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Die Geburt der Philosophie bei den Griechen
Eine phänomenologische Vergegenwärtigung

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Mit Denkmitteln der Phänomenologie bei ihrem Begründer E. Husserl und ihrem einflussreichsten Reformer M. Heidegger entwickelt der erste Teil des Buches eine neue Interpretation des Anfangs der Philosophie. Sie bildet das Zentrum eines umfassenden Aufbruchs des Denkens bei den Griechen der Antike und wird begleitet von den ersten Schritten der Wissenschaft und der Einführung der Demokratie. Leitfaden der Interpretation ist die Selbstabgrenzung der frühen Philosophie, deren Grundthema die Welt ist, von der "Doxa", der vorphilosophischen Denk- und Verhaltensart des Menschen. Vom heutigen ökologischen Interesse an der natürlichen Lebenswelt geleitet erklärt der zweite Teil des Buches phänomenologisch die Entstehung der alteuropäischen Lehre von den vier Elementen.

Über den Autor / die Autorin

1956–1962 Studium d. klass. Philologie u. Philosophie. Promotion 1962 u. Habilitation 1970 Univ. Köln; dort 1963–1970 Assistent v. Ludwig Landgrebe. 1971–1974 Prof. f. Philosophie an der RWTH Aachen, seit 1974 an der Bergischen Univ. Wuppertal. Dort 1987–1991 Prorektor. 1984 Ruf Tübingen abgelehnt. 2001 Emeritierung. Gastprofessuren Japan 1987, 1993, 1996, 2001 u. 2005, USA 1991 u. 2003, Hongkong 2003, Korea 2007. 1987–1994 Präsident d. Deutschen Gesellschaft f. phänomenolog. Forschung. 1992-1998 mit Bernhard Waldenfels Gründer u. Leiter des DFG-Graduiertenkollegs „Phänomenologie u. Hermeneutik“ in Wuppertal u. Bochum. Betreuer vieler ausländischer Doktoranden u. Gastforscher. 2002 Bundesverdienstkreuz. Zahlrei-che Bücher u. Aufsätze (übers. in 19 Sprachen) zur Phänomenologie sowie zur antiken u. politi-schen Philosophie.

Zusammenfassung

Mit Denkmitteln der Phänomenologie bei ihrem Begründer E. Husserl und ihrem einflussreichsten Reformer M. Heidegger entwickelt der erste Teil des Buches eine neue Interpretation des Anfangs der Philosophie. Sie bildet das Zentrum eines umfassenden Aufbruchs des Denkens bei den Griechen der Antike und wird begleitet von den ersten Schritten der Wissenschaft und der Einführung der Demokratie. Leitfaden der Interpretation ist die Selbstabgrenzung der frühen Philosophie, deren Grundthema die Welt ist, von der „Doxa“, der vorphilosophischen Denk- und Verhaltensart des Menschen. Vom heutigen ökologischen Interesse an der natürlichen Lebenswelt geleitet erklärt der zweite Teil des Buches phänomenologisch die Entstehung der alteuropäischen Lehre von den vier Elementen.

Produktdetails

Autoren Klaus Held
Verlag Alber
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 16.05.2022
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Philosophie
Sachbuch > Philosophie, Religion > Philosophie: Allgemeines, Nachschlagewerke
 
EAN 9783495492093
ISBN 978-3-495-49209-3
Anzahl Seiten 368
Abmessung (Verpackung) 14.7 x 2.4 x 21.6 cm
Gewicht (Verpackung) 542 g
 
Themen Philosophie, Aristoteles, Platon, Husserl, Edmund, Moderne, N3-Rabatt, Antike Philosophie, Lebenswelt, Phänomenologie, Vorsokratik, Westliche Philosophie: nach 1800, Antike griechische und römische Philosophie, Philosophische Traditionen und Denkschulen
 

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