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1989 literarisch
Internationale Perspektiven

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Das literarische und kulturelle deutsch-deutsche Beziehungsgefüge vor und nach 1989 im internationalen Rahmen.Welche Rolle spielen Literatur und Literaturwissenschaft für die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse, die einem politischen Wechsel vorangehen und folgen? Die Beiträgerinnen und Beiträger untersuchen Zwischenpositionen von systemkritischen und systemflüchtigen Autorinnen und Autoren wie Jurek Becker, Volker Braun, Thomas Brussig, Brigitte Burmeister, Christoph Hein, Wolfgang Hilbig, Günter Grass, Irmtraud Morgner, Herta Müller und Helga M. Novak. Welche Auswirkungen hatte der (persönliche) Systemwechsel auf ihr schriftstellerisches Schaffen, ihre literarischen Gegenstände und ihre ästhetischen Bezugskoordinaten? Wie haben sich Verlagspraktiken und literarische Rezeption in Ost und West im Laufe des politischen Wandels verändert?Mit Beiträgen von Katrin von Boltenstern, Chieh Chien, Igor Ebanoidze, Jeang-Yean Goak, Jie Han, Asako Miyazaki, Yuji Nawata, Xiaocui Qiu, Sandra Richter, Konstantin Ulmer, Hiroshi Yamamoto, Yang Yu, Leilian Zhao und einem Gespräch mit Yoko Tawada.

Über den Autor / die Autorin

Madeleine Brook ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Leitung des Forschungsreferats am Deutschen Literaturarchiv Marbach.
Veröffentlichung u. a.: Popular History and Fiction: The Myth of August the Strong in German Literature, Art and Media (2013).Stephanie Obermeier, geb. 1989, wissenschaftliche Koordinatorin im Deutschen Literaturarchiv Marbach, Studium der Anglistik und Komparatistik an der University College Dublin und der University of Kent, Promotion 2021 an der University of Kent.

Zusammenfassung

Das literarische und kulturelle deutsch-deutsche Beziehungsgefüge vor und nach 1989 im internationalen Rahmen.

Welche Rolle spielen Literatur und Literaturwissenschaft für die gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse, die einem politischen Wechsel vorangehen und folgen? Die Beiträgerinnen und Beiträger untersuchen Zwischenpositionen von systemkritischen und systemflüchtigen Autorinnen und Autoren wie Jurek Becker, Volker Braun, Thomas Brussig, Brigitte Burmeister, Christoph Hein, Wolfgang Hilbig, Günter Grass, Irmtraud Morgner, Herta Müller und Helga M. Novak. Welche Auswirkungen hatte der (persönliche) Systemwechsel auf ihr schriftstellerisches Schaffen, ihre literarischen Gegenstände und ihre ästhetischen Bezugskoordinaten? Wie haben sich Verlagspraktiken und literarische Rezeption in Ost und West im Laufe des politischen Wandels verändert?

Mit Beiträgen von Katrin von Boltenstern, Chieh Chien, Igor Ebanoidze, Jeang-Yean Goak, Jie Han, Asako Miyazaki, Yuji Nawata, Xiaocui Qiu, Sandra Richter, Konstantin Ulmer, Hiroshi Yamamoto, Yang Yu, Leilian Zhao und einem Gespräch mit Yoko Tawada.

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