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Miss Bensons Reise - Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Der neue SPIEGEL-Bestseller von Rachel Joyce: Zwei unvergessliche Frauen auf der Reise ihres Lebens.

Margery Benson hat einen großen Traum: den goldenen Käfer in Neukaledonien zu finden, den ihr Vater ihr einst in einem Naturkundebuch gezeigt hat. Doch dieser Traum ist über die Jahre hin genauso verblasst wie Margery selbst. Bis an einem grauen Londoner Morgen alles anders wird. Kurz darauf findet sich Margery auf einem Dampfer nach Australien wieder, an ihrer Seite die junge Enid Pretty. Die plapperhafte Sexbombe ist nicht gerade das, was sich Margery als seriöse Begleitung auf ihrer Expedition vorgestellt hat. Doch auch Enid hat ein Geheimnis und hegt einen Traum. Zusammen begeben sich die beiden ungleichen Frauen in ein Abenteuer, das die kühnsten Erwartungen übertrifft. Eine hinreißende Geschichte über Freundschaft und Freiheit: Wie wir den Mut finden, an Träume zu glauben und einander zu helfen, sie zu verwirklichen.

»Es ist nie zu spät, sich selbst zu überraschen, daran wird man selten mit so viel Wärme und Witz erinnert wie in diesem Roman.« freundin

»Das wunderbare Porträt einer Frauenfreundschaft mit all ihren Widersprüchen und Stärken. Es zeigt, dass wir über uns hinauswachsen können, wenn wir uns von den Ketten der Erwartungen befreien.« Raynor Winn, Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »Der Salzpfad«

»Man kann nicht anders, als sich in die Figuren zu verlieben. Ein aufregendes, berührendes Abenteuer voller unerwarteter Wendungen.« The Observer

»Preiswürdig: Rachel Joyce' bestes Buch bisher!« The Times

Der neue große Roman von Rachel Joyce, Autorin des Welt-Bestsellers »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry«.

Über den Autor

Rachel Joyce nimmt uns in ihren Romanen immer wieder mit auf besondere Lebensreisen. Mit ihren liebenswerten Figuren, ihrem Humor und ihrer feinfühligen Sprache bewegt sie Millionen Leserinnen und Leser. Für ihre Werke, darunter »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry«, wurde sie vielfach ausgezeichnet. Rachel Joyce war Bühnenschauspielerin u.a. bei der Royal Shakespeare Company und ist Autorin zahlreicher Hörspiele für die BBC. Sie lebt mit ihrer Famiie auf dem Land in Gloucestershire.

Zusatztext

So wie unter den harten Käferflügeln die zarten stecken, die das Fliegen ermöglichen, erlebt man beim Lesen, wie die beiden sich erheben. Tough - und schön.

Bericht

Dass es nie zu spät ist [...] über sich hinauszuwachsen, daran wird man selten mit so viel Wärme und Witz erinnert wie in diesem Buch. Freundin 20210114

Kundenrezensionen

  • Gib deinen Traum niemals auf!

    Am 11. Januar 2021 von Sophie H. geschrieben.

    Nachdem ich von den anderen Romanen von Rachel Joyce schon so begeistert war, musste ich „Miss Bensons Reise“ natürlich auch sofort lesen und ich wurde nicht enttäuscht! Im Alter von 10 Jahren entdeckt Margery in einem Buch einen goldenen Käfer. Da die Existenz dieses Käfers bis dato noch nicht erwiesen wurde, ist es von nun an Margerys Traum, diesen Käfer zu finden. Doch das Leben meint es anders mit ihr. Sie verliebt sich unglücklich und statt Forscherin zu werden, wird sie Lehrerin. Sie ist keine besonders beliebte Lehrerin und hat unter den Spott ihrer Schüler zu leiden. Eines guten Tages schmeißt Margery ihren Job hin und beschließt, den Traum-Käfer ihrer Kindheit endlich zu suchen und zu finden. Die Suche nach einer Assistentin ist schwerer als gedacht. Schließlich macht sie sich auf den Weg in Begleitung von Enid Pretty, einer aufgedonnerten Plaudertasche und damit das genaue Gegenteil von dem, was Margery eigentlich als Begleitung gesucht hatte. In Neukaledonien haben die beiden Frauen so manches Abenteuer zu bestehen und Rückschläge hinzunehmen. Doch Margery gibt ihren Traum trotzdem nicht auf und gewinnt sogar noch eine Freundin hinzu. Ich bin immer wieder überrascht, wie Rachel Joyce es mit relativ wenig Handlung schafft, einen Lesesog zu erzeugen, dem man sich nicht entziehen kann. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Man fliegt nur so über die Seiten. Der britische Humor hat mir besonders gefallen. Die manchmal aberwitzigen Situationen haben mich so manches Mal zum Lachen gebracht. Und trotzdem schwingt zwischen den Zeilen vieles mit, zum Beispiel, dass man seinen Traum niemals aufgeben darf! Von mir bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung!

