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Konzerne an die Kette!
So stoppen wir die Ausbeutung von Umwelt und Menschen

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Beschreibung

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Ob in Lebensmitteln, Kleidung oder Smartphones: Menschliches Leid und Umweltzerstörung stecken in all unseren Gebrauchsgütern. Meist bleibt das im Dunklen, denn Konzerne arbeiten bewusst intransparent und umgehen systematisch gesetzliche Schranken. So verletzen sie ungehindert und ungestraft Menschenrechte und Umweltstandards - in fernen Ländern genauso wie mitten in Europa.Dieses Buch zeigt, was wir dagegen tun können. Veronika und Sebastian Bohrn Mena nehmen die Textil-, Lebensmittel- und Rohstoffindustrie unter die Lupe, lassen Betroffene der Ausbeutung zu Wort kommen und zeichnen den damit verbundenen Umfang der Umweltzerstörung nach. Zugleich zeigen sie, wie und wo sich bereits Widerstand regt, warum die bisherigen Vorschläge für ein Lieferkettengesetz viel zu schwach sind - und welche ganz konkreten Möglichkeiten wir haben, durch unsere Konsumentscheidungen und unsere Macht als Bürger*innen für eine menschenwürdige, nachhaltige und klimaschützende globale Wirtschaft zu sorgen.

Über den Autor / die Autorin

Sebastian Bohrn Mena ist österreichisch-chilenischer Ökonom und Publizist, Organisator des Tierschutzvolksbegehrens und Bundessprecher der Nachhaltigkeitsinitiative oekoreich.
Veronika Bohrn Mena ist Expertin für prekäre Arbeit und weibliche Arbeitswelten. Sie ist Sprecherin der Bürger*innen-Initiative für ein Lieferkettengesetz in Österreich. 

Zusammenfassung

Ob in Lebensmitteln, Kleidung oder Smartphones: Menschliches Leid und Umweltzerstörung stecken in all unseren Gebrauchsgütern. Meist bleibt das im Dunklen, denn Konzerne arbeiten bewusst intransparent und umgehen systematisch gesetzliche Schranken. So verletzen sie ungehindert und ungestraft Menschenrechte und Umweltstandards – in fernen Ländern genauso wie mitten in Europa.
Dieses Buch zeigt, was wir dagegen tun können. Veronika und Sebastian Bohrn Mena nehmen die Textil-, Lebensmittel- und Rohstoffindustrie unter die Lupe, lassen Betroffene der Ausbeutung zu Wort kommen und zeichnen den damit verbundenen Umfang der Umweltzerstörung nach. Zugleich zeigen sie, wie und wo sich bereits Widerstand regt, warum die bisherigen Vorschläge für ein Lieferkettengesetz viel zu schwach sind - und welche ganz konkreten Möglichkeiten wir haben, durch unsere Konsumentscheidungen und unsere Macht als Bürger*innen für eine menschenwürdige, nachhaltige und klimaschützende globale Wirtschaft zu sorgen.

Zusatztext

Schonungslos werden Machenschaften aufgedeckt und gezeigt, was sich tatsächlich in unseren Alltagsgegenständen befindet. Doch dabei bleibt es nicht - denn eine andere Welt ist möglich.

Bericht

Da haben sich zwei gefunden, die wissen, was zu tun wäre, um die Ausbeutung von Umwelt und Menschen zu stoppen. Oberösterreichische Nachrichten 20211106

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