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Die letzten Tage von Hongkong
Literarisches Tagebuch | Ovid Preis und Reiner-Kunze-Preis 2025

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Ovid Preis 2025
Shortlist Kurt-Tucholsky-Literaturpreis 2023

2019/2020. Zwischen den Jahren kehrt Marko Martin, diesmal mit seinem Partner, nach Hongkong zurück. Sie ahnen nicht, dass sie Zeugen historischer Ereignisse werden sollen. Die letzten Proteste der Demokratiebewegung, gefolgt von einer Welle von Verhaftungen, dazu die Nachricht von einem neuartigen Virus: Sars-Cov-2. Der Anfang vom Ende des freien Hongkong.
Marko Martin hat die »Sonderzone« oft besucht und sie als Insel der Freiheit kennengelernt. Zusammen mit seinem Partner streift Martin nun erneut durch die faszinierende Stadt. Doch die Angst vor neuen Repressionen gegen die Demokratiebewegung ist spürbar, egal ob bei Museumsangestellten oder im hedonistischen Nachtleben.
Als sie am 1. Januar 2020 an der Demonstration für den Erhalt der Bürgerrechte teilnehmen, ahnen sie ebenso wenig wie der prominente Aktivist Joshua Wong, dass es vorerst die letzte sein wird.
»Die letzten Tage von Hongkong« sind persönliches Journal und Hommage an diese einzigartige Stadt, ihre Bewohner, ihre Filme und die Welt, von der sie erzählen. Kann womöglich das Erinnern die Ignoranz der Macht überlisten und das Erzählen die freie Stadt fortleben lassen?
»Marko Martin hat eine bewundernswerte Gabe, die Dinge zu sehen; durch seine Augen werden die Dissidenten in Hongkong als Menschen erkennbar, Menschen mit einer ungewissen Zukunft.« Mario Vargas Llosa
»Marko Martins Herz schlägt für die Verbotenen und die Verfolgten.« Alexander Cammann, Die Zeit
»Marko Martin ist nicht nur ein bemerkenswerter Autor, er ist ein wahrer Humanist. Was er schreibt, muss man gelesen haben.« Anne Applebaum, Pulitzer-Prize-Trägerin

Über den Autor / die Autorin

Marko Martin
lebt, sofern nicht auf Reisen, als Schriftsteller in Berlin. Neben einem Essayband zur israelischen Literatur und einer Tel Aviv-Hommage erschienen in der Anderen Bibliothek seine Bücher
 Schlafende Hunde
 und 
Die Nacht von San Salvador
 sowie 2019 der Essayband
 Dissidentisches Denken
. Mit 
Das Haus in Habana. Ein Rapport
stand er auf der Shortlist des Essayistikpreises der Leipziger Buchmesse. Bei Tropen erschienen:
Die verdrängte Zeit
(2020)
Die letzten Tage von Hongkong
(2021) und
Es geschieht jetzt
(2024). 

Zusammenfassung


Ovid Preis 2025


Shortlist Kurt-Tucholsky-Literaturpreis 2023

2019/2020. Zwischen den Jahren kehrt Marko Martin, diesmal mit seinem Partner, nach Hongkong zurück. Sie ahnen nicht, dass sie Zeugen historischer Ereignisse werden sollen. Die letzten Proteste der Demokratiebewegung, gefolgt von einer Welle von Verhaftungen, dazu die Nachricht von einem neuartigen Virus: Sars-Cov-2. Der Anfang vom Ende des freien Hongkong.  

Marko Martin hat die »Sonderzone« oft besucht und sie als Insel der Freiheit kennengelernt. Zusammen mit seinem Partner streift Martin nun erneut durch die faszinierende Stadt. Doch die Angst vor neuen Repressionen gegen die Demokratiebewegung ist spürbar, egal ob bei Museumsangestellten oder im hedonistischen Nachtleben.


Als sie am 1. Januar 2020 an der Demonstration für den Erhalt der Bürgerrechte teilnehmen, ahnen sie ebenso wenig wie der prominente Aktivist Joshua Wong, dass es vorerst die letzte sein wird.


»Die letzten Tage von Hongkong« sind persönliches Journal und Hommage an diese einzigartige Stadt, ihre Bewohner, ihre Filme und die Welt, von der sie erzählen. Kann womöglich das Erinnern die Ignoranz der Macht überlisten und das Erzählen die freie Stadt fortleben lassen?


»Marko Martin hat eine bewundernswerte Gabe, die Dinge zu sehen; durch seine Augen werden die Dissidenten in Hongkong als Menschen erkennbar, Menschen mit einer ungewissen Zukunft.« 
Mario Vargas Llosa
 


»Marko Martins Herz schlägt für die Verbotenen und die Verfolgten.« 
Alexander Cammann, Die Zeit
  


»Marko Martin ist nicht nur ein bemerkenswerter Autor, er ist ein wahrer Humanist. Was er schreibt, muss man gelesen haben.« 
Anne Applebaum, Pulitzer-Prize-Trägerin

Vorwort

Der zweifache Tod der Freiheit

Zusatztext

»Marko Martin zeigt uns, dass wir auch als Reisende eine Verantwortung haben, rüttelt uns auf, nicht auf belehrende Weise, sondern klug und kenntnisreich.«
Andreas Kossert, mare, Februar/März 2022

Bericht

»Ein seinem neuen Buch [...] hat Marko Martin den politischen Kippmoment festgehalten.« Radio eins rbb, 08. Dezember 2021 rbb 20211208

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