mitglied des Beratenden  Kuratoriums der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und Mitglied des Wissenschaftsrats der Eugen-Biser-Stiftung. 2011 erhielt er den Muhammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreis.

Juni Hoppe
, M.St. (Oxford), PhD (Cambridge), Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Encyclopedia of Jewish-Christian Relations des Abraham Geiger Kollegs Potsdam.

Daniel Krochmalnik wurde 1956 geboren. Er ist Rabbiner und Professor em. für Jüdische Religion und Philosophie der School of Jewish Theology an der Universität Potsdam.
Magnus Striet, geb. 1964, Dr. theol., Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg.

Zusammenfassung

Die Geschichte des Messias im Judentum ist eine Geschichte enttäuschter Hoffnungen. Immer wieder gab es Heilsfiguren, denen diese Rolle zugeschrieben wurde.  Doch die Erlösung von Besatzung und Fremdherrschaft, Exil, Unterdrückung und Verfolgung blieb aus. Deshalb geriet die Erwartung des Messias an die Peripherie jüdischer Theologie. In ihrem Gang durch die jüdische Geistesgeschichte zeigen die Autoren die Abkehr von einem personalen Messias und die Bekräftigung der Hoffnung der Propheten auf ein universales messianisches Zeitalter. Dies betont die Pflicht aller Menschen, an der Heilung der Welt mitzuwirken. Und die Autoren stellen eine besonders provokante These auf: Die Messiasidee kann keine Brücke zwischen Christentum und Judentum sein.

Vorwort

Warten die Juden noch immer auf eine messianische Heilsgestalt?

Zusatztext

Für theologisch Interessierte ein absolut lesenswertes Buch.

Bericht

Für theologisch Interessierte ein absolut lesenswertes Buch. Dieter Klink Badische Neueste Nachrichten 20220727

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