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Urkundenbuch des Stifts Bardowick
Lüneburger Urkundenbuch, 2. Abteilung

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Die urkundlich gesicherte Geschichte des wohl schon im 9. Jahrhundert gegründeten Kanonikatsstifts St. Peter und Paul zu Bardowick reicht vom 12. bis in das 19. Jahrhundert.Die Edition des im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover verwahrten Urkundenbestandes zum Stift Bardowick umfasst gut vier Jahrhunderte: Vom 12. Jahrhundert mit einer Bestätigung von Salzrechten zu Lüneburg bis zu einem Vertrag zwischen Herzog Ernst zu Braunschweig, Lüneburg und dem Kapitel im Jahr 1543. Außerdem ergänzen Abschriften des Jakob Rikemann aus dem frühen 17. Jahrhundert sowie von Christian Schlöpke gedruckte Stücke und Überlieferungen im Stadtarchiv Lüneburg dieses Urkundenbuch.Anhand der Texte lassen sich die Veränderungen im wirtschaftlichen und sozialen Leben, religiöser und politischer Wandel wie auch rechtliche und kirchenrechtliche Auseinandersetzungen quellennah verfolgen: Schenkungen und Tauschgeschäfte, Rechtsprozesse der Prälaten um ihre Pfründen und umfangreiche Testamente vermitteln vielfältige Einblicke. Neben Kurzregesten werden die über 800 Urkunden durch Indizes erschlossen. Hinweise zu Überlieferung und Bearbeitung wie auch zur historischen Einordnung dieses wichtigen Klosters runden die Fülle an Quellen ab.

Über den Autor / die Autorin

Ingo Schwab, geb. 1950, ist wissenschaftlicher Archivar und Bearbeiter unterschiedlicher Quelleneditionen. Zuletzt bearbeitete er für die Monumenta Germaniae Historica die Königsurkunden des Alfons von Kastilien.Leider ist derzeit keine AutorInnenbiographie vorhanden.Leider ist derzeit keine AutorInnenbiographie vorhanden.

Zusammenfassung

Die urkundlich gesicherte Geschichte des wohl schon im 9. Jahrhundert gegründeten Kanonikatsstifts St. Peter und Paul zu Bardowick reicht vom 12. bis in das 19. Jahrhundert.

Die Edition des im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover verwahrten Urkundenbestandes zum Stift Bardowick umfasst gut vier Jahrhunderte: Vom 12. Jahrhundert mit einer Bestätigung von Salzrechten zu Lüneburg bis zu einem Vertrag zwischen Herzog Ernst zu Braunschweig, Lüneburg und dem Kapitel im Jahr 1543. Außerdem ergänzen Abschriften des Jakob Rikemann aus dem frühen 17. Jahrhundert sowie von Christian Schlöpke gedruckte Stücke und Überlieferungen im Stadtarchiv Lüneburg dieses Urkundenbuch.
Anhand der Texte lassen sich die Veränderungen im wirtschaftlichen und sozialen Leben, religiöser und politischer Wandel wie auch rechtliche und kirchenrechtliche Auseinandersetzungen quellennah verfolgen: Schenkungen und Tauschgeschäfte, Rechtsprozesse der Prälaten um ihre Pfründen und umfangreiche Testamente vermitteln vielfältige Einblicke. Neben Kurzregesten werden die über 800 Urkunden durch Indizes erschlossen. Hinweise zu Überlieferung und Bearbeitung wie auch zur historischen Einordnung dieses wichtigen Klosters runden die Fülle an Quellen ab.

Produktdetails

Mitarbeit Ingo Schwab (Dr.) (Herausgeber), Ingo Schwab (Herausgeber)
Verlag Wallstein
 
Sprachen Deutsch
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 01.09.2023
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > Regional- und Ländergeschichte
 
EAN 9783835337381
ISBN 978-3-8353-3738-1
Anzahl Seiten 955
Abmessung (Verpackung) 18.6 x 5.5 x 25 cm
Gewicht (Verpackung) 1’609 g
 
Serie Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen > 311
Themen Kloster, Mittelalter, Quelle, Kirchenrecht, Niedersachsen, Hannover, christliches Leben und christliche Praxis, Sozial- und Kulturgeschichte, Geschichtsforschung: Quellen, Edition, Lüneburg, Urkunden, Überlieferungen, Niedersächsisches Landesarchiv, Salzrechte, Urkundenbestand
 

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