Mehr lesen
Düstere Geheimnisse umgeben das berüchtigte Jamaica Inn, das einsam im Moor von Cornwall liegt.
Dorthin verschlägt es die junge Waise Mary nach dem Tod ihrer Mutter. Bei ihrer Tante Patience und ihrem Onkel Joss soll sie ein neues Zuhause finden. Doch das Gasthaus nahe der zerklüfteten, sturmgepeitschten Küste beherbergt dunkle Gestalten, die üblen Geschäften nachgehen - und ihr Anführer scheint Marys Onkel zu sein. Mehr und mehr wird Mary in die Machenschaften der Männer verstrickt und gerät in Lebensgefahr. Welches undurchsichtige Spiel treibt dabei Joss' jüngerer Bruder Jem, in den Mary sich verliebt hat?
Über den Autor / die Autorin
Daphne du Maurier, geboren am 13. Mai 1907 in London, entstammt einer Künstlerfamilie. Sie wuchs in London und Paris auf und ließ sich im Alter von 19 Jahren nach einer Ferienreise dauerhaft in Cornwall nieder. Sie veröffentlichte über 20 Romane, historische Biografien und Novellen-Sammlungen, die weltweit in Millionenauflagen erschienen. 1969 verlieh ihr die englische Königin den Titel 'Dame'. Daphne du Maurier starb am 19. April 1989 im Alter von 81 Jahren in ihrem Haus Kilmarth in Cornwall.
Zusammenfassung
Düstere Geheimnisse umgeben das berüchtigte Jamaica Inn, das einsam im Moor von Cornwall liegt.
Dorthin verschlägt es die junge Waise Mary nach dem Tod ihrer Mutter. Bei ihrer Tante Patience und ihrem Onkel Joss soll sie ein neues Zuhause finden. Doch das Gasthaus nahe der zerklüfteten, sturmgepeitschten Küste beherbergt dunkle Gestalten, die üblen Geschäften nachgehen – und ihr Anführer scheint Marys Onkel zu sein. Mehr und mehr wird Mary in die Machenschaften der Männer verstrickt und gerät in Lebensgefahr. Welches undurchsichtige Spiel treibt dabei Joss‘ jüngerer Bruder Jem, in den Mary sich verliebt hat?
Zusatztext
»Daphne du Maurier und ihr Kult-Roman
Jamaica Inn
... in gelungener Neuübersetzung aus dem Englischen von Christel Donnagen und Brigitte Heinrich.«
Bericht
»Daphne du Maurier schrieb den Roman 1934, Alfred Hitchcock hat ihn verfilmt. Unter all den Schandtaten und Brutalitäten des Romans rumort eine revolutionäre Sehnsucht nach Ursprünglichkeit, gegen die Deformationen der modernen Zivilisation.« Fritz Göttler Süddeutsche Zeitung 20200512