CHF 28.90

Beute
Mein Jahr auf der Jagd

Deutsch · Fester Einband

Versand in der Regel in 4 bis 7 Arbeitstagen

Beschreibung

Mehr lesen

Von der ersten Spur bis zum Schuss, vom Aufbrechen des Wildes bis zum Verzehr: Pauline de Bok nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Jagd. Ihr glänzend geschriebenes Buch ist zugleich eine Reflexion über die Natur des Menschen als Jäger, die Lust am Beutemachen, das Essen von Tieren und die moralische Verantwortung. Zunächst ist es nur ein Experiment: Um einen Roman zu schreiben, macht Pauline de Bok den Jagdschein. Doch die Jagd weckt etwas in ihr, verändert ihr Leben, sie bleibt Jägerin und zieht sich für ein Jahr in einen umgebauten Kuhstall in Mecklenburg zurück. In dem dort entstandenen Buch berichtet sie von ihrem einsamen Leben inmitten von Feldern, Seen und Wäldern im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie beobachtet Wildschweine, Rehe, Damwildrudel, Füchse, Hasen, hält Ausschau nach Wölfen, geht bei Wind und Regen auf Ansitz, beteiligt sich an Drückjagden und verwertet ihre Beute vom Kopf bis zum Schwanz. In ihren mitreißenden Erzählungen erweist sich die Jagd als eine höchst aufschlussreiche Aktivität: Ein Jäger muss sich in die Tiere hineinversetzen, aber er muss sich auch selbst kennen: seine Motive, Fähigkeiten, Schwächen und seinen Jagdinstinkt. Zugleich hält die Jagd einer Gesellschaft den Spiegel vor, die immer mehr Tiere „verbraucht“, aber vom Töten nichts wissen will. Pauline de Boks Jagd-Buch lässt uns ganz neu über das Verhältnis von Mensch und Tier und den Platz des Menschen in der Natur nachdenken.

Über den Autor / die Autorin

Pauline de Bok, geboren 1956, lebt in Amsterdam. Sie studierte Theologie und Philosophie und arbeitet als Journalistin und Autorin.

Zusammenfassung

Von der ersten Spur bis zum Schuss, vom Aufbrechen des Wildes bis zum Verzehr: Pauline de Bok nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Jagd. Ihr glänzend geschriebenes Buch ist zugleich eine Reflexion über die Natur des Menschen als Jäger, die Lust am Beutemachen, das Essen von Tieren und die moralische Verantwortung.
Zunächst ist es nur ein Experiment: Um einen Roman zu schreiben, macht Pauline de Bok den Jagdschein. Doch die Jagd weckt etwas in ihr, verändert ihr Leben, sie bleibt Jägerin und zieht sich für ein Jahr in einen umgebauten Kuhstall in Mecklenburg zurück. In dem dort entstandenen Buch berichtet sie von ihrem einsamen Leben inmitten von Feldern, Seen und Wäldern im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie beobachtet Wildschweine, Rehe, Damwildrudel, Füchse, Hasen, hält Ausschau nach Wölfen, geht bei Wind und Regen auf Ansitz, beteiligt sich an Drückjagden und verwertet ihre Beute vom Kopf bis zum Schwanz. In ihren mitreißenden Erzählungen erweist sich die Jagd als eine höchst aufschlussreiche Aktivität: Ein Jäger muss sich in die Tiere hineinversetzen, aber er muss sich auch selbst kennen: seine Motive, Fähigkeiten, Schwächen und seinen Jagdinstinkt. Zugleich hält die Jagd einer Gesellschaft den Spiegel vor, die immer mehr Tiere verbraucht, aber vom Töten nichts wissen will. Pauline de Boks Jagd-Buch lässt uns ganz neu über das Verhältnis von Mensch und Tier und den Platz des Menschen in der Natur nachdenken.

Zusatztext

"Eine sehr gute, unaufgeregt-genaue Schriftstellerin.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wiebke Hüster
"Pauline de Bok (ist) ein irres Buch über die Jagd gelungen. () Ein sehr lesenswertes Buch. () Sie sagt, dass tief in uns immer auch ein Jäger steckt.
ZDF. Zu Gast bei Markus Lanz, Markus Lanz
"Selten kommt einem die Natur beim Lesen so nah wie auf diesen Seiten (...) Pauline de Bok versteht es meisterhaft, die Spannung in Worte zu fassen, wenn ein Mensch am Waldrand in Deckung geht und wartet, bis das erste Reh lauscht, schaut, schnuppert und sich schließlich zögernd auf die Lichtung wagt (...)."
Frank Kaspar, SWR, 10. Juli 2018

"Selten hat jemand sensibler und komplexer über das Wesen der Jagd geschrieben."
Marc Reichwein, Die Welt, 12. Mai 2018

