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Demokratie im Ohr
Das Radio als geschichtskultureller Akteur in Westdeutschland, 1945-1963

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Das Radio war das zentrale Leitmedium der Nachkriegszeit und eines der wichtigsten Erziehungsmittel der alliierten »Re-education« in Westdeutschland. Am Beispiel des Schulfunks geht Melanie Fritscher-Fehr der Frage nach, welchen Beitrag der öffentlich-rechtliche Rundfunk als geschichtskultureller Akteur zur Demokratisierung der Bundesrepublik leistete. Ihre Untersuchung der Genese von historischem und gesellschaftlich relevantem Wissen im Rundfunk legt bislang unbekannte Netzwerke zwischen Rundfunk und Geschichtswissenschaft offen und spürt dem Einfluss zeitgenössisch führender Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf die Massenmedien nach.

Über den Autor / die Autorin










Melanie Fritscher-Fehr wurde an der Universität Freiburg promoviert. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählten Medien- und Kulturgeschichte, öffentliche Geschichtsnarrative sowie Hörfunk- und Wissensgeschichte. Sie arbeitet als Referentin in der Stabsstelle 'Strategie und Hochschulentwicklung' der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.


Bericht

»Die Studie [vermittelt] einen treffenden Eindruck davon, wie es dem Hörfunk in der Nachkriegszeit gelang, sich als 'zentraler Ort der Aushandlung einer bundesrepublikanischen Selbstverständigung' zu etablieren.«

Carsten Kretschmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.2019 19991231

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