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Neue Rundschau - 2018/3: Jenseits der Erzählung. Zum Verhältnis von Literatur und Geschichte

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Bedeutung des Erzählens für das Schreiben von Geschichte
Herausgegeben von Dirk van Laak, Per Leo und Michael Wildt

Geschichtsschreibung arbeitet oft mit erzählerischen und literarischen Elementen. Trotzdem löst die Frage, welchen Gewinn an Erkenntnis die Erzählung zu bieten hat, immer wieder Debatten unter Historikern aus. Als Hayden White in »Meta-History« seine Theorie von der »Poetik der Geschichte« präsentierte und die These formulierte, jede Geschichtsschreibung sei notwendig narrativ, sorgte dies für nachhaltige Auseinandersetzungen innerhalb der historischen Zunft.
In diesem Heft diskutieren Historiker, die teils auch als Schriftsteller und Journalisten schreiben, was die Anwendung der literarischen Form für historisches Arbeiten bedeutet. Dabei berichten sie aus ihrer eigenen Praxis als Autoren, untersuchen aber auch bahnbrechende historische Werke. Ein spannender Einblick in die »Werkstatt des Historikers« (Marc Bloch), der eine Brücke zwischen Literatur und Geschichte schlägt.

Über den Autor / die Autorin

Hans Jürgen Balmes, 1958 in Koblenz geboren, ist Lektor und Übersetzer. Für »Mare« schrieb er über die »Quellen der Meere«. Porträts und Aufsätze schienen u. a. in der »Neuen Zürcher Zeitung« und der »Süddeutschen Zeitung«. Aus dem Englischen übersetzte er John Berger, Barry Lopez sowie Gedichte von Robert Hass, W. S. Merwin, Martine Bellen und Warsan Shire. 

Alexander Roesler, geboren 1964, studierte Philosophie, Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Semiotik in Heidelberg und Berlin. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Philosophie der TU Dresden, freischaffender Journalist und Musiker. Als Lektor war er im Suhrkamp Verlag u.a. für die edition suhrkamp zuständig und ist heute Programmleiter Sachbuch im S. Fischer Verlag.


Zusammenfassung

Die Bedeutung des Erzählens für das Schreiben von Geschichte


Herausgegeben von Dirk van Laak, Per Leo und Michael Wildt



Geschichtsschreibung arbeitet oft mit erzählerischen und literarischen Elementen. Trotzdem löst die Frage, welchen Gewinn an Erkenntnis die Erzählung zu bieten hat, immer wieder Debatten unter Historikern aus. Als Hayden White in »Meta-History« seine Theorie von der »Poetik der Geschichte« präsentierte und die These formulierte, jede Geschichtsschreibung sei notwendig narrativ, sorgte dies für nachhaltige Auseinandersetzungen innerhalb der historischen Zunft.


In diesem Heft diskutieren Historiker, die teils auch als Schriftsteller und Journalisten schreiben, was die Anwendung der literarischen Form für historisches Arbeiten bedeutet. Dabei berichten sie aus ihrer eigenen Praxis als Autoren, untersuchen aber auch bahnbrechende historische Werke. Ein spannender Einblick in die »Werkstatt des Historikers« (Marc Bloch), der eine Brücke zwischen Literatur und Geschichte schlägt.

Produktdetails

Mitarbeit Jörg Bong (Herausgeber), Alexander Roesler (Herausgeber), Oliver Vogel (Herausgeber), Hans Jürgen Balmes (Herausgeber), Alexander Roesler u a (Herausgeber), Jör Bong (Herausgeber), Jör Bong (Dr.) (Herausgeber), Alexander Roesler (Dr.) u a (Herausgeber)
Verlag S. Fischer Verlag GmbH
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.09.2018
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews
 
EAN 9783108091156
ISBN 978-3-10-809115-6
Anzahl Seiten 240
Abmessung (Verpackung) 15.3 x 23.3 x 2.1 cm
Gewicht (Verpackung) 429 g
 
Reihe Neue Rundschau > 2018/3
Neue Rundschau > 2018/3
Serie Neue Rundschau
Neue Rundschau > 2018.3
Themen Literatur, Geschichte, Literaturgeschichte, Erzählung, Historiker, Per Leo, Dirk van Laak, Michael Wildt, auseinandersetzen
 

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