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Die linke Hand des Bösen
Ein Fall für Alexander Gerlach | Packender Heidelberg-Krimi

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Das bislang beste Buch einer Krimi-Reihe, die ohnehin zu den Perlen des Genres in Deutschland zählt.« Rhein-Neckar-Zeitung
Als Kommissar Arne Heldt in einem Heidelberger Vorort auf grausamste, ja sadistische Weise ermordet aufgefunden wird, ist Kripochef Alexander Gerlach fassungslos. Zwar war das Opfer nicht sehr beliebt, ein Gerechtigkeitsfanatiker, gefangen in einer Welt, in der es nur Gut oder Böse gab. Aber er war ein Kollege. Umgehend beginnt Gerlach mit den Ermittlungen und stößt bald auf einen alten Fall von Vergewaltigung und Mord, den Heldt neu aufrollen wollte. Die Spuren führen schließlich in einen Sumpf von zutiefst menschenverachtenden Geschäften, der nicht nur in die besten Kreise Baden-Württembergs reicht, sondern bis nach Griechenland und Aserbaidschan. Doch wer ist der gewissenlose Kopf des Ganzen?
»Gerlach ist der sympathischste Beamte, den je ein Autor erfunden hat!« Rhein-Neckar-Zeitung

Preisgekrönte Spannung in Krimiserie! 

Mit »Heidelberger Requiem« legte Wolfgang Burger 2005 ein fulminantes Krimi-Debüt vor, das sich aus dem Stand zur neuen Obsession der Fans des Ermittlerkrimis mauserte. Seine Bücher waren bereits mehrfach für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, so auch der achtzehnte Band »Am Ende des Zorns«.

Über den Autor / die Autorin










Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, war promovierter Ingenieur und hat viele Jahre in leitenden Positionen am Karlsruher Institut für Technologie KIT gearbeitet. Seit 1995 war er schriftstellerisch tätig und lebte in Karlsruhe und Regensburg. Seine 20-bändige Reihe um den Kriminaloberrat Alexander Gerlach wurde mehrfach für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und stand regelmäßig auf der SPIEGEL-Best­sellerliste. Wolfgang Burger verstarb im Dezember 2024.


Zusammenfassung

»Das bislang beste Buch einer Krimi-Reihe, die ohnehin zu den Perlen des Genres in Deutschland zählt.« Rhein-Neckar-Zeitung

Als Kommissar Arne Heldt in einem Heidelberger Vorort auf grausamste, ja sadistische Weise ermordet aufgefunden wird, ist Kripochef Alexander Gerlach fassungslos. Zwar war das Opfer nicht sehr beliebt, ein Gerechtigkeitsfanatiker, gefangen in einer Welt, in der es nur Gut oder Böse gab. Aber er war ein Kollege. Umgehend beginnt Gerlach mit den Ermittlungen und stößt bald auf einen alten Fall von Vergewaltigung und Mord, den Heldt neu aufrollen wollte. Die Spuren führen schließlich in einen Sumpf von zutiefst menschenverachtenden Geschäften, der nicht nur in die besten Kreise Baden-Württembergs reicht, sondern bis nach Griechenland und Aserbaidschan. Doch wer ist der gewissenlose Kopf des Ganzen?


»Gerlach ist der sympathischste Beamte, den je ein Autor erfunden hat!« 
Rhein-Neckar-Zeitung

Preisgekrönte Spannung in Krimiserie!
 



Mit »Heidelberger Requiem« legte Wolfgang Burger 2005 ein fulminantes Krimi-Debüt vor, das sich aus dem Stand zur neuen Obsession der Fans des Ermittlerkrimis mauserte. Seine Bücher waren bereits mehrfach für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, so auch der achtzehnte Band »Am Ende des Zorns«.

Vorwort

Kripochef Gerlach ermittelt jenseits von Gut und Böse

Zusatztext

»›Die linke Hand des Bösen‹ ist nicht nur der verzwickteste Fall für den Witwer und alleinerziehenden Vater von zwei Töchtern, sondern auch das bislang beste Buch einer Krimi-Reihe, die ohnehin zu den Perlen des Genres in Deutschland zählt.«

Bericht

»'Die linke Hand des Bösen' ist nicht nur der verzwickteste Fall für den Witwer und alleinerziehenden Vater von zwei Töchtern, sondern auch das bislang beste Buch einer Krimi-Reihe, die ohnehin zu den Perlen des Genres in Deutschland zählt.« Rhein-Neckar-Zeitung 20171130

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