  • Zwei Paar Flügel

    Am 04. Januar 2021 von amara5 geschrieben.

    Frustriert vom Hauswirtschaft-Lehrerdasein im tristen Nachkriegs-London, beschließt Margery eines Tages, ihren Lebenstraum zu erfüllen: Sie will den Goldenen Käfer in Neukaledonien finden – eine Erinnerung an ihren verstorbenen Vater, der ihr diesen Käfer in einem Naturkundebuch gezeigt hat. Seit jeher ist Margery begeisterte Hobby-Koleopterologin und ihr gehen die magischen Kreaturen nicht mehr aus dem Kopf. Aber im Jahre 1950 als Frau zu einer Inselgruppe im südlichen Pazifik zur Insektenjagd zu reisen, verspricht ein sehr großes, verwegenes und wildes Abenteuer. Als aus Anzeigen auserwählte Assistentin begleitet sie die gegensätzliche und schrille Enid Pretty, die von Wissenschaft keine Ahnung hat und lieber endlich ein Baby möchte. Gemeinsam reisen sie auf der RMS Orion ihren Träumen entgegen, aber auch mit schmerzhafter Vergangenheit und dem ominösen Stalker Mr. Mundic im Gepäck. In der Wildnis Neukaledoniens treffen Margery, Enid, der goldene Käfer und Mundic zwar komödiantisch, aber auch tragisch aufeinander. Rachel Joyce hat einen sehr atmosphärischen, tief humorvollen und szenisch filmreifen Abenteuer- und Freundschaftsroman geschaffen, der sich sehr flüssig liest und zum Träumen einlädt. Wie sich zwei Frauen in einer schwierigen Nachkriegszeit anfreunden, ihren Träumen frönen und das Leben auskosten, ist berührend und lustig zugleich. Auch wie sie miteinander kämpfen und harren, sich dann wieder dem Abenteuer und sich selbst stellen, hat etwas sehr Kraft- und Hoffnungsvolles in sich. Diese unwahrscheinliche Frauen-Freundschaft, die beiden Flügel, Mut und Eigenständigkeit verleiht, aus dem grauen London in eine üppige Südsee-Landschaft auf Expedition und Pilgerreise zu segeln und sich dem Leben zu stellen. Nicht alles an bunten Szenen und überraschenden Wendungen in diesem Roman ist realistisch, aber sehr stimmig und unterhaltsam von Joyce inszeniert. „Du darfst nie wieder aufgeben. (...) Was uns zugestoßen ist, macht nicht das aus, was wir sind. Wir können sein, was wir sein möchten.“

  • Vergnügliche Reise

    Am 04. Januar 2021 von Guido geschrieben.

