Mehr lesen
Als Eri in den dunklen Wald geht, um die gute Hexe Mafalda zu besuchen, ahnt sie nicht, dass an diesem Tag das größte Abenteuer ihres Lebens beginnt. Die Hexe hat einen Auftrag für Eri: Sie soll das Ei eines Drachen in Sicherheit bringen, damit der böse Zauberer Widukind es nicht in die Finger bekommt. Denn der Drache wird bald schlüpfen, und derjenige, der ihm zuerst einen Namen gibt, wird zum Guten oder Bösen Macht über den Drachen haben. Zum Glück begegnet Eri auf ihrer gefährlichen Reise vielen freundlichen Wesen, die alle zu Beschützern des Dracheneis und zu wahren Freunden werden.
Über den Autor / die Autorin
Jacek Inglot ist Redakteur, Pädagoge und ein vielseitig begabter Autor. Er veröffentlichte bereits eine Reihe von Science-Fiction-Büchern, schreibt aber auch realistische Erzählungen und Geschichtsromane. Zweimal wurde er schon für den polnischen Janusz-A.-Zajdel-Preis nominiert. ›Eri und das Ei des Drachen‹ ist sein erstes Kinderbuch.In Polen als Leseratte aufgewachsen, zog Karin Ehrhardt mit 13 Jahren nach Dortmund. Sie studierte Romanistik und Literaturübersetzung und lebt mittlerweile in Düsseldorf, wo sie seit 2003 aus dem Polnischen, Französischen, Englischen und Spanischen übersetzt. Sie liebt Kinder- und Jugendliteratur und wird wohl nie zu alt dafür sein.
Zusammenfassung
Als Eri in den dunklen Wald geht, um die gute Hexe Mafalda zu besuchen, ahnt sie nicht, dass an diesem Tag das größte Abenteuer ihres Lebens beginnt. Die Hexe hat einen Auftrag für Eri: Sie soll das Ei eines Drachen in Sicherheit bringen, damit der böse Zauberer Widukind es nicht in die Finger bekommt. Denn der Drache wird bald schlüpfen, und derjenige, der ihm zuerst einen Namen gibt, wird zum Guten oder Bösen Macht über den Drachen haben. Zum Glück begegnet Eri auf ihrer gefährlichen Reise vielen freundlichen Wesen, die alle zu Beschützern des Dracheneis und zu wahren Freunden werden.
Zusatztext
»Das spannend erzählte und von A. Grabos‘ mit zurückhaltenden Zeichnungen illustrierte Kunstmärchen ist überall eine Bereicherung des Bestandes.«
Ekz-Bibliotheksdienste