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Die ganze Stadt steht unter Schock: Einen Tag, nachdem Kommissar Fors von unbekannten Tätern brutal überfallen und bestohlen wurde, ereignet sich in der Schule eine Schießerei, bei der drei Kinder ums Leben kommen - erschossen mit Fors' gestohlener Dienstwaffe. Die Ermittlungen gehen mühsam voran, bis entscheidende Hinweise eingehen, wer Fors die Waffe entwendet hat. Doch hat die Polizei mit den drei Jugendlichen, die Fors zusammengeschlagen haben, auch den Amokschützen?
Über den Autor / die Autorin
Mats Wahl, geboren 1945 auf der Insel Gotland, lebt als Dozent für Pädagogik und Psychologie in Stockholm. Neben zahlreichen Auszeichnungen in seinem Heimatland Schweden erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Zusammenfassung
Die ganze Stadt steht unter Schock: Einen Tag, nachdem Kommissar Fors von unbekannten Tätern brutal überfallen und bestohlen wurde, ereignet sich in der Schule eine Schießerei, bei der drei Kinder ums Leben kommen - erschossen mit Fors' gestohlener Dienstwaffe. Die Ermittlungen gehen mühsam voran, bis entscheidende Hinweise eingehen, wer Fors die Waffe entwendet hat. Doch hat die Polizei mit den drei Jugendlichen, die Fors zusammengeschlagen haben, auch den Amokschützen?
Zusatztext
"Wahls Bücher sind im Jugendkrimi eine Klasse für sich." Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 17.04.05
"Die inzwischen dreibändige Krimi-Serie mit Kommissar Fors gehört zum Besten, was es auf dem Jugendbuchmarkt gibt." Udo Bartsch, Westdeutsche Zeitung, 29.05.05
"Wie Wahl das entwickelt, wie er dem Täter wieder ein menschliches Gesicht gibt, ohne dabei die Opfer zu verraten, das ist große Jugendliteratur, die auch erwachsene Leser nachhaltig beeindruckt." Frankfurter Neue Presse, 16.07.05
Bericht
"Wahls Bücher sind im Jugendkrimi eine Klasse für sich." Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 17.04.05
"Die inzwischen dreibändige Krimi-Serie mit Kommissar Fors gehört zum Besten, was es auf dem Jugendbuchmarkt gibt." Udo Bartsch, Westdeutsche Zeitung, 29.05.05
"Wie Wahl das entwickelt, wie er dem Täter wieder ein menschliches Gesicht gibt, ohne dabei die Opfer zu verraten, das ist große Jugendliteratur, die auch erwachsene Leser nachhaltig beeindruckt." Frankfurter Neue Presse, 16.07.05