    Margery Benson ist fasziniert von Käfern. Auch ihre grosse Liebe war ein Käferforscher. Als das Schicksal sie wieder mal besonders hart trifft, entschliesst sie sich ihren Traum zu leben und einen noch unentdeckten Käfer zu suchen am anderen Ende der Welt. Dabei trifft sie auf Enid, eine Frau, die eigentlich ganz anders ist als sie. Sie ist jung, vital, begehrt von den Männern, nicht unbedingt sehr intellektuell veranlagt. Doch dadurch ist sie wie Margery eine Ausseinseiterin, beide Frauen haben es schwer in der Gesellschaft anderer Frauen. Und bei haben ihren grossen Traum. Für Margery ist es das Finden dieses Käfers und für Enid ist es ein Baby zu kriegen. Was zuerst wie eine Unmöglichkeit erscheint entwickelt sich zu einer schönen Freundschaft. Es geht auch um die Aufarbeitung von Traumas, und das Durchhaltevermögen, wenn es um eigene Ziele geht. Und der Schreibstil ist sehr leichtfüssig, man hätte diese Traumas auch in einer anderen, schweren Sprache ausdrücken können. Immerhin hat Margery ihre 4 Brüder im Krieg verloren und auch ihren Vater danach. Aber es bleibt ein recht vergnüglicher Lesespass, den ich nur weiterempfehlen kann.

  • Unverhoffte Frauenfreundschaft

    Am 02. Januar 2021 von Martje H. geschrieben.

    Schon „Die unwahrscheinliche Pilgerreise von Harold Fry“ habe ich verschlungen. Aber auch vom neuen Roman von Rachel Joyce wurde ich nicht enttäuscht! Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick: Die zehnjährige Margery verliebt sich in einen Käfer. Das ist nicht irgendein Käfer, sondern ein goldener, der in Neukaledonien leben soll. Bisher allerdings noch unentdeckt. Von diesem Moment an steht für Margery fest, dass sie eines Tages genau diesen Käfer entdecken wird. Doch wie das Leben so spielt, wird sie stattdessen Lehrerin und verliert ihren Traum vollkommen aus den Augen. Bis eines Tages ein Vorkommnis ihr Leben ins Wanken bringt und sie das Gefühl hat, aus ihrem Leben ausbrechen zu müssen. Da fällt ihr ihr Traum vom Käfer wieder ein. Sofort macht sie sich an die Umsetzung ihres Traumes und sucht per Annonce eine Assistentin, was sich als gar nicht so einfach erweist. Schließlich macht sie sich mit der plappernden Sexbombe Enid Pretty auf den Weg nach Neukaledonien. Was anfangs noch völlig ausgeschlossen erscheint, wird nach und nach Realität: Die beiden Frauen freunden sich an und erkennen, dass sie jeweils genau das sind, was die andere in ihrem Leben gebraucht hat. Manchmal findet man im Leben auch etwas Kostbares, das man gar nicht finden wollte! Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!

  • Eine wunderbare Frauenfreundschaft

    Am 27. Dezember 2020 von nati geschrieben.

    Margery Benson war 10 Jahre alt, als ihr Vater ihr ein Buch zeigte, in dem es unglaubliche Geschöpfe auf der Welt gab, die noch keiner gefunden hatte. Margery verliebte sich sofort in das Abbild eines goldenen Käfers von Neukaledonien. Sie hatte Pläne geschmiedet nach dem Käfer zu suchen, doch irgendwann hatte sie damit aufgehört. Im Jahr 1950 mit fast siebenundvierzig wurde ihr erschreckend klar, dass sie zur Witzfigur der Schule, an der sie arbeitete, geworden war. Dadurch wachgerüttelt, gab sie am nächsten Tage eine Anzeige in der Zeitung auf, in der sie eine französisch sprechende Begleitung für die Expedition ans andere Ende der Welt suchte. Dieses Mal würde sie sich nicht abhalten lassen. Durch unerwartete Umstände entscheidet sich Margery für die am wenigsten qualifizierteste Begleitung. Enid Pretty ist genau das Gegenteil von Margery. Enid ist jung, zierlich, extravagant, liebt schrille Farben und spricht unaufhörlich. Sie lebt in einer Welt, in der sie das tut, was sie muss und hat keine Probleme Regeln zu brechen ganz im Gegensatz zu Margery. Beide mussten in ihrem Leben bereits Probleme bewältigen, aber nun müssen sie gemeinsam einen Weg gehen. Sie überwinden Gefahren, Hindernisse, die ihnen im Weg stehen und lernen von einander, so dass sich Stück für Stück zwischen den beiden eine wunderbare Frauenfreundschaft entwickelt. Man muss beide außergewöhnlichen Charaktere lieben. Der ganze Roman liest sich flüssig, spannend und interessant mit einem besonderen Humor gewürzt. Joyce Rachel jongliert mit den Worten. Es gibt wunderbare Satzperlen, bei denen ich mit lesen aufhörte, um sie noch einmal zu genießen. Die Autorin hat mich mit einem außergewöhnlichen Roman beschenkt, den ich gern weiterempfehlen möchte.