"Wir lesen mit größter Faszination denn es wird uns ganz wunderbar erzählt."
Kathrin Meier-Rust, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 29. April 2018

"Als wäre man selbst mit dabei."
Jessica Benjatschek, Emotion, 5/2018

"'Beute' stößt mitten hinein in den Graubereich aller moralischen Fragen, die uns heute am Schnittpunkt von Anthropologie, Tierethik, Natursehnsucht und Selbsterfahrung begrängen."
Ijoma Mangold, Die ZEIT, 28. März 2018

"Pauline de Bok beleuchtet einfühlsam das Spannungsverhältnis zwischen Tierliebe und Jagd."
Susanne Moll, NRD Kulturjournal, 13. Februar 2018

"De Bok (...) erzählt (...) davon, wie ein menschlicher Urtrieb in ihr erwachte, wie ihr Verhältnis zur Natur sich wandelte, wie sie lernte, ihre Beute vom Kopf bis Schwanz zu verwerten und was die moralischen Dilemmata bei der Jagd über das Wesen des Menschen verraten."
Die ZEIT / DLF / ZDF, Sachbuch-Bestenliste für Februar - Platz 7, 1. Februar 2018

"Immer wieder hielt mir das Wild einen Spiegel vor, ich suchte nicht nach dem Menschlichen in ihm, ich suchte nach dem Tier in uns."
Pauline de Bok

Bericht

"Eine sehr gute, unaufgeregt-genaue Schriftstellerin.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wiebke Hüster
"Pauline de Bok (ist) ein irres Buch über die Jagd gelungen. (…) Ein sehr lesenswertes Buch. (…) Sie sagt, dass tief in uns immer auch ein Jäger steckt.“
ZDF. Zu Gast bei Markus Lanz, Markus Lanz
"Selten kommt einem die Natur beim Lesen so nah wie auf diesen Seiten (...) Pauline de Bok versteht es meisterhaft, die Spannung in Worte zu fassen, wenn ein Mensch am Waldrand in Deckung geht und wartet, bis das erste Reh „lauscht, schaut, schnuppert“ und sich schließlich zögernd auf die Lichtung wagt (...)."
Frank Kaspar, SWR, 10. Juli 2018

"Selten hat jemand sensibler und komplexer über das Wesen der Jagd geschrieben."
Marc Reichwein, Die Welt, 12. Mai 2018

"Wir lesen mit größter Faszination – denn es wird uns ganz wunderbar erzählt."
Kathrin Meier-Rust, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 29. April 2018

"Als wäre man selbst mit dabei."
Jessica Benjatschek, Emotion, 5/2018

"'Beute' stößt mitten hinein in den Graubereich aller moralischen Fragen, die uns heute am Schnittpunkt von Anthropologie, Tierethik, Natursehnsucht und Selbsterfahrung begrängen."
Ijoma Mangold, Die ZEIT, 28. März 2018

"Pauline de Bok beleuchtet einfühlsam das Spannungsverhältnis zwischen Tierliebe und Jagd."
Susanne Moll, NRD Kulturjournal, 13. Februar 2018

"De Bok (...) erzählt (...) davon, wie ein menschlicher Urtrieb in ihr erwachte, wie ihr Verhältnis zur Natur sich wandelte, wie sie lernte, ihre Beute vom Kopf bis Schwanz zu verwerten – und was die moralischen Dilemmata bei der Jagd über das Wesen des Menschen verraten."
Die ZEIT / DLF / ZDF, Sachbuch-Bestenliste für Februar - Platz 7, 1. Februar 2018

"Immer wieder hielt mir das Wild einen Spiegel vor, ich suchte nicht nach dem Menschlichen in ihm, ich suchte nach dem Tier in uns."
Pauline de Bok

Produktdetails

Autoren Pauline de Bok, Pauline de de Bok
Mitarbeit Gregor Seferens (Übersetzung)
Verlag Beck
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 15.02.2018
Thema Sachbuch > Natur, Technik > Natur und Gesellschaft: Allgemeines, Nachschlagewe
Ratgeber > Hobby, Haus
Naturwissenschaften, Medizin, Informatik, Technik > Naturwissenschaften allgemein
 
EAN 9783406721120
ISBN 978-3-406-72112-0
Anzahl Seiten 272
Abmessung (Verpackung) 14.6 x 22.2 x 2.3 cm
Gewicht (Verpackung) 480 g
Originaltitel Buit. Een jachtjaar
 
Themen Natur, Jagd, Mensch, Wolf, Reh, Wildschwein, Damwild, Fuchs, Hase, Töten, Beute, Landwirtschaft, Veterinärmedizin, Jäger, Wild, Drückjagd, Ansitz, Gesellschaft, jagdschein, S-Rabatt, eintauchen, Jagdinstinkt, Beutemachen
 

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.