  • Miss Bensons Reise zu sich selbst

    Am 27. Dezember 2020 von katicey geschrieben.

    1950: Margery Benson, eine Lehrerin mittleren Alters, führt ein unauffälliges, angepasstes Leben. Und eben dieses schmeißt sie hin, nachdem ihr von ihren Schülern schmerzhaft vor Augen geführt wird, dass sie sich und ihre Träume vor langer Zeit aufgegeben hat. Sie beschließt, sich auf die Suche nach dem goldenen Käfer zu begeben und damit ihren Kindheitstraum zu verwirklichen. Nach einer Verkettung unglücklicher Umstände tritt sie ihre Reise nach Neukaledonien mit Enid als ihre Assistentin an – einer Frau die nicht gegensätzlicher zu Margery sein könnte und eigene, konträre Probleme und Träume mitbringt. Auch wenn der englische Titel des Buches „Miss Bensons Beetle“ es suggeriert: es geht eigentlich nicht so sehr um den goldenen Käfer, sondern vielmehr um Toleranz und Freundschaft, Vertrauen, Mut und Selbstverwirklichung. Der deutsche Titel beschreibt den Inhalt des Buches deutlich besser: Reisen - nicht nur in ferne Ländern, sondern vor allem zu sich selbst, zu dem Menschen der man war, der man ist und der man gerne sein möchte. Diese Reise führt bei Margery zu einigen schmerzlichen Erkenntnissen und es ist ausgerechnet die anfangs von ihr so ungeliebte Enid, die ihr sowohl die Augen öffnet als auch ihr bei ihrer Wandlung beisteht hin zu der Marge, die mit sich selbst und der Welt im Reinen ist. Rachel Royce beschreibt einfühlsam den schwierigen Weg der unterschiedlichen Charaktere von einer notgedrungenen Zweckgemeinschaft hin zu einer wunderbaren, bedingungslosen Freundschaft. Einer Freundschaft, die unter normalen Umständen niemals entstanden wäre. Ihr gelingt das vor allem durch eine anfänglich überzeichnete Beschreibung und Typisierung der Charaktere. Kaum hat man sich jedoch in diese Stereotypen eingelesen und meint, darauf basierend ihre nächsten Handlungen und Reaktionen voraussehen zu können, beginnt die Autorin, sie nach und nach aufzuweichen und zeichnet ein Bild zweier vielschichtiger Frauen mit mehr Tiefgang, als man ihnen anfangs zugetraut hätte. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen und wechselt mit Bravour zwischen Leichtigkeit und Tiefgründigkeit. Manchmal scheint die Geschichte ihre Längen zu haben. Doch liest man sie unter dem Aspekt, dass es weniger um die Suche nach dem Käfer als um die Suche nach sich selbst geht, relativiert sich dieser Eindruck wieder ein wenig. Konzentriert man seine Wahrnehmung noch dazu statt auf die Handlung mehr auf die Entwicklung der Charaktere und ihre Beziehung zueinander, sind die Längen kaum noch spürbar (ja, ich habe das Buch gleich zweimal gelesen). Und wer bis zum Ende durchhält, wird noch mit einem Sprint in Sachen Handlung belohnt – meiner Meinung nach fast schon ein bisschen zu viel des Guten. Das Ende ist Geschmackssache, ich fand es gar nicht so schlecht. Mehr kann und will ich an dieser Stelle nicht dazu sagen (Spoileralarm). Für mich war es das erste Buch von Rachel Joyce und es wird wohl nicht das letzte gewesen sein. Trotz kleiner Schwächen ist es ein Buch, dass Ja sagt zum Leben und auffordert, sein Leben zu hinterfragen, seine Ziele und Träume zu verfolgen und mit mehr Toleranz und offenen Augen und Herzen durchs Leben zu gehen.

  • Eine wunderbare Freundschaft ungleicher Frauen mit Lebensträumen

    Am 27. Dezember 2020 von anonym geschrieben.

    Folgender Satz auf dem rückwärtigen Buchcover beschreibt das Buch völlig zutreffend: „Eine hinreißende Geschichte über Freundschaft und Freiheit: Wie wir den Mut finden, an Träume zu glauben und einander zu helfen, sie zu verwirklichen.“ Erzählt wird über eine Freundschaft zweier völlig ungleicher Frauen, die zu Beginn nichts, aber auch rein gar nichts gemein haben und die am Ende das Kostbarste miteinander teilen. 1950: Die 46jährige Margery Benson ist einsam, unattraktiv und ohne Selbstbewusstsein, eine Hobby-Käferwissenschaftlerin. Als sie eines Tages in ihrem ungeliebten Job erniedrigt wird, gibt sie in London kurzerhand alles auf und begibt sich nach Neukaledonien am anderen Ende der Welt, um dort den goldenen Käfer zu finden, was schon seit ihrer Kindheit ihr Traum ist und sie an glückliche Zeiten mit ihrem Vater erinnert. Als Assistentin auf ihrer Expedition wählt sie die junge Enid Pretty aus, die in Charakter und Äußerem das völlige Gegenteil von Margery ist, nämlich Plappermaul und Sexbombe, aber ebenfalls mit einem Lebenstraum. Enid will London aus einem geheimnisvollen Grund verlassen. Ein anderer, abgelehnter Bewerber für die Assistentenstelle ist ein stark traumatisierter, gestörter Kriegsveteran, der den beiden als Stalker folgt. Im Verlauf der Geschichte durchleben die Frauen zahlreiche Abenteuer, die sie zusammenschweißen, weil sie einander eine Stütze sind. Außerdem erfahren wir von den Tragödien in ihrem bisherigen Leben. Einige ihrer Erlebnisse sind ergreifend, andere furchtbar, wieder andere lustig. Spannung wird durch den Stalker und Enids allmählich aufgedeckte Vergangenheit in der Heimat eingebracht. Nicht zuletzt werden schöne Natureindrücke von Neukaledonien und Kenntnisse über Käfer vermittelt. Das Ende ist traurig, aber passend. Margery verliert etwas Wichtiges, gewinnt aber etwas Kostbares hinzu, von dem sie nie dachte, dass sie es wollte. Ein Buch, dem ich meine volle Leseempfehlung gebe.

  • Träume

    Am 23. Dezember 2020 von JD geschrieben.

    Margery Benson hatte mal einen Lebenstraum: als ihr Vater ihr als Kind von dem goldenen Käfer in Neukaledonien ein Bild in einem Buch gezeigt hatte, wollte sie den Käfer unbedingt in der Realität sehen. Doch das Leben kam dazwischen und dieser Kindheitstraum geriet erstmal viele Jahre in Vergessenheit. Bis er sich wieder in den Vordergrund drängt und Margery sich auf den Weg macht. Als Assistentin begleitet sie ausgerechnet Enid Pretty - auf den ersten Blick könnte kaum eine unpassender sein. So die Ausgangslage. Rachel Joyce konnte mich auch mit ihrem neuen Buch wieder einmal fesseln und auf eine abenteuerliche Reise mit starken Frauengestalten schicken. Das Gefühlsspektrum reichte von Trauer und Trauma hin zu Forscherdrang und Freundschaft und schickt uns auf eine tolle Reise ins Jahr 1950. Neben einer tollen Geschichte auch wieder ein wunderbarer Schreibstil